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Archiv für Januar 2009
Donnerstag, 29. Januar 2009
Das eigene Haus steht hoch im Kurs: 30 Prozent der Deutschen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren wollen in Eigenheim erwerben. Über drei Viertel davon sind bereit, sich am Hausbau selbst zu beteiligen. Ausbauhäuser liegen deshalb voll im Trend. Laut einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ist massa haus mit Abstand der bekannteste Haushersteller. Über 1.800 Baufamilien entschieden sich im vergangenen Jahr für ein massa-Haus.
80 Prozent der bauwilligen Männer und Frauen gaben an, dass sie sich am eigenen Hausbau beteiligen würden, einerseits um mehr Haus fürs gleiche Geld zu bekommen (47 Prozent), andererseits um ihr Heim individuell gestalten zu können (49 Prozent). Die GfK hatte 2.000 Personen aus ganz Deutschland befragt. Wichtig sind den jungen Bauherren dabei vor allem umweltfreundliche Baustoffe (57 Prozent) sowie eine gute Beratung bei der Grundstücksuche und Finanzierung. massa haus ist der Erhebung zufolge der bekannteste Haushersteller: 42 Prozent der Befragten gaben an, massa haus zu kennen – mehr als doppelt so viele im Vergleich zum Zweitplatzierten. Mit seinen Ausbauhäusern trifft der Haushersteller genau ins Ziel: günstig, umweltfreundlich und energiesparend. Über 1.800 wurden im Jahr 2008 verkauft – entgegen der allgemeinen Entwicklung. Das entspricht einem Plus von knapp 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Eigenleistung und energiesparende Bauweise kombiniert
Der Erfolg der Häuser kommt durch die energiesparende Bauweise und das einfache Ausbausystem zustande. Der nachwachsende, umweltfreundliche und wärmedämmende Werkstoff Holz macht sie zu echten Energiesparern, die die aktuellen Vorgaben der Energieeinsparverordnung ohne Mehrkosten um bis zu 25 Prozent unterschreiten. Ein verbesserter Wandaufbau und eine standardmäßige 3-fach-Verglasung senken den Energiebedarf noch einmal zusätzlich. So können Hausbesitzer zur Finanzierung zusätzlich staatliche Fördergelder und zinsgünstige Darlehen nutzen, beispielsweise von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Gleichzeitig können sich die Baufamilien dank des einfachen massa-Ausbauhaussystems je nach Wunsch und handwerklichem Geschick selbst am Innenausbau beteiligen und so die Kosten senken. Unterstützt werden sie dabei durch eine ausführliche Beratung vor Ort und durch perfekt abgestimmte Ausbaupakete. Die Banken und Baufinanzierer rechnen die Eigenleistung als sogenannte Muskelhypothek zum Eigenkapital hinzu.
„Wir freuen uns natürlich sehr über diesen Erfolg und über das Ergebnis der Umfrage“, erklärt Jürgen Hauser, Geschäftsführer von massa haus. „Dafür haben alle massa-Mitarbeiter 30 Jahre mit vollem Einsatz gearbeitet und es bestätigt auch unser Prinzip: gute Qualität zu günstigen Preisen.“ Insgesamt wurden von massa haus seit 1978 bereits mehr als 20.000 Häuser verkauft.
Über massa haus GmbH
Die 1978 gegründete massa haus GmbH mit Hauptsitz in Simmern (Hunsrück) ist zum Marktführer unter den Ausbauhaus-Herstellern Deutschlands avanciert. Seit Produktionsbeginn errichtete das Unternehmen bereits über 20.000 Häuser; derzeit werden jährlich etwa 1.500 gestellt. Besonderer Wert wird dabei auf energiesparendes, gesundes Wohnen sowie attraktive Finanzierungsangebote gelegt. Bundesweit bieten 75 Musterhäuser interessierten Kunden eine ausführliche Vor-Ort-Beratung an. www.massa-haus.de

Repräsentative Umfrage unter 2.000 Männern und Frauen über 14 Jahre: 31 Prozent der 20- bis 29-Jährigen planen ein Eigenheim, 80 Prozent sind bereit, dafür selbst mit anzupacken (Werte gerundet). Quelle: massa haus/GfK

Mit seinen Ausbauhäusern liegt massa haus voll im Trend: Rund 1.800 Baufamilien entschieden sich in diesem Jahr für ein massa-Haus – 42 Prozent der bauwilligen Familien in Deutschland kennen den Hersteller aus Simmern im Hunsrück.
Tags:Ausbau, Ausbauhaus, Bauen, Bauweise, Eigenleistung, Energie, energiesparend, Haus, Hausbau, massa, sparen Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Dienstag, 27. Januar 2009
Vor der Vertragsunterzeichnung mit dem Bauunternehmen sollten sich die Hauskäufer genau mit den vertraglich festgehaltenen Bestimmungen auseinander setzen.
Eine geläufige Falle stellt die sogenannte “Teilabnahme” dar. Sie sieht vor, dass der Bauherr gemeinsam mit dem Bauträger die unterschiedlichen Bauabschnitte nach der jeweiligen Fertigstellung begutachtet. Sobald jedoch keine Einwände erhoben sind, geht die Haftung direkt vom Bauunternehmer auf den Hausbauer über. Da sich eventuelle Schäden oft erst später ergeben bzw. eine Gutachterprüfung sehr viel Geld verschlingen würde, ist von einem solchen Vertragspassus dringend abzuraten.
Unabdingbar ist jedoch die Endabnahme nach der Fertigstellung des Hauses. Sie schließt quasi den Vertrag ab und überträgt - jedenfalls sofern Protest ausbleibt - die Haftung auf den Bauherrn. Mit dieser Bauabnahme bestätigt dieser im rechtlichen Sinne, dass keine Mängel vorhanden sind. Bei diesem Schritt sollte also genau überprüft werden, ob tatsächlich alles zur Zufriedenheit ausgeführt wurde bzw. ob alle Leistungen erbracht worden sind.
Tags:Abnahme, Bauabnahme, Bauen, Bauherr, Bauunternehmer, Hausbau, Recht, Teilabnahme Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Freitag, 16. Januar 2009
Mit dem Jahreswechsel haben sich für Hausbauer und Immobilienbesitzer einige wichtige Neuerungen ergeben. Unter den wichtigsten von ihnen befindet sich die geänderte Regelung zur Absetzbarkeit von Handwerkerrechnungen.
Nach der neuen Rechtslage ist es für private Haushalte möglich, bis zu 1200 Euro für Handwerkerleistungen von der Steuer abzusetzen. Bisher betrug der Betrag genau die Hälfte, also 600 Euro. Voraussetzung für die Absetzbarkeit ist, dass die Kosten durch eine Modernisierungsmaßnahme oder eine Reparatur entstanden sind. Außerdem können lediglich die Arbeitskosten steuerlich geltend gemacht werden - Material darf nicht miteinbezogen werden. Der Gesamtanteil der abzusetzenden Summe darf zwanzig Prozent der Gesamtrechnung nicht überschreiten.
Seit dem 01. Januar 2009 sind auch die Handwerker besser gestellt: Um das Problem der Zahlungsverzögerungen zu mildern, kann der Bauunternehmer nun schon im Vorfeld vom Auftraggeber eine Sicherheit für die komplette Auftragssumme verlangen. Für Aufträge, die in diesem Jahr geschlossen wurden, kann der Leistungserbringer auch eine Abschlagszahlung verlangen. Sie darf allerdings die Höhe des erbrachten Mehrwertes nicht überschreiten.
Hat der Handwerker bis dahin aber mangelhaft gearbeitet, so kann der Bauherr diese Zahlung verweigern. Allerdings ändert sich in Fällen gravierender Mängel auch die Möglichkeit, Geld einzubehalten: Bisher durfte das Dreifache der veranschlagten Mängelbeseitigungskosten einbehalten werden, mit der Neuregelung jedoch nur noch das Doppelte.
Tags:Absetzbarkeit, Absetzen, Baugesetz, Handwerker, Hausbau, Regelungen, Steuer Veröffentlicht in Allgemein | 1 Kommentar »
Sonntag, 11. Januar 2009
Gerade jetzt ist sie wieder ein Thema, das Immobilienbesitzer beschäftigt: Angesichts des kalten Winters und der Querelen um eine sichere Energieversorgung informieren sich Hausbauer und -bewohner verstärkt über die energetische Sanierung, wie Verbraucherzentralen in ganz Deutschland bestätigen.
Sich ausreichend zu informieren ist in jedem Fall auch ratsam, will man von einem der vielfältigen Förderprogramme des Staates profitieren. Erst kürzlich beschloss die Bundesregierung, der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Rahmen des Konjunkturpaketes drei Milliarden Euro für Eigenheimbesitzer zur Verfügung zu stellen. Weitere 17 Milliarden Euro werden zinsgünstig an Kommunen und Unternehmen ausgeschüttet, um in die Infrastruktur zu investieren.
Voraussetzung für eine staatliche Unterstützung sind allermeistens jedoch eigene Investitionen - nur dann können beispielsweise zingsgünstige Darlehen beantragt werden. Das wichtigste Förderinstrument der KfW ist das CO2-Gebäudesanierungsprogramm, mit dem Umbaumaßnahmen unterstützt werden, die den Energieverbrauch in Altbauten senken. Für selbst genutzte oder vermietete Ein- und Zweifamilienhäusern gibt es neben den Kreditvergünstigungen hier auch direkte Zuschüsse. Bislang allerdings waren Antragsteller dazu gezwungen, mehrere Maßnahmen in einem Paket zu bündeln, also etwa die Dämmung des Daches und den Einbau neuer Fenster zu kombinieren. Mittlerweile aber können auch für einzelne Maßnahmen Gelder beantragt werden.
Wer dennoch ein komplettes Modernisierungspaket schnürt, darf sich über einen Zuschuss von 7,5 Prozent der Investitionssumme freuen. Die Obergrenze der Förderung beträgt allerdings 3750 Euro. Eine Einzelmaßnahme muss einen Mindestumfang von 6000 Euro haben, damit der Staat Geld zuschießt. Wichtig ist auch: Erst nach der Bewilligung der KfW dürfen die Aufträge erteilt werden. Anträge auf zinsgünstige Darlehen wiederum laufen über die Hausbank.
Für diese Darlehen hat die KfW noch einmal die Zinsen gesenkt. Der Effektivzins bei einer Kreditsumme bis 50000 Euro und einer 20-jährigen Laufzeit liegt gerade einmal noch bei 1,41 Prozent, während er im Sommer noch rund 2,4 Prozent betragen hatte.
Weitere Informationen finden sich im auf der Homepage der KfW. Viele Verbraucherzentralen bieten aber auch die Dienste von Energieberatern an. Dieser Service ist häufig nicht kostenlos, kann sich jedoch im Nachhinein auszahlen.
Tags:Altbau, Dachdämmung, Energetische Sanierung, Energie sparen, Energieeffizienz, Förderung, Modernisierung, Renovierung, Umbau Veröffentlicht in Allgemein | 1 Kommentar »
Samstag, 03. Januar 2009
Auf steigende Baukosten haben die Hausbauer in den vergangenen Jahren vor allem reagiert, indem sie auf gebrauchte Immobilien zurückgegriffen haben. Zwar ist dort das Risiko böser Überraschungen in Form unvorhergesehener Reparaturen größer, doch die teilweise signifikant geringeren Preise älterer Bauten waren häufig ausschlaggebend für die Entscheidung.
Häuslebauer, die sich dennoch für einen Neubau entschieden haben, achteten in den vergangenen Jahren jedoch auch auf ihre Kosten. Eine von mehreren Baufinanzierern in Auftrag gegebene Studie ergab nun, dass die Bauherren zur Kostensenkung ihre Eigenleistung erheblich gesteigert haben.
Insgesamt gaben neun von zehn Teilnehmer der Erhebung an, beim Hausbau aufs Geld achten zu müssen und aus diesem Grund nach Kostensenkungsmöglichkeiten Ausschau zu halten. Auf Platz eins der Einsparungen: die sogenannte “Muskelhypothek”, das heißt die selbst erbrachte Leistung.
Die Befürchtung, die Betroffenen könnten sich zuviel zumuten, wurde von der Statistik aber nicht bestätigt. Nur vier Prozent aller Häuslebauer wollten die eigenen vier Wände ausschließlich durch Eigenleistung errichten.
Gespart wird außerdem an Räumen, die nicht unbedingt für notwendig gehalten werden. Knapp 40 Prozent verzichteten auf den Keller, weitere 25 Prozent entschieden sich anstatt einer Garage für einen kostengünstigeren Carport.
Bei der Wahl der Grundstücke dagegen geben sich die Hausbauer weniger kompromissbereit. Aufgrund niedrigerer Bauplatzpreise an einem anderen Ort zu bauen, kommt für weniger als ein Zehntel der Bauherren in Betracht. Schon eher wählt man aus Sparzwängen einen Baugrund, der etwas kleiner ist.
Weitere Sparmöglichkeiten ergeben sich aus der Verwendung von preiswerten Baumaterialien und aus der Nutzung einfacher Bauformen. Schließlich bleibt die Alternative Doppelhaushälfte oder Reihenhaus, wodurch nicht nur die Erschließlung des Grundstückes, sondern auch das Bauen insgesamt billiger wird.
An der Wohnfläche wiederum sparen nur wenige Häuslebauer. Lediglich sechs Prozent gaben an, sich des Geldes wegen in diesem Bereich einzuschränken.
Quelle: morgenpost.de
Tags:Bauen, Bauherr, Eigenleistung, Einsparen, Einsparung, Grundstück, Hausbau, Häuslebauer Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
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