20. Mai 2013
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Archiv für August 2009

Bei Angeboten für Immobilien auf den Energieausweis achten

Montag, 31. August 2009

Die aktuelle Zinssituation macht für viele eine günstige Baufinanzierung und damit eine eigene Immobilie als Altersvorsorge möglich. Aufgrund der niedrigen Zinsen können die Bauherren mit weitaus weniger Nebenkosten innerhalb der Finanzierung kalkulieren und sich den Traum von der eigenen Immobilie zu günstigen Konditionen erfüllen.

Bei der Überlegung, sich eine eigene Immobilie zu kaufen, können zwei Möglichkeiten in Betracht kommen – ein bestehendes Haus kaufen oder ein neues Haus bauen. Beim Neubau des Eigenheims sollten die künftigen Immobilienbesitzer immer bedenken, dass gerade im ersten Jahr das Haus einiges an Wert verliert. Wer weiteren Wertverlust der Immobilien vermeiden möchte, muss das Haus regelmäßig instand halten und renovieren – schließlich soll für viele die Immobilie als Altersvorsorge dienen und somit der Werterhalt gesichert werden. Dabei sollte zudem bei Neubauten berücksichtigt werden, dass im Hinblick auf den Energiepass für Häuser ein gewisser Anteil an Wärme aus erneuerbaren Energien gewonnen werden muss – dies spart nicht nur Geld beim Energieverbrauch, sondern ist gleichzeitig umweltfreundlich. Für Anlagen zur Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien können spezielle Fördermittel bei der KfW Bank beantragt werden.

Die Situation am Immobilienmarkt ist derzeit positiv für künftige Hauseigentümer. Ein tolles Haus in Pulheim oder an weiteren Orten in Deutschland kann zu günstigen Konditionen erworben werden. Viele Immobilien in bester Lage stehen im Internet zur Auswahl – bei seriösen Immobilienmaklern können die Kunden sicher sein, dass die angebotene Immobilie tatsächlich dem Zustand gemäß dem Exposé entspricht. Wichtig ist für die baldigen Hausbesitzer, darauf zu achten, dass der Energiepass für Immobilien eingesehen werden kann. Der Energieausweis für Immobilien ist seit Beginn des Jahres 2009 Pflicht und muss sämtlichen Kaufinteressenten oder eventuellen Mietern vorgelegt werden.

Was macht die Qualität von Fenstern aus?

Montag, 24. August 2009

 

Fenster

Fenster

Woran man gute Fenster erkennt

Bei der Fensterwahl gilt es, auf bestimmte Qualitätsmerkmale acht zu geben. In diesem Text möchten wir Ihnen einige Möglichkeiten aufzeigen, an denen Sie geprüfte und sichere Fenster erkennen.

CE-Kennzeichnung
Das CE-Kennzeichen ist ein Prüfungszeichen, welches europaweit seine Gültigkeit behält. Die Anforderungen an die mit diesem Signet ausgezeichneten Produkte sind sehr hoch. Im Bereich des Fensterbaus entsprechen alle mit dem CE-Kennzeichnen ausgezeichneten Fenster der EN-Norm 14351-1. Die Richtlinien im Einzelnen:

Widerstandsfähigkeit bei Wind
Gerade in kälteren Jahreszeiten wird unser Wetter von Wind und Kälte bestimmt. Beides sollte ein deutsches Markenfenster mit Leichtigkeit abwehren. An keiner Stelle sollte es ziehen. Mit einer Kerze vor dem Fenster können Sie feststellen, ob das Fenster auch wirklich dicht ist.

Luftundurchlässigkeit
Wärme im Inneren sollte nicht nach außen gelangen, wenn das Fenster geschlossen ist. Dichte Fenster schonen nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt: Je weniger warme Luft nach außen gelangt, desto seltener muss geheizt wird.

Schallschutz
Wie eine Wand nicht nur vor Umwelteinflüssen wie Wind und Wasser schützt, sollen auch Fenster mehr leisten als nur der Schutz vor Kälte und Nässe. Gerade in Großstädten spielt der Schallschutz eine große Rolle. Die mit dem CE-Siegel ausgezeichneten Fenster sorgen für angenehme Ruhe im Haus.

Quelle: Fensterhandel.de

Umweltgerechtes Bauen: Darauf kommt’s an

Montag, 10. August 2009

Umweltgerechtes Handeln ist zur Zeit in aller Munde. Egal ob im Supermarkt, beim Klamotten- oder Autokauf: Das Bewusstsein für nachhaltige Produkte wächst. Der Hausbau macht da keine Ausnahme. Auch hier sind Begriffe wie umweltverträgliches oder umweltgerechtes Handeln mittlerweile gang und gäbe. Doch wodurch zeichnet sich eine solche Bauweise eigentlich aus?

Umweltverträglicher Hausbau beginnt bereits mit der Auswahl und Bearbeitung des Baugrunds. Um die Kriterien zu erfüllen, darf nicht das komplette Grundstück abgerodet werden. Bäume und Sträucher dürfen also nur abgeholzt werden, sofern das für die Bebauung unbedingt notwendig ist.

Ein weiteres, streng überwachtes Kriterium bei der umweltschonenden Bauweise ist die Auswahl der Materialien. Hier sind giftige Chemikalien und gesundheitsschädigendes Werkzeug tabu. Schließlich spielt aber auch die Energiebilanz des Hauses eine Rolle: Wärmedämmung, Isolierung, Photovoltaik- oder Solaranlagen sind ein Muss für jede Immobilie, die das Attribut “umweltgerecht” tragen möchte.