24. Mai 2013
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Archiv für Juli 2011

Intelligente Technologie

Dienstag, 19. Juli 2011

Alle HAPERO Produkte erfüllen bereits heute schon die strengsten Anforderungen in Europa und bringen dadurch ökologische CO² neutrale Wärme ins Haus.

Die HAPERO Produktpalette umfasst ein Leistungsspektrum von ca. 1,5 kW bis 105 kW. HAPERO Pellets – Kessel können sowohl im Wohnzimmer, in der Etage als auch im Technikraum aufgestellt werden.

Der sogenannte “Heizraum“ ist daher nicht unbedingt erforderlich (die länderspezifischen Vorgaben sind jedoch einzuhalten). Durch den schadstoffarmen Verbrennungsprozess und die geringe Staubentwicklung werden alle HAPERO – Pellets Kessel auch ohne Puffer nach dem Jahr 2014 in Deutschland weiter gefördert. HAPERO Pellets – Kessel zeichnen sich durch ihre kleine Bauform, die energiesparende Steuerungselektronik und die hohen Qualitätsanforderungen aus.

Die Verbrennungsluft jederzeit von außerhalb (Raumluft unabhängig) angesaugt werden.

Vom neuen Denken
Sie werden spüren, dass wir bei HAPERO das „Feuer“ lieben, es gründlich erforscht und überdurchschnittliche Produkte geschaffen haben. Neben einer innovativen, design-orientierten Produktpolitik unterstreicht HAPERO den Anspruch „zukunftsweisendes Heizen mit Holzpellets“. HAPERO entwickelt Produkte, die in Form und Funktion vorbildlich sind. Kompromisslos in der Qualität, ist jedes Produkt im Detail durchdacht und in der Praxis optimal einsetzbar.

INNERE WERTE, DIE JEDEN ÜBERZEUGEN

Jahrzehntelange Erfahrung von HAPERO und zahlreiche Patente ermöglichen schon heute die Pellets -Technik von morgen. “Plug & Fire” zertifiziert heißt, dass diese “High End”-Technik steckerfertig angeliefert wird und daher die Aufstell- und Installationskosten äußerst gering sind.

SMART IM DESIGN - MÄCHTIG IN DER LEISTUNG

Die Größe eines Pellets-Kessels gibt heute keine Auskunft über seine inneren Werte. HAPERO ist es gelungen, zukunftsweisende Pellets - Techniken auf kleinstem Raum unter zu bringen. Bei der Steuerungselektronik greift HAPERO nicht auf Standardprodukte zurück, sondern setzt selbst Standards für kommende Pellets-Kessel-Generationen in der Heizungsbranche.

Weitere hilfreiche Informationen finden Sie unter www.hapero.com

Obskure Bauprojekte

Dienstag, 19. Juli 2011

Es gibt sie selbst in Deutschland: Individualisten, denen das genormte Fertighaus und die Standartentwürfe der meisten Architekten ein Graus sind. Was da auf deutschem Baugrund so alles entsteht, spottet jeder Beschreibung.

Die eigene Ritterburg

Vor den Toren Hamburgs, nur wenige Autominuten von Elmshorn entfernt, beginnt gerade ein Bauprojekt der ganz besonderen Art. Ein altes Bauerngrundstück hat dort den Besitzer gewechselt. Das halb zerfallene Bauernhaus, in dem bis vor einigen Monaten noch ein älteres Ehepaar wohnte, soll jetzt abgerissen und der Boden, auf dem es momentan noch steht, großflächig geebnet werden. Das ist gar nicht so einfach, weil sich der Boden zum Wasser hin immer etwas absenkt und den alten Schweinestall bereits in zwei Hälften zerbrechen ließ. Wenn dann das gesamte Grundstück plan und stabil ist, soll (vorausgesetzt das Projekt besteht bei der Abnahme) auf ihm ein neues Designer-Haus in der Form eines Forts mit vier Türmen errichtet werden. In jedem Turm soll eine Mietpartei wohnen und der überdachte Innenhof der kleinen Festung ist als gemeinsam nutzbare Freizeitfläche geplant. Das ist zwar ein ungewöhnliches Projekt, doch baulich noch eher simpel. Trotzdem sollte man an ein solches Projekt nicht zu blauäugig herangehen. Hier Immobilien-News lesen und dann einfach sein eigenes verrücktes Projekt planen – mit dieser Denkungsweise baut man mitnichten auf Stein.

Ein Haus steht Kopf

Gleich zwei baugleiche Modelle eines auf dem Dach stehenden Hauses, samt angeklebter Einrichtung, existieren in Norddeutschland. Im schleswig-holsteinischen Gettorf steht es als Attraktion im Tierpark-Gettorf und auch in Bispingen ist es für öffentliche Besichtigungen freigegeben. Bei der Fertigung wird zunächst das Dach gebaut und das erste Stockwerk später angefügt. Wenn alles fertig gebaut ist und sämtliche Möbelstücke und Einrichtungsgegenstände angeschraubt und angeklebt wurden, rücken Kräne an, um das Haus auf sein Dach zu drehen. Dann bewegt man sich als Besucher quasi über den Dachfirst, um das Innere zu besichtigen. Längs- und Querneigung lassen den Besucher dabei an seinem Gleichgewichtssinn zweifeln.

Erwin Wurm und seine Häuser

Der Künstler Erwin Wurm entwirft Häuser, in denen man schwerlich wohnen kann. Das stabile Schindel-Dach auf einem Haus, das aussieht, als wäre es ein geschmolzener Marshmallow oder das kleine Giebeldachhaus, das in einem viel größeren, modernen Haus monolithischer Anmutung steckt, gehören zu seinen Kreationen. Weltweit bekannt wurde Erwin Wurm übrigens durch ein Musikvideo der amerikanischen Band „Red Hot Chili Peppers“ in dem seine “one minute sculptures” zu sehen sind.

Mehr davon!

Verrückte, künstlerische Bauprojekte kann es eigentlich nicht genug geben. Wer eine innovative Idee hat, sollte daran festhalten und sich zunächst so viele Informationen besorgen, wie er nur kriegen kann. Vielleicht wird dann aus dem Luftschloss schon bald ein realer Blickfang.

Gartenhäuser selber bauen

Dienstag, 12. Juli 2011

Ob als Veranstaltungsort für Gartenpartys, Geräteschuppen, Übernachtungsmöglichkeit oder einfach nur als Ruhepol im heimischen Garten – ein Gartenhaus ist eine praktische Sache. Das Angebot an Bausätzen ist groß und vor der Montage eines solchen Gartenhauses muss eigentlich niemand Angst haben. Sicher erfordert das Zusammenbauen etwas handwerkliches Geschick, aber mit der richtigen Anleitung und ein wenig Geduld ist es auch für den Laien zu schaffen. Hier ein paar nützliche Tipps:

Der Aufbau

Die Montage eines Gartenhaus-Bausatzes ist meistens nicht besonders kompliziert. Alle Teile sind fertig zugeschnitten und müssen nur noch zusammengesetzt werden. Trotzdem empfiehlt es sich, bestimmte Vorgehensweisen einzuhalten.

Zuallererst braucht das Haus ein Fundament. Wenn man sich über die Maße im Klaren ist, sollte man zunächst ein Schnürgerüst anlegen. Diese dienen der Bestimmung von Höhe, Flucht und Winkel. Um sicherzustellen, dass die Wände am Ende auch wirklich im rechten Winkel stehen, kann man die Ausrichtung des Schnürgerüstes durch Abmessen der Diagonalen festlegen. Gutes, professionelles Messwerkzeug ist zum Beispiel auf lubera.com zu finden. Entlang dieser Markierungen werden dann Fundamentgräben ausgehoben, die mit Brettern als Schalung und anschließend mit Beton zu befüllen sind. Selbiger wird schichtweise (in entsprechender Dicke) aufgetragen und verdichtet. Den Bereich zwischen den Fundamenten kann man danach einfach ausheben. Das so entstandene Becken kann jetzt ebenfalls mit Beton oder auch mit Pflastersteinen gefüllt werden. Selbstverständlich muss das Fundament geebnet sein.

Benutzt man einen Bausatz, versteht es sich von selbst, dass man sich an die Bauanweisung zu halten hat. Dann heißt es: Stecken, hämmern, schrauben und kleben. Will man das Dach nicht mit Schindeln decken, kann man sich auch ein hübsches Gründach anlegen, indem man ein Grundkonstrukt aus Sparren und OSB Platten anlegt, auf dem Dachpappe verlegt wird. Dachlatten und ein Regenabfluss werden im Anschluss montiert. Zwischen den Dachlatten werden dann mehrere Schichten Vlies und Folie ausgelegt. Darauf kommen Drainagematten und abschließend ein Gemisch aus Erde und Substrat. Zum Schluss kann das Dach bepflanzt und dekoriert werden. Dabei sollte man sich ruhig von einem Fachmann beraten lassen und auch diesbezüglich gibt es auf lubera.com viele nützliche Hinweise.

Warum keine Sauna?

Wenn ihr aus eurem Gartenhaus eine Gartensauna machen wollt, müsst ihr zunächst sicherstellen, dass das Haus einigermaßen abgedichtet ist und über eine Tür verfügt, die man fest zuziehen kann (Saunatüren kann man auch fertig kaufen). Der Innenraum wird mit Profilbrettern verkleidet. Holzbänke müssen natürlich auch angebracht werden. Jetzt fehlt nur noch der Saunaofen mit dem dazugehörigen Temperaturfühler und der Steuerung, gegebenenfalls ein Schutzgitter für selbigen, eine Saunalampe und weiteres Zubehör nach Bedarf.