1. Juli 2016
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Archiv für Dezember 2011

Autoleasing – der Weg zum Traumauto

Samstag, 31. Dezember 2011

Der Wunsch endlich das Traumauto fahren zu können, muss nicht unbedingt durch einen Kredit finanziert werden, wenn das nötige Kapital fehlt. Nicht nur für Firmen ist Autoleasing interessant, sondern auch für Privatpersonen ist dies eine interessante Finanzierungsmöglichkeit. Beim Autoleasing müssen die Leasingnehmer nicht an ihr Erspartes ran und sie müssen auch keinen teuren Kredit abschließen. Beim Leasing eines Fahrzeugs hat der Leasingnehmer den großen Vorteil, dass er mit dem Wertverlust des Fahrzeugs nichts direkt zu tun hat. Wird das Traumauto über einen Kredit finanziert, trägt der Kreditnehmer das Risiko des Wertverlusts. Schon die erste Autofahrt ist mit einem hohen Wertverlust verbunden, denn in dem Moment, wo der neue Besitzer vom Hof des Händlers fährt, ist das gerade erst gekaufte Neufahrzeug, kein Neufahrzeug mehr. Natürlich ist dies auch der Fall bei Leasing-Fahrzeugen, doch hier trägt der Leasinggeber das volle Risiko, der Wertverlust wird mit einkalkuliert.

Beim Leasing wird beim Vertragsabschluss eine Leasingdauer festgelegt und es werden die monatlichen Raten festgelegt. Während der Leasingdauer gehen die Nutzungsrechte auf den Leasingnehmer über. Der Leasingnehmer ist dazu verpflichtet bei Leasingende das Fahrzeug an den Leasinggeber zurückzugeben. Während der Leasingdauer übernimmt in der Regel der Leasingnehmer die Kosten für Wartung sowie Reparaturen. Meistens verlangen die Leasinggesellschaften den Abschluss einer Vollkaskoversicherung. Im Leasingvertrag kann auch vereinbart werden, dass das Fahrzeug am Ende der Laufzeit vom Leasingnehmer erworben werden kann. Hierfür muss der ehemalige Leasingnehmer den Restwert des Fahrzeugs an die Leasinggesellschaft zahlen. Es gibt zwei Leasingvarianten, entweder wird ein Restwertleasing oder ein Leasing mit einer Kilometerbegrenzung vereinbart.

Bevor allerdings ein Leasingvertrag abgeschlossen wird oder eine Vollkaskoversicherung sollten die zukünftigen Leasingnehmer einen Vergleich durchführen. Es gibt viele verschiedene Leasinganbieter und diese bieten auch unterschiedliche Konditionen an. Ein solcher Vergleich ist zum Beispiel auf der Internetseite www.Finanzcheck.de möglich. Auf dieser Seite gibt es auch umfassende Informationen zum Thema Leasing. Im Gegensatz zu Firmen können Privatpersonen die Leasingrate in der Regel nicht steuerlich geltend machen. Auch wenn eine steuerliche Absetzung nicht möglich sein sollte, ist Leasing in manchen Fällen die günstigere Variante zu einer Kreditfinanzierung. Durch Leasing bekommen die Leasingnehmer alle paar Jahre ein Neufahrzeug und somit müssen sie sich nicht mit Verschleiß und den hiermit hohen Reparaturkosten herumärgern.

Badezimmer geschickt einrichten

Dienstag, 20. Dezember 2011

Um das Badezimmer geschickt einzurichten, sind zunächst einmal kreative Badideen gefragt. Jedes Bad ist anders, verlangt daher eine eigene Badezimmergestaltung. Diese beginnt schon mit dem Verlegen der Fliesen im Bad. Die Größe der Badezimmerfliesen richtet sich ebenfalls nach der Badezimmergröße. Kleine Bäder sollten niemals mit Fliesen im Kleinformat ausgestattet werden, da diese das ohnehin schon winzige Bad noch gedrungener erscheinen lassen. So sollten speziell großformatige Kacheln für den Badezimmerboden und die Badezimmerwand verwendet werden, die zudem, werden sie waagerecht verlegt, mehr Weite ins winzige Bad bringen. Großzügig geschnittene Badezimmer können selbstverständlich auch kleinerer Badezimmerfliesen bekommen. Hier kann ebenfalls das Farbspiel prächtiger ausfallen, während in kleinen Bädern eher auf zarte Farben geachtet werden soll.

Es müssen nicht immer Wandfliesen im Badezimmer angebracht werden, gleich gar nicht, wenn südlicher Charme im Bad erwünscht ist. Um Urlaubsfeeling ins eigene Badezimmer zu holen, ist Kalkputz eine schöne Variante für die Badezimmerwandgestaltung. Kalkputz in Verbindung mit Silikatfarbe schafft eine bezaubernde Optik. Silikatfarbe ist atmungsaktiv und der Kalkputz nimmt Feuchtigkeit gut auf, gibt diese jedoch auch wieder ab. Somit muss nicht befürchtet werden, dass Wasserspritzer beim Duschen der traumhaften Badezimmerwand Schaden zufügen können. Kleine Bäder sind oftmals mit einer Dusche ausgestattet, da eine Duschkabine mehr Platz im Badezimmer lässt. Eine Dusche kann jedoch nachträglich eingebaut werden, wenn die Badewanne nicht erwünscht ist oder ein barrierefreies Badezimmer notwendig wird. Sicherlich kann die Duschkabine selbst eingebaut werden, sofern gewisse Grundlagen und Basiswissen vorhanden sind. Um jedoch auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt es sich jedoch, einen Fachmann mit dem Einbau der Dusche zu beauftragen.

Zur perfekten Badeinrichtung zählen ebenso die passenden Badezimmermöbel. Diese sollten nicht wahllos zusammengewürfelt sein, sondern sich gediegen ins Ambiente einfügen. Große, massive Badmöbel im kleinen Bad sind fehl am Platz. Dort sollten es sanft geschwungene, grazile Möbel sein. Badmöbel, die viele Fächer besitzen, sorgen für ein wenig Auflockerung. Auch verspiegelte Badezimmermöbel kommen im kleinen Bad groß heraus und lassen den Raum optisch gleich viel größer erscheinen. Holz- und Naturmöbel im Badezimmer bringen Natürlichkeit ins Bad und sorgen für optimales Wohlfühl-Ambiente. Mit Grünpflanzen und einer perfekten Wand- und Bodengestaltung wird der Charakter des Natur-Badezimmers noch unterstrichen. Sehr wichtig bei der Badezimmergestaltung ist darüber hinaus die optimale Beleuchtung im Badezimmer. Mit der richtigen Wand- und Deckenbeleuchtung kommt selbst ein kleines Bad ganz groß raus.

Die Hausratversicherung und die Gebäudeversicherung schützen vor hohen finanziellen Verlusten

Montag, 19. Dezember 2011

Die Hausrat- sowie die Gebäudeversicherung sind vor allem für Eigentümer sehr wichtig. Die Hausratversicherung schützt allerdings nicht nur Eigentümer, sondern auch alle Mieter, denn jeder verfügt über eine Inneneinrichtung, Kleidung, Lebensmittel usw., dies wird alles über die Hausratversicherung abgesichert.

Die Hausratversicherung schützt den Wohnungsinhalt vor Schäden, wie zum Beispiel Feuer, Blitz, Sturm, Leistungswasserschäden, Einbruch/Diebstahl. Die Gebäudeversicherung schützt das Gebäude vor Schäden, hierzu zählen zum Beispiel folgende: Vandalismus, Sturm und Diebstahl. Egal, welcher Schadenfall eintritt, die Kosten die hiermit verbunden sind, sind meistens sehr hoch und auch die finanziellen Folgen sind oft unüberschaubar. Für diese Fälle sollte jeder eine Hausratversicherung abschließen und wer Eigentümer ist, sollte zusätzlich eine Gebäudeversicherung abschließen.

Die Kosten für die beiden Versicherungen sind nicht so hoch, wie der drohende finanzielle Schaden in einem Schadenfall. Es gibt verschiedene günstige Hausratversicherungen. Eine günstige Hausratversicherung finden Interessenten ganz einfach zum Beispiel im Internet. Ob Hausratversicherung oder Gebäudeversicherungen die meisten Versicherungsgesellschaften bieten bezahlbare Tarife an. Natürlich können die Versicherungen nicht den persönlichen Wert ersetzten, aber sie schützen die Versicherungsnehmer vor dem finanziellen Ruin. Gerade bei einem Großbrandschaden wird sehr viel vom Inventar vernichtet, wenn nicht sogar im schlimmsten Fall alles. Auch ein Gebäude erleidet unter einem Brand oftmals einen sehr großen Schaden, der ohne einen ausreichenden Versicherungsschutz den finanziellen Ruin schnell bedeuten könnte. Dies sollte sich alle vor Augen halten, wenn sie die Versicherungen abschließen. Der Beitrag beider Versicherungen kommt nicht an die Schadenssummen heran, die bei einem Schadenfall schnell zustande kommen können.

Wer nicht überzeugt ist, eine solche Versicherung zu benötigen, muss sich nur einmal die Zeit nehmen und zum Beispiel den vorhandenen Hausrat zusammenrechnen und dies zum Preis, der bezahlt werden müsste, wenn alles neu angeschafft werden muss. Hierbei müssen auch alle Kleidungsstücke, wie Unterwäsche, Socken, Hosen, T-Shirts, Schuhe mitgerechnet werden. Auch die Lebensmittel, Möbel, Teppiche, Betten, Matratzen, Bettwäsche, Handtücher, Töpfe, Geschirr, Kochgeschirr, Elektrogeräte, Werkzeug, Tapeten, Farben, Spielwaren, Bücher, Lampen, Schmuck müssen mit eingerechnet werden. Dies gehört alles zum Hausrat und sollte alles zum Beispiel durch ein Feuer vernichtet werden, so müsste auch alles neu angeschafft werden.

Ist die Wohnung oder das Gebäude aufgrund des Schadens nicht mehr bewohnbar, so übernehmen die meisten Versicherungen die Kosten für eine Notunterkunft. Auch hieran muss gedacht werden. Alles zusammen gesehen, ergibt eigentlich nur eine Antwort, ohne eine Hausratversicherung und ohne eine Gebäudeversicherung als Eigentümer, ist die Gefahr vor dem finanziellen Aus zu stehen sehr hoch.

So wird die Baufinanzierung nicht zum Problem

Dienstag, 13. Dezember 2011

Die Baufinanzierung gehört zu den größten finanziellen Aufwendungen, die im privaten Bereich überhaupt üblich sind. Damit versteht es sich völlig von selbst, dass die Wahl der Finanzierung nur nach äußerst sorgfältiger Sichtung aller Möglichkeiten erfolgen sollte - Eile und Aktionismus sind somit fehl am Platze. Ein Gespräch mit dem Bankberater lässt sich gut durch einen eigenen Vergleich entsprechender Finanzierungsangebote auf einem Portal wie http://www.baufi-info24.de ergänzen. Doch so gründlich jede Kalkulation auch durchgeführt wird, bleibt immer ein gewisser Rest an Ungewissheit, da Baufinanzierungen nicht selten über mehrere Jahrzehnte laufen und es unmöglich ist, alle Vorkommnisse in einer solch langen Zeitspanne im Voraus zu erfassen; was jedoch getan werden kann, ist das Schaffen der optimalen Voraussetzungen nach einigen Grundregeln.

Am Anfang stehen die Zinsen - und am Ende auch

Ganz allgemein betrachtet, dreht sich bei einer Baufinanzierung alles nur um die Zinsen. Sie sind der Grund, warum Kreditgeber überhaupt eine Finanzierung gewähren und sie sind die Faktoren, die wesentlich zur Finanzierungslast über die Jahre beitreten.
Folglich ist die Höhe des Zinses der wichtigste Punkt in der gesamten Planung. Da sich der effektive Jahreszins stets am Leitzins orientiert, sollte der Finanzmarkt über einige Zeit beobachtet werden. Auf diese Weise ist es möglich, einen möglichst günstigen Zinssatz abzupassen und diesen per Zinsbindung abzusichern. Wichtig ist dabei der Zeitraum der Zinsbindung; dieser sollte nämlich immer in einem gesunden Verhältnis zur gesamten Laufzeit stehen. So macht eine dreijährige Zinsbindung bei einer Finanzierung über sechs Jahre deutlich mehr Sinn als eine vierjährige Zinsbindung bei einer Baufinanzierung über fünfzehn Jahre. Es bleibt also eine Frage der Verhältnisse, genau wie bei der Tilgung im Generellen, wobei dort gilt: je schneller, desto besser.

Gegen die Zeit: Schnell und viel tilgen, sofern möglich

Bei einer Baufinanzierung sind die Zinsen der beste Freund des Kreditgebers - vom Kreditnehmer logischerweise nicht. Durch den berühmt-berüchtigten Zinseszinseffekt spielt die Zeit eine wesentliche Rolle, denn grundsätzlich gilt, dass eine längere Finanzierung eine höhere Zinslast bedeutet.
Dies wird natürlich anfangs alles eingeplant. Da allerdings, wie schon erwähnt, viele Unwägbarkeiten eine Rolle spielen können, lohnt es sich immer, eine Sondertilgungsoption in den Vertrag aufzunehmen. Mit dieser kann die Restschuld bei positiver Veränderung der finanziellen Situation mit einem Mal drastisch gesenkt werden, was sich sowohl auf die Laufzeit als auch auf die Zinslast und die Tilgungsraten auswirkt.
Generell sollten Baufinanzierungen immer nur mit genügend Eigenkapital angegangen werden, da dieses sich ebenfalls stark auf den gesamten Finanzplan auswirkt. 10 Prozent des Gesamtbetrages sind nicht nur das absolut empfohlene Minimum, sondern seitens vieler Kreditgeber auch die notwendige Voraussetzung, um die Baufinanzierung überhaupt zu erhalten. Bezüglich des Eigenkapitals gilt nämlich, je mehr, desto besser, wobei der wirtschaftlich wirklich vorteilhafte Bereich etwa bei 25 Prozent Eigenkapitalquote beginnt.