22. Februar 2012
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Archiv für Januar 2012

“Wohntypen - Vom Single bis zur Familie”

Freitag, 27. Januar 2012

Solange man Single ist, spielen bestimmte Überlegungen bei der Einrichtung keine Rolle- da kann man sich kreativ vollkommen ausleben und austoben. Doch werden Kinder in die Familie hineingeboren, so ändern sich auch die Ansprüche, die man an den eigenen Wohnraum stellt und die eigenen vier Wände werden auf einmal ganz anders gestaltet. Bei der Wohnsituation von Singles im Vergleich zu Familien lassen sich also faszinierende Unterschiede feststellen.

Hip aber unpraktisch

Wenn Singles vielleicht bei sich zuhause auf dem Sofa sitzen und vielleicht bei der Partnerbörse Parship.de nach einem Partner suchen, dann tun sie das oft in einer sehr hippen und stilvollen Atmosphäre. Denn als Single hat man die einmalige Gelegenheit, seine Wohnung komplett nach den eigenen Wünschen einzurichten und niemand Rede und Antwort stehen zu müssen. So richten sich viele Männer zum Beispiel eine ganze Fernseh- und Videospielelandschaft und verzichten auf jeglichen Kitsch in der Wohnung. Single Frauen hingegen richten ihre Wohnung oftmals mehr mit einer großen Liebe zum und einem Augenmerk für jedes kleinste Detail ein. So hat jeder Dekoartikel seinen Platz und es kommen auch gerne Vasen und Kerzen zum Einsatz. Single Damen machen es sich gerne heimisch und investieren so oftmals viel Geld in die teilweise üppige Ausstattung ihrer Wohnung. Oftmals sind Single Wohnungen auch sehr durchgestylt und setzen teilweise auch sehr mutige Wohnkonzepte um. Tendenziell wohnen so zum Beispiel mehr Singles in Loftwohnungen oder anderen innovativen Wohnräumen. Auch der rohe Warehouse Stil ist weit häufiger in Single Wohnungen zu finden als dies in Wohnungen von Familien der Fall ist.

Simpel und sicher

Dies liegt vor allem daran, dass alles, was wohntechnisch zwar hip und cool ist, oftmals für Familien entweder unpraktisch oder einfach nicht sicher ist. Denn auch wenn freigelegte Betonböden, die nur mit einem Glanzlack versiegelt wurden, zwar ein hippes Einrichtungsdetail sind, so sind diese für Kinder jedoch ungeeignet. Das Gleiche gilt natürlich auch für offene Kamine, die für Singles ein echter Hingucker, für Familien jedoch ein großes Sicherheitsrisiko sind. Mit der Geburt der Kinder wandelt sich also auch der Wohnraum und alles, was die Wohnung vorher hip gemacht hat, muss zunächst einmal in den Anfangsjahren des Kindes weichen. Denn fangen die Kinder erstmal an ihre Wohnwelt zu erkunden, so können Dekogegenstände gefährlich werden. Alle ultramodernen Wohngegenstände, die aber vielleicht zu viele Ecken und Kanten haben, werden also auch abgeschafft. Im allgemeinen wird die Einrichtung einer jungen Familie also zunächst simpler, dafür aber um ein Vieles sicherer.

Mit Treppenlift auch im Alter mobil

Donnerstag, 12. Januar 2012

Solange man gesund ist, spielen bestimmte Überlegungen keine Rolle. Zum Beispiel, ob das eigene Heim oder die eigene Wohnung den Ansprüchen im Alter oder bei Krankheit überhaupt gerecht wird. Falls nicht, sind dafür natürlich größere oder kleinere bauliche Veränderungen notwendig, sonst ist Ausziehen die einzige Lösung. Vor allem in Häusern mit einer oder mehreren Etagen ist der Einbau eines Treppenlifts eine geeignete Maßnahme, die Wohnsituation dem Alter anzupassen und in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben zu können.

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Bei Neuanschaffungen auf Energielabels achten

Montag, 09. Januar 2012

Zieht man in ein neues Heim ein, so stehen viele Neuanschaffungen ins Haus. Zu jenen gehören auch Haushaltsgeräte sowie neue Modelle für das Heimkino. Bei ersteren Geräten, zu denen Waschmaschinen, Kühlschränke oder Wäschetrockner gehören, wird Verbrauchern schon seit Jahren eingebläut, dass sie auf die sogenannten Energielabels achten sollen, welche ein Indikator dafür sind, wie viel Strom das Gerät verbraucht. Jedoch sind die alten Labels mittlerweile veraltet. Aus diesem Grund wurden Ende 2011 neue verpflichtende Labels eingeführt.

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