26. Juni 2016
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Archiv für Dezember 2014

Tore, Türen und Fassaden: Metallverarbeitung in Schlossereien

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Der Metallbau ist vor allem in Deutschland einer der traditionsreichsten Handwerksberufe. Die ersten Kleinschmiede waren schon bereits im 14. Jahrhundert aktiv. Den damaligen Arbeitsprodukten, wie Tür-und Vorhängeschlössern ist es zu verdanken, dass die Bezeichnung „Schlosser“ im sprachlichen Gebrauch Anklang fand. Mit der Industrialisierung und den veränderten Arbeitsbedingungen wandelten sich die klassischen Einsatzgebiete des Schlossers und auch die ursprüngliche Bezeichnung verschwand wieder. Heutzutage gliedert sich der Beruf des Metallbauers in drei Nischen:

  • Konstruktionstechnik: innerhalb dieser Berufsnische werden Metall- und Stahlkonstruktionen geschaffen(Tore, Überdachungen, Treppengeländer, Fassaden).
  • Metallgestaltung: In der Fachrichtung Metallgestaltung werden vor allem Gebrauchs- und Ziergegenstände aus Metall (Leuchten, Lampen und Geländer) geschaffen. Diese stehen für die ursprüngliche, handwerkliche Schmiedekunst.
  • Nutzfahrzeugbau: innerhalb dieser Berufsnische liegt das Augenmerk auf der Mechanik des Fahrzeugs sowie der Installierung hydraulischer, pneumatischer und elektronischer Anlagen.

Die historische Bedeutung von Metall

Kaum ein anderer Stoff ist in unserem Alltag so oft anzutreffen wie das robuste Metall. Architekturhäuser, Schmiedeeiserne Tore und Geländer, Jugendstilbrunnen – aufgrund der detaillierten und dynamischen Metallverarbeitung haben die historischen Schätze Jahrhunderte überdauert und sind noch heute zu bestaunen. Heutzutage wird Metall nicht nur für dekorative Zwecke eingesetzt. Von Industrie bis hin zur Kunst - das Metall haben sämtliche Baubranchen erobert. Neben dem visuellen Aspekt vereint der Werkstoff auch individuelle Eigenschaften, wie jüngst US-Forscher des Massachusetts Institute of Technology 2013 herausfanden. Der Werkstoff besitzt selbstheilende Fähigkeiten. Risse können sich unter bestimmten Bedingungen wieder von allein zusammenfügen. golem.de bietet den ausführlichen Bericht zu den Forschungsergebnissen. Ein Grund mehr, sich auch in Zukunft vermehrt mit dem Werkstoff auseinanderzusetzten.

Im Fokus: Fassaden als Multitalente

In Zeiten moderner Architektur und einem regelrechten Städtewachstum ist der Bedarf nach Experten für Gebäudehüllen und moderne Architektur hoch. Eine intelligente Fassade ist Gold wert und die Optimierung der Gebäudehüllen in Hinblick auf Heizen, Kühlen, Lüften und Belichten liegt derzeit im Trend. Auslöser für’s Umdenken: Das Konzept der umweltschonenden Architektur. Sie wird vor allem durch eine natürliche Belüftung, dynamische Isolierung und Tageslichtmanagement charakterisiert. Durch bioklimatische Fassaden lassen sich Licht und Wäre regulieren und nutzbar machen, dadurch können Kosten für Heizung, Kühlung, Beleuchtung minimiert werden und das allgemeine Wohlbefinden der Menschen bessert sich erheblich. Wer nicht nur nach einer optisch ansprechenden Lösung strebt, sondern auch nach bauphysikalischen Ansätzen sucht, der sollte vor allem Spezialisten mit dem Vorhaben betrauen. Unter bmt-metalltechnik.de finden Interessierte Experten, die nicht nur individuelle Lösungen sondern auch praktikable Fassadenverkleidungen anbieten und den finanziellen Aufwand im Auge behalten.
Viele unterschiedliche Faktoren beeinflussen das nutzerorientiere Fassadenmanagment. Stets müssen die Bedürfnisse und alltäglichen Beschäftigungen der Menschen berücksichtig werden, um unausgewogene klimatische Verhältnisse zu vermeiden. Fassadenkonstruktion und Verglasung beeinflussen Licht-, Wärme- und Luftdurchlässigkeit und müssen bei Steuerung von Licht, Lüftung und Temperatur berücksichtigt werden. Mit Hilfe dieser Faktoren wird ein neues Raumklima geschaffen, dass das Wohnen nicht nur angenehmer macht, sondern auch auf lange Sicht Kosten einspart.

Heimisches Bastlerparadies – Autoschuppen und Garagen

Donnerstag, 11. Dezember 2014

In der Planungsphase spielen Anbauten und separate Gebäude eine große Rolle. Fahrzeuge, Werkzeuge und Hobby-Utensilien benötigen ein Mindestmaß an Stauraum. Viel Platz brauchen zum Beispiel die Autoschrauber und Hobbytüftler unter den Häuslebauern. Bei der Raumaufteilung kann man natürlich auch ein wenig tricksen.

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Bauschadenanalyse – für ein sicheres Dach über dem Kopf

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Ob nun der Dachziegel, der auf dem Auto landet, oder der Wasserfleck in der Wand des Dachbodens – Schäden am Dach werden meist erst bemerkt, wenn es zu spät ist. Diese Art der Bauschäden, die nicht nur auf fehlerhafte Ausführung beim Bau, sondern auch auf die Witterung zurückzuführen sind, können bei regelmäßiger Überprüfung vermieden werden. Ärgerlich wird es, wenn bei einem Hauskauf die Bauschadenanalyse ausgeblieben ist und das Dach kurz nach Einzug zum Problemfall wird.

Feuchtigkeit und Parasitenbefall gefährden die Statik

Wer ein Haus kaufen möchte und nach einigen Besichtigungen ein Objekt näher ins Auge gefasst hat, sollte vor dem Vertragsabschluss einen Sachverständigen mit einer Bauschadenanalyse beauftragen. Zwar hat das Saarländische Oberlandesgericht in seinem Urteil vom 5. August 2008 festgelegt, dass Verkäufer eines Hauses den Käufer auf die Durchfeuchtung der Kellerwände hinweisen müssen, doch auch das Dach eines Hauses kann diverse Mängel aufweisen. Diese sind, solange es sich nicht um gravierende Schäden handelt, meist von einem Laien von außen nicht erkennbar. Hinzu kommt, dass die wenigsten Hausbesitzer ihre Dächer selbst begehen, wovon aus Sicherheitsgründen auch abzuraten ist. Gerade undichte Stellen am Kamin oder in der Dachhaut werden häufig erst bemerkt, wenn die Feuchtigkeit in die Wände gezogen ist oder ein Schimmelbefall festgestellt wird. Gerade für den Dachstuhl droht besondere Gefahr, denn durch zu viel Feuchtigkeit bildet sich der sogenannte Dachschwamm, der die gesamte Statik des Dachstuhls ins Wanken bringen kann.

Dächer regelmäßig überprüfen

Doch nicht nur durch Verschleiß können Schäden im Dach auftreten. Auch witterungsbedingt hat das Dach einiges auszuhalten. Durch die immer effizienteren Wärmedämmungen von Wohnhäusern dringt weniger Wärme über das Dach nach außen. Bei Schneefall taut der Schnee nicht wie früher ab, sondern bleibt auf dem Dach liegen. Ein immenses Mehrgewicht lastet so auf der Konstruktion. Zudem können bei Frost selbst kleinste Risse in der Dachhaut oder geringe Beschädigungen in der Verbleiung der Dachziegel aufplatzen und für größeren Schaden sorgen. Deshalb ist Hausbesitzern anzuraten, ihr Dach regelmäßig inspizieren zu lassen. Solch eine Inspektion sollte mindestens einmal im Jahr durchgeführt werden, im Optimalfall sogar jedes Frühjahr und vor jedem Winteranfang. Auch nach extremen Wetterlagen wie Stürmen oder Gewittern sollte das Dach in Augenschein genommen werden. Herunterstürzende Dachziegel oder nur noch lose befestigte Regenrinnen gefährden nicht nur umstehende Pkw, sondern auch vorbei kommende Menschen.

Vom Erfahrungsschatz des Familienbetriebes profitieren

Gerade in Gebieten mit mehreren Stürmen pro Jahr versuchen unseriöse Firmen immer wieder durch das Klingeln an der Haustür lukrative Geschäfte mit Hauseigentümern zu machen. Diese ziehen in der Regel allerdings überteuerte Rechnungen und unsachgemäß ausgeführte Arbeiten nach sich, weshalb selbst der Dachdeckerverband inzwischen vor diesen Machenschaften warnt. Auf der sicheren Seite sind Betroffene, wenn sie einen Dachdecker-Betrieb mit langjähriger Erfahrung beauftragen. Gerade in Familienbetrieben, wie sie im Handwerk noch häufig zu finden sind, werden die Erfahrungen von Generation zu Generation weitergegeben. In Regionen wie Bayern, die häufiger mit extremen Wetterlagen wie starken Winden und häufigem Schneefall konfrontiert werden, ist solch ein Erfahrungsschatz nicht zu unterschätzen. So wird der bayrische Dachdeckerbetrieb Altmann Bedachungen bereits seit drei Generationen geführt. Durch den generationsübergreifenden Erfahrungsschatz können die Mitarbeiter des Familienbetriebes auch komplexere Beschädigungen des Daches schnell identifizieren und beheben. Mehr Informationen zur Bauschadenanalyse durch den Betrieb gibt es unter altmann-bedachungen.de.

Vorsorgen statt das Nachsehen haben

Wird das Dach regelmäßig inspiziert und werden geringe Beschädigungen sofort behoben, können teure und aufwendige Sanierungsmaßnahmen häufig lange aufgeschoben werden. Dennoch gilt in der Regel, dass ein Dach nach 30 bis 50 Jahren grunderneuert werden muss, wobei eine solche Sanierung schnell mehrere Zehntausende Euro kosten kann. Deshalb sollte gerade beim Kauf eines älteren Hauses nach dem Zeitpunkt der letzten Arbeiten am Dach gefragt werden und ein Sachverständiger sollte im Zuge einer Bauschadenanalyse das Dach genau in Augenschein nehmen. Die Kosten einer Bauschadenanalyse setzen sich hierbei aus dem Stundensatz des Sachverständigen, dessen Anfahrtskosten und der Erstellung des Gutachtens zusammen, wobei das Gutachten häufig über einen Kostensatz pro DIN A4 Seite abgerechnet wird. Die individuellen Kosten können durch einen unverbindlichen Kostenvoranschlag eines jeden Sachverständigen in Erfahrung gebracht werden.

Alles nur Fassade ? Ja bitte!

Dienstag, 09. Dezember 2014

Es kommt auf die inneren Werte an? Der Volksmund hat dabei nicht ganz Unrecht, doch auch auf die Optik sollte man Wert legen. Das gilt nicht nur für Sie selbst, sondern auch für Ihr Eigenheim. Immerhin leben laut Statistischem Bundesamt über ein Viertel der Deutschen (www.destatis.de: Stand 2013) in den eigenen vier Wänden und viele sind auf dem Weg, sich den Traum zu erfüllen. Damit das eigene Haus auch von außen ein Blickfang ist, kann man mit wenigen Kniffen ein bisschen nachhelfen. Fassadenelemente bieten dabei eine gute Möglichkeit, Außenwände zu verkleiden und neben optischen Reizen auch noch praktische Vorteile zu bieten. Dabei gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, Fassadenelemente individuell zu gestalten.


Bestens in Form

Fassadenelemente sind in verschiedensten Ausführungen erhältlich. Bei der Gestaltung sind beinahe keine Grenzen gesetzt. Ob Trapez-, Well- und Zickzackprofile, Kassetten, Paneele, Lochungen, Gewebe oder Schindeln: Fassadenelemente können ganz nach Ihrem Geschmack gestaltet werden. Welche Formen Ihre Außenfassade annehmen kann, hängt letztlich von dem Material und der Größe ab. Sie sollten sich im Vorfeld darüber klar werden, welche Fläche Sie verkleiden möchten und wie Sie sich die Veränderungen genau vorstellen. Grundsätzlich gibt es Fassadenelemente vor allem aus Holz oder Metall, aber auch aus Stein, Klinker oder Kunststoff.


Auf dem Holzweg?

Bei Umbau und Sanierung erfreuen sich Holzprodukte nach wie vor großer Beliebtheit. Freunde der rustikalen und natürlichen Optik können auch bei Fassadenelemente auf Holz zurückgreifen. Diese sind durch spezielle Behandlungen an die Witterung angepasst, in ihrer Langlebigkeit aber nicht mit ihren Brüdern aus Metall zu vergleichen. Zwar können Sie Holz in jeder Wunschfarbe streichen und haben somit einen großen Spielraum, was die Optik anbelangt, der entscheidende Nachteil jedoch: Fassadenelemente aus Holz müssen sehr gut gepflegt werden. Für eine langfristige Variante von Außenelementen eignen sich Fassaden aus Metall.


Gold wert – Fassaden aus Aluminium, Kupfer und Stahl

Stahl und Co. eignen sich nicht nur für Armaturen in Badezimmern. Wie der Bau des One World Trade Centers in New York zeigt, wird (deutscher) Stahl auch für Außenelemente der riesigen Wolkenkratzer auf der ganzen Welt genutzt. Für einen puristischen und dabei witterungsbeständigen Look empfehlen sich deshalb Metallfassaden. Bei www.bmt-metalltechnik.de finden Sie ein Expertenteam für Metalltechnik. Individuelle Vorstellungen werden hier ganz einfach umgesetzt und das sogar in großen Stückzahlen. Zudem besteht die Möglichkeit, mit Elementbauweise die einzelnen Teile schon in der betriebseigenen Werkstatt zusammenfügen zu lassen und nur die großflächige Fassade in den Rohbau einsetzen zu lassen. Fassadenelemente aus Metall bieten den Vorteil, dass sie optimal als hinterlüftete Fassaden angebracht werden können und so bereits gedämmt sind. Insgesamt sollten Sie beachten, dass Fassadenelemente das Haus nicht nur schmücken, sie schützen es auch. Wieviel Sie finanziell dafür aufbringen müssen, hängt von Material und Hauswandfläche ab.

Immer online: Business-Anschluss im Büro

Freitag, 05. Dezember 2014

Das neue Büro ist bezugsfertig – doch um die Produktivität neue Höhen erreichen zu lassen, ist eine Internetverbindung nötigt. Gerade Kleinunternehmen, die jeden Posten gut kalkulieren müssen, sind dabei auf günstige Angebote angewiesen. Zum Glück gibt der Markt diese her, sodass der Fokus voll auf das Tagesgeschäft gerichtet werden kann.

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Beim Hausbau an die Sicherheit denken

Montag, 01. Dezember 2014

Die meisten Hausbesitzer machen ihr Eigenheim erst dann einbruchsicher, NACHDEM sich Diebe an ihrem Hab und Gut zu schaffen gemacht haben. Zwar gilt auch hier die Regel „Besser spät als nie“, trotzdem können zukünftige Sicherheitsmaßnahme die gestohlenen Habseligkeiten nicht ersetzen – vor allem dann nicht, wenn sie von großem emotionalem Wert waren.

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