20. Juni 2013
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Archiv für die Kategorie ‘Baufinanzierung’

Fellowhome geprüfte Immobilienqulität

Mittwoch, 30. Mai 2012

Eine neue Transaktionsplattform zur Vermittlung von Wohn- und Kapitalanlageimmobilien in ganz Deutschland ist unter dem Namen Fellowhome AG entstanden.

Vor der Aufnahme der Immobilien in deren Datenbank findet eine umfassende Qualitätsanalyse statt, so der Plattformbetreiber. Bewertet werden sollen die Bauqualität, Standort, Markt und Bauträger des jeweiligen Objekts.  Diese Qualitätsanalyse von Fellowhome wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut Innovatives Bauen (iib) entwickelt.

Sicherheit, Lage und eine sehr gute Bauqualität wünscht sich jeder Bauherr. Dass der Bauträger, der das Projekt realisiert, finanziell und fachlich dazu in der Lage ist, ist von elementarer Wichtigkeit und der Schlüßel zum Erfolg. Schließlich soll Ihre Investition auch noch in 10 Jahren ihren Wert haben. Um seinen Interessenten aber ein größtmögliches Maß an Sicherheit und Transparenz zu geben, setzt Fellowhome auf eine umfassende Qualitätsanalyse: nicht nur während und nach der Bauphase, sondern bereits davor.

Trotz niedriger Marktzinsen ist nicht jede Baufinanzierung günsti

Dienstag, 28. Februar 2012

Der Zeitpunkt für den Erwerb eines Eigenheims könnte kaum besser sein. Schließlich befinden sich die Zinssätze für Immobiliendarlehen auf einem sehr tiefen Stand. Zahlreiche Bauherren und Käufer haben die Möglichkeit, entsprechende Darlehen zu Zinssätzen von weniger als vier Prozent abzuschließen.

Hauptgrund für das günstige Baugeld ist die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank. Zur Stützung des Bankensektors setzt die EZB auf niedrige Zinsen. Hierdurch können sich die Banken günstig refinanzieren, was letztlich zu den attraktiven Hypothekenzinsen führt. Allerdings darf man sich vom Markt nicht täuschen lassen. Nur weil die Zinsen für Baufinanzierungen derzeit so attraktiv sind, wartet nicht jede Bank mit guten Finanzierungsangeboten auf.

Konditionsunterschiede, die zwischen den Finanzierungsangeboten der einzelnen Banken existieren, sind auf gar keinen Fall zu unterschätzen. Nur weil eine Bank mit niedrigen Hypothekenzinsen wirbt, ist eine günstige Baufinanzierung noch lange nicht garantiert. Deswegen kann allen potentiellen Darlehensnehmern auch nur dazu geraten werden, sich nicht nur an eine Bank zu wenden. Sicherer ist es, mehrere Finanzierungsangebote bei verschiedenen Banken einzuholen, damit ein Zinsvergleich durchgeführt werden kann.

Nur ein Zinsvergleich stellt sicher, dass schlussendlich eine günstige Baufinanzierung abgeschlossen wird. Der Aufwand, der mit dem Vergleich verbunden ist, fällt im Übrigen längst nicht so enorm aus, wie sich viele Leute dies vorstellen. Schließlich ist es in der heutigen Zeit möglich, sich online über Immobiliendarlehen und die Konditionen der einzelnen Banken zu informieren. Auch über Portale wie zum Beispiel Immobilienscout24.de sind entsprechende Informationen zum Thema Baufinanzierung abrufbar.

Potentielle Darlehensnehmer wie Bauherren und Käufer sollten aber keinesfalls zu sehr auf einen niedrigen Darlehenszins aus sein. Niedrige Hypothekenzinsen sind zwar wichtig, machen aber noch lange nicht die ideale Baufinanzierung aus. Von ebenfalls hoher Bedeutung ist die Anpassung des Darlehens an die persönlichen Bedürfnisse. In Abhängigkeit von der eigenen Lebensplanung kann es beispielsweise wichtig sein, dass die Baufinanzierung auch Sondertilgungen oder das vorübergehende Aussetzen von Darlehensraten gestattet.

So wird die Baufinanzierung nicht zum Problem

Dienstag, 13. Dezember 2011

Die Baufinanzierung gehört zu den größten finanziellen Aufwendungen, die im privaten Bereich überhaupt üblich sind. Damit versteht es sich völlig von selbst, dass die Wahl der Finanzierung nur nach äußerst sorgfältiger Sichtung aller Möglichkeiten erfolgen sollte - Eile und Aktionismus sind somit fehl am Platze. Ein Gespräch mit dem Bankberater lässt sich gut durch einen eigenen Vergleich entsprechender Finanzierungsangebote auf einem Portal wie http://www.baufi-info24.de ergänzen. Doch so gründlich jede Kalkulation auch durchgeführt wird, bleibt immer ein gewisser Rest an Ungewissheit, da Baufinanzierungen nicht selten über mehrere Jahrzehnte laufen und es unmöglich ist, alle Vorkommnisse in einer solch langen Zeitspanne im Voraus zu erfassen; was jedoch getan werden kann, ist das Schaffen der optimalen Voraussetzungen nach einigen Grundregeln.

Am Anfang stehen die Zinsen - und am Ende auch

Ganz allgemein betrachtet, dreht sich bei einer Baufinanzierung alles nur um die Zinsen. Sie sind der Grund, warum Kreditgeber überhaupt eine Finanzierung gewähren und sie sind die Faktoren, die wesentlich zur Finanzierungslast über die Jahre beitreten.
Folglich ist die Höhe des Zinses der wichtigste Punkt in der gesamten Planung. Da sich der effektive Jahreszins stets am Leitzins orientiert, sollte der Finanzmarkt über einige Zeit beobachtet werden. Auf diese Weise ist es möglich, einen möglichst günstigen Zinssatz abzupassen und diesen per Zinsbindung abzusichern. Wichtig ist dabei der Zeitraum der Zinsbindung; dieser sollte nämlich immer in einem gesunden Verhältnis zur gesamten Laufzeit stehen. So macht eine dreijährige Zinsbindung bei einer Finanzierung über sechs Jahre deutlich mehr Sinn als eine vierjährige Zinsbindung bei einer Baufinanzierung über fünfzehn Jahre. Es bleibt also eine Frage der Verhältnisse, genau wie bei der Tilgung im Generellen, wobei dort gilt: je schneller, desto besser.

Gegen die Zeit: Schnell und viel tilgen, sofern möglich

Bei einer Baufinanzierung sind die Zinsen der beste Freund des Kreditgebers - vom Kreditnehmer logischerweise nicht. Durch den berühmt-berüchtigten Zinseszinseffekt spielt die Zeit eine wesentliche Rolle, denn grundsätzlich gilt, dass eine längere Finanzierung eine höhere Zinslast bedeutet.
Dies wird natürlich anfangs alles eingeplant. Da allerdings, wie schon erwähnt, viele Unwägbarkeiten eine Rolle spielen können, lohnt es sich immer, eine Sondertilgungsoption in den Vertrag aufzunehmen. Mit dieser kann die Restschuld bei positiver Veränderung der finanziellen Situation mit einem Mal drastisch gesenkt werden, was sich sowohl auf die Laufzeit als auch auf die Zinslast und die Tilgungsraten auswirkt.
Generell sollten Baufinanzierungen immer nur mit genügend Eigenkapital angegangen werden, da dieses sich ebenfalls stark auf den gesamten Finanzplan auswirkt. 10 Prozent des Gesamtbetrages sind nicht nur das absolut empfohlene Minimum, sondern seitens vieler Kreditgeber auch die notwendige Voraussetzung, um die Baufinanzierung überhaupt zu erhalten. Bezüglich des Eigenkapitals gilt nämlich, je mehr, desto besser, wobei der wirtschaftlich wirklich vorteilhafte Bereich etwa bei 25 Prozent Eigenkapitalquote beginnt.

Zukünftige Zinsentwicklung bis 2012: Was erwartet Immobilienkäufer und Bauherren?

Mittwoch, 21. September 2011

Waren Baukredite in den letzten Monaten und Jahren noch von einem Rekordtief in der Zinsentwicklung geprägt, so stellt sich momentan eine Wende in der Kreditbranche ein. Die Zinsen steigen wieder. Sowohl für verzinsliche Geldanlagen, wie Fest- und Tagesgeld, als auch verschiedenste Kreditformen sind Zinszuwächse zu verzeichnen. Dies freut zum einen die Anleger, erhöht jedoch im Gegenzug die Kosten für Kreditnehmer. Der Anstieg der Kreditzinsen kann sich insbesondere bei hohen Kreditbeträgen, wie sie bei Immobilienfinanzierungen anfallen, sehr stark auswirken.

Inflation und Leitzinserhöhung bringen steigende Zinsen in der Baufinanzierung
Die Baukredite werden derzeit schon zu höheren Zinskonditionen angeboten und sich laut Expertenmeinung weiter verteuern. Die Erhöhung der Baukreditzinsen steht im engen Zusammenhang mit der gestiegenen Inflationsrate der letzten Monate, die wiederum den Grund für die Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank darstellt. Schon zweimal wurden die Leitzinsen 2011 aufgrund der steigenden Verbraucherpreise erhöht. Eine Entwicklung, die sich nach wirtschaftswissenschaftlichen Prognosen auch 2012 weiter fortsetzen könnte.

Diese Zinswende wirkt sich so spürbar auf den Bereich der Baukredite aus, dass die Zinsen in den nächsten Monaten um bis zu 1 Prozent ansteigen können. Ein Umstand, den zukünftige Immobilienbesitzer und Bauherren unbedingt bei der Gestaltung ihrer Finanzierung berücksichtigen sollten. Denn es gilt: Je früher derzeit eine Baufinanzierung realisiert und abgeschlossen werden kann, desto weniger Zinsen fallen an. Und diese können sich nahezu wöchentlich weiter erhöhen.

Schnell handeln und günstige Zinskonditionen sichern
Angesichts der derzeitigen Leitzinsentwicklung sollten sich zukünftige Bauherren möglichst kurzfristig mit dem Thema auseinandersetzen. Dabei ist ein Angebotsvergleich der verschiedenen Konditionen für Baufinanzierungen unter der Einbeziehung von Fördermöglichkeiten, wie KfW-Förderungen, sehr sinnvoll.

Mit der Entscheidung zur Finanzierung für ein Baukredit-Angebot, sollte derzeit unbedingt eine Zinsfestschreibung verbunden sein. Denn nur mit dieser kann sich ein Baukreditnehmer die noch günstigen Zinskonditionen bis zu 20 Jahre lang sichern und entgeht dem anstehenden Zinsänderungsrisiko. Nicht nur Erstfinanzierer sollten dies nutzen. Auch für die Anschlussfinanzierung von Immobilien ist schnelles Handeln von Vorteil. Mithilfe eines sogenannten Forward-Darlehens können so beispielsweise die jetzigen Zinskonditionen auch ein bis drei Jahre vor Ablauf der Zinsbindung gesichert werden. Auch wenn dies in der Regel mit einem Zinsaufschlag von etwa 0,4 Prozent verbunden ist, so wird es sich in den kommenden Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit auszahlen.

Umfrage: Baufinanzierung weiterhin günstig

Donnerstag, 11. August 2011

Trotz kontinuierlich steigender Bauzinsen und der allgemeinen Leitzinserhöhung zeigt sich die Mehrheit der Deutschen in Bezug auf das Thema Baufinanzierung anhaltend optimistisch und beurteilt den gegenwärtigen Zeitpunkt weiterhin als günstig für die Finanzierung eines Eigenheims.

Baufinanziers mehrheitlich optimistisch

Im Auftrag eines deutschen Kreditinstituts wurde die Einschätzung der gegenwärtigen Lage am Immobilienmarkt in einer repräsentativen Umfrage eingefangen. Zurzeit sind knapp 41 Prozent der Deutschen der Ansicht, die Finanzierung einer Immobilie meistern zu können. Mit knapp 46 Prozent schätzen die Männer die aktuelle Lage auf dem Finanzmarkt dabei etwas optimistischer ein als die Frauen, von denen aktuell lediglich 35 Prozent glauben, eine Baufinanzierung bewerkstelligen zu können.

In der Tat sind Hypothekendarlehen in der Gegenwart trotz der jüngsten Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) noch immer so günstig wie selten zuvor in der Geschichte der Baufinanzierung. Und auch die Grundstückspreise sind in den vergangenen Monaten vielerorts in der Republik erheblich gefallen. Mittel- und langfristig werden sich Bausparer jedoch nach Ansicht von Finanzexperten auf höhere Bauzinsen einstellen müssen. Damit der Traum vom Eigenheim nicht überraschend wie eine Seifenblase zerplatzt, sollten Bausparer nun die einzelnen Bestandteile ihrer Finanzierung sorgfältiger denn je auswählen und an ihre persönlichen Lebensumstände anpassen.

Um die Finanzierung des Eigenheims möglichst günstig zu gestalten, kommt es nun mehr denn je auf die gründliche Planung des Budgets und auf die Wahl des geeigneten Finanzierungsmodells an. Finanzratgeber und Hausbau-Portale wie immo-partner.de raten deshalb dazu, bei der Planung der Baufinanzierung ebenso sorgfältig vorzugehen wie etwa bei der Auswahl des Baugrundstücks.

Erster Schritt auf der Suche nach einer geeigneten Finanzierung der eigenen vier Wände ist die Berechnung des Finanzbedarfs. Wie viel Geld kann pro Monat in die Abzahlung des Darlehens investiert werden? Auf welcher Höhe sollte das Hypothekendarlehen festgesetzt werden? Auf der Suche nach einem optimalen Darlehen sollten zukünftige Hausbesitzer mehrere Kreditangebote miteinander vergleichen und am besten einen unabhängigen Finanzberater zu Rate ziehen.

Lange Zinsbindung und öffentliche Fördermittel

Neben Kreditsumme und Zinssatz ist vor allem die Zinsbindung ein entscheidender Faktor. Aufgrund des derzeit noch immer vergleichsweise niedrigen Zinsniveaus ist es ratsam, eine Finanzierung mit mindestens zehnjähriger Zinsbindung zu wählen, um so lange wie möglich von den aktuellen Marktbedingungen profitieren zu können. Über die festgeschriebene Laufzeit hinweg bleibt der Tilgungssatz unabhängig von den aktuellen Zinsentwicklungen gleich.

Bei der Finanzplanung sollten außerdem die Möglichkeiten zur öffentlichen Förderung nicht unterschätzt werden. Nur rund 36 Prozent der befragten Deutschen ziehen öffentliche Fördermittel wie beispielsweise einen KfW-Kredit in Erwägung. Öffentliche Förderungen werden jedoch von Banken und Kreditinstituten häufig als Eigenkapital anerkannt - das wirkt sich günstig auf die Konditionen des Darlehens aus. In vielen Kommunen Deutschlands können vor allem jungen Familien von öffentlichen Fördermitteln profitieren. Bauwillige Familien in Hamburg können beispielsweise die sogenannte Kinderzimmerzulage beantragen, in Baden-Württemberg erhalten junge Familien Darlehen zu besonders niedrigen Zinsen.