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Archiv für die Kategorie ‘Energiesparen’
Mittwoch, 02. Mai 2012
Angefangen mit der Energieeinsparverordnung 2009 über die Abschaffung der klassischen Glühbirne, bis hin zu Standby-Steckdosenschaltern: Alle Zeichen deuten in der heutigen Zeit auf energieeffizientes Handeln. Sowohl beim Neubau als auch bei Sanierungen setzen Bauherren und Besitzer einer Eigentumswohnung verschiedenste Maßnahmen ein, um Energie zu sparen. Hierzu zählt unter anderem auch eine moderne und ökonomische Heiztechnik.
Vor allem Flächenheizungen sind dabei sehr zu empfehlen. Sie bringen etliche Vorteile mit sich und ersetzen daher zunehmend konventionelle Heizkörper. In Form von Fußboden- und Wandheizungen kommen sie in jedem beliebigen Raum zum Einsatz. Sperrige Heizkörper fallen vor allem als Staubfänger und durch ihre Größe auf. Schmutz und Staubpartikel setzen sich schnell fest und lassen sich nur mühsam entfernen. Wesentlich wohngesünder und für Allergiker eine deutliche Erleichterung sind im Gegensatz dazu Flächenheizungen, die sich mit nur wenigen Millimetern über den Boden legen. Die Installation einer innovativen Wand- oder Fußbodenheizung spart außerdem anderweitig nutzbare Wohnfläche. Musste man bei konventionellen Fußbodenheizungen lange auf angenehme Wärme warten, so reagieren moderne Systeme, wie zum Beispiel der KlimaBoden TOP 2000 von Joco, dank integrierter Aluminium-Wärmeleitbleche innerhalb weniger Minuten. Dank der Strahlungswärme fühlt man sich hingegen mit einer Wandheizung auch in weniger beheizten Räumen wohl. Bei richtiger Planung mit einem kompetenten Joco-Fachberater lassen sich Hindernisse, wie zum Beispiel kalt strahlende Außenwände, leicht vermeiden. Durch die geringere Systemtemperatur werden die Heizkosten erheblich nach unten geschraubt. Weiterer Sparfaktor: Je größer die zu beheizende Wandfläche, desto niedriger die notwendige Raumtemperatur. Außerdem besonders praktisch: Die Joco KlimaWand lässt sich in fast allen Gebäudearten installieren, und das sogar im Nachhinein ohne viel Dreck und Mühen. Darüber hinaus gibt es multifunktionale Systeme wie den AirconFloor, der mit Heizen, Kühlen und Lüften gleich mehrere Funktionen erfüllt. Weitere Informationen zu modernen Heizlösungen sind unter Fußbodenheizung für Trockenestrich und zu finden.
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Sonntag, 01. April 2012
Längst ist das Badezimmer nicht mehr nur ein funktioneller Raum, vielmehr soll das Bad ein Ort der Entspannung und Ruhe sein. Das Bad ist inzwischen ein moderner Rückzugsort, in dem man sich gerne länger aufhält, der so wie eine Oase im übrigen Wohnraum ruht. Bleibt die Grundausstattung zwar prinzipiell gleich, gibt es heute unzählige Möglichkeiten der Gestaltung.
Angefangen bei der Auswahl der Fliesen über ein hochmodernes Waschbecken bis hin zur freistehenden Badewanne mit integriertem Whirlpool – dem Badezimmer wird bei der Renovierung mindestens eben soviel Beachtung geschenkt wie der Einrichtung des Wohnzimmers. Auch die aktuellen Trends, etwa bei der diesjährigen Einrichtungsmesse in Köln, der ‘imm cologne’, beweisen, dass die Entwicklung sogar noch weiter geht. So zeigten die Aussteller etwa auch, wie es aussehen kann, wenn das Badezimmer in den Schlafraum integriert wird. Insgesamt wird so die Badezimmer-Atmosphäre wärmer, etwa mit einem Eichenholz-Parkett statt Fliesen. Daneben steht die Einrichtung des Badezimmers ganz im Zeichen von Großzügigkeit. Das gilt für die Badewanne ebenso wie für die Duschkabine, die dabei ihren ‘Kabinen-Charakter’ immer mehr einbüßt. Denn angesagt sind ebenerdige Duschen, die groß und offen sein dürfen.
Ein schönes Licht-Ambiente schafft man hier etwa mit kleinen in die Decke eingelassenen Halogen-Strahlern. Auch beim Waschbecken heißt es nach wie vor: Mehr ist mehr. Große rechteckige Waschbecken liegen dabei ebenso im Trend wie aufgesetzte Waschschüsseln aus hochwertigen Materialien. Auch was die Möblierung des Badezimmers angeht, geht der Trend hin zu einem wohnlicheren Ambiente. Neben den klassischen Einrichtungsgegenständen, wie etwa ein weißer Waschbeckenunterschrank, wird vermehrt auch auf komfortable Sitzgelegenheiten im Bad Wert gelegt. Dabei kann eine Truhe ebenso wie ein luxuriöser Liegestuhl Gemütlichkeit ausstrahlen. Letzten Endes gibt es auch bei der Deko zahlreiche Neuheiten, die das Badezimmer zu etwas Besonderem machen. So etwa Wanduhren, die wie Fliesen angeklebt werden können, oder WC-Zubehör aus Silikonkautschuk. Für all jene, die ihr Bad renovieren möchten, gibt es besonders in diesem Jahr viel zu entdecken.
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Freitag, 30. September 2011
Umweltfreundlichkeit und Ressourcenschonung werden in der heutigen Zeit immer wichtiger. Deshalb ist es von großem Vorteil, wenn es die sogenannten Recycling-Baustoffe gibt. Dadurch wurde ein großer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit für die Gegenwart und Zukunft getan. Das Prinzip ist einfach: Die Recycling-Baustoffe werden aus Abfallprodukten gewonnen. Sie kommen also nicht aus natürlichen Lagerstätten der Welt, dass heißt Ressourcen und die Umwelt werden geschont, gleichzeitig wird aber auch Deponie-Raum gespart. Diesen Vorgang bezeichnet man als sogenannte Kreislaufwirtschaft. Recycling-Baustoffe entstehen durch hochwertigen Abfall, der für die Deponie zu schade wäre und besitzen vergleichbare Eigenschaften wie die Primär-Rohstoffe. Durch Aufbereitungsmaschinen wird der Abfall zerkleinert, sortiert und durch Sieben nach Korngröße klassiert. Die Qualität wird zusätzlich gesteigert, indem unerwünschte Stoffe bei der Wiederaufbereitung abgetrennt werden. Mineralische Recycling-Stoffe bestehen in der Regel aus Granulaten, die vorzugsweise im Straßenbau und im Erdbau verwendet werden. Zunehmend werden diese erneuerbaren Stoffe aber auch im Landschafts- und Gartenbau sowie als Gesteinskörnungen für die Herstellung von Beton eingesetzt. Genau deshalb hat das Recycling-Material in Deutschland bereits zur Jahrtausendwende in Deutschland Einzug ins Bauwesen gehalten. Das Hundertwasser aus in Darmstadt wurde beispielsweise in den Jahren 1998 bis 2000 aus Recycling-Beton gebaut. Als Dämmstoff kann man ein Glasschaum-Granulat verwenden, dass aus Recycling-Glas gewonnen wurde. Auch im Innenraum-Ausbau oder Umbau wird mittlerweile gerne recyceltes Material verwendet. Dafür gibt es schon genug Beispiele. Was man festhalten kann: Recycling-Baustoffe sind im Bauwesen zwar noch nicht die Regel, aber längst kein Exot mehr. Man kann sogar davon ausgehen, dass das in Zukunft sogar häufiger der Fall sein wird und Häuser irgendwann in einer Vielzahl mit Sekundär-Baustoffen hochgezogen werden. Deshalb kann das Motto auch heißen: „Unsere Natur ist unsere Zukunft.“
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Dienstag, 26. April 2011

Einkaufen im Internet liegt im Trend. Der Einkaufsbummel im Internet gestaltet sich leicht und einfach und auch das Transportproblem ist durch den Lieferservice der Online-Shops schnell gelöst. Gerade im Bereich Baumarkt-Artikel ist die Anlieferung ein großer Vorteil. Heute möchten wir euch den Online Baumarkt hagebau vorstellen.
hagebau.de ist der größte Online-Shop für Baumarkt-Artikel und bietet mit 25.000 Artikeln alles, was zum Bauen und Einrichten benötigt wird. Bastler, Hobbybauherren, Einrichtungsgestalter, Gärtner, Handwerker und alle, die einen Artikel aus dem Baumarkt Bereich benötigen, finden in dem umfangreichen Angebot vom hagebau.de alles, was das Herz begehrt. Beispielsweise werden Gartenhäuser, alle Arten von Werkzeug, und für den kommenden Sommer besonders wichtig: Klimageräte, angeboten.
Shopstruktur
Wer nun bei 25.000 Artikeln an Chaos denkt und sich auf eine lange Suche gefasst macht, wird schnell eines besseren belehrt. hagebau.de bietet einen erstklassig sortierten Shop, der übersichtlich aufgebaut ist und mit nur wenigen Klicks zum gewünschten Artikel führt. Innerhalb der Kategorien bietet eine Übersicht einen schnellen Überblick über die angebotenen Artikel. In einer eigenen Kategorie werden Schnäppchen und Sonderangebote angezeigt. Hier kommen also auch Sparfüchse voll auf ihre Kosten.
Erstklassiger Service rundet das Paket von hagebau ab
Ein erstklassiger Service ist für die Kundenzufriedenheit wichtig. Auch hier kann hagebau punkten. Angefangen von der fachlichen Beratung per Telefon oder Mail über den bequemen Lieferservice bis hin zu verschiedenen Möglichkeiten der Bezahlung bietet hagebau ein Komplett-Paket. Ob 24-Stunden-Lieferservice oder der Einkauf auf Raten, bei hagebau.de kann sich jeder Einkäufer sein eigenes Servicepaket zusammenstellen. Bestellt wird ohne Risiko, denn bei Nichtgefallen kann die Ware einfach zurückgeschickt werden. Ein weiterer Vorteil ist die hagebau Partner-Card, mit der bei fast jedem Einkauf 3 Prozent gespart werden kann.
Mehr Informationen gibt es auf www.hagebau.de.

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Samstag, 23. Oktober 2010
Nach dem nun der goldene Oktober voll im Gange ist machen sich die Bauherren wieder Gedanken um ihre Heizung und deren Alternativen.
Wer Bislang mit einer Gasheizung oder aber einer Ölheizung vorlieb genommen hat fängt an nach billigeren oder aber ökologischeren Formen des Heizens zu suchen.
Auf dieser Suche kommen die Häuslesbauer schnell auf die Variante der Pelletheizungen. Hier giebt es eine Vielzahl verschiedener Kessel und Ausführungen. Vom selbstregulierenden System bis hin zum computergesteuertem Allrounder.
Da die Pellets aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden haben sie in Punkto Öko deutlich die Nase vorn. Auch bei den Preisen können diese Punkten, wird Gas und Öl doch immer teurer.
Um das ganze noch abzurunden haben die Pellets noch einen enormen Vorteil. Das Raumklima ist deutlich wohliger und besser. Sorgen die gewöhnlichen Heizungen meist für trockene und stickige Luft, sind sie mit dene Pellts in der Gegend der offenen Kamine.
Auf www.bauen-einrichten.de können Sie sich die verschiedensten Öfen und Kessel ansehen. Auch können Sie sich über einzelne Hersteller informieren und diese auch direkt kontaktieren. Lassen Sie sich persönlich beraten um nicht nur ökologischer sondern auch nachhaltiger zu Heizen.
Tags:Energetisch Heizen, Energie sparen, Heiztechnik, Pelletöfen, Pellets Veröffentlicht in Allgemein, Energiesparen | Keine Kommentare »
Mittwoch, 15. September 2010

Nach dem uns der Sommer dieses Jahr nicht wirklich verwöhnt hat, wird uns der Winter wieder einholen. Im Herbst werden wir noch Drachensteigen lassen können und die verfärbung der Natur genießen.
Doch sind wir auch alle gut auf den Winter vorbereitet. Im vergangenen Winter sind zahllose Leitungen eingefroren und geplatzt. Die Schwachstellen der Dämmung kamen zum Vorschein. Der ein oder andere Hausbesitzer spielte mit dem Gedanken die Fenster zu erneuern, um eine bessere Wärmeisolierung zu erlangen.
Ein richtig isoliertes Haus erspart dem Hausbesitzer bzw. dem Mieter enorme Heizkosten. Allerdings sind es nicht nur die Heizkosten an die wir hier denken sollten. Ebenso sollten wir an unsere Umwelt denken, wenn wir Dämmen. So gibt es eine Reihe von umweltfreundlichen Lösungen mit denen Sie ihr Zuhause nachhaltig vor der Kälte schützen können.
Ebenso sollte man beim Heizen auf nachhaltige Rohstoffe setzen und nicht unbedingt auf Heizöl oder Erdgas. Es gibt auch hier attraktive Alternativen. So kann der moderne und energiebewusste Häuslesbauer auf die Wärmepumpen oder aber die Pelletöfen bauen.Durch diese Mischung erhalten Sie eine nachhaltige und umweltverträgliche Wärme in ihren vier Wänden.
Tags:dämmen, Dämmstoffe, Erneuerbare Energien, Fenster, Isolierung, Rohstoffe, umweltfreundlich, Wärme, Wärmeisolierung Veröffentlicht in Allgemein, Energiesparen, Förderung, Tips und Tricks | Keine Kommentare »
Mittwoch, 05. Mai 2010
 Fenster und ihre Wirkung
Ein Fenster ist nicht gleich ein Fenster!
Es gibt viele verschiedene Arten, Formen, Farben und auch Richtlinien. Thermofenster Sicherheitsfenster aus Sicherheitsglas. Alles in allem ist es schwer hier den Überblick zu behalten. Entspricht das Fenster das mir gefällt auch den Richtlinien? Ist das Fenster geeignet für mein Bauvorhaben? Kann ich das gewünschte Fenster auch in der benötigten größe erhalten? Habe ich den richtigen Hersteller gefunden.
Nicht nur die Anschaffung und die Verarbeitung sondern auch die Planung entscheiden darüber ob das Bauvorhaben später allen Anforderungen genügt.
Ist ersteinmal alles verbaut erhält man hinterher den gewünschten Durchblick.
Egal ob Passivhaus, Massivehaus, Altbau oder Neubau das passende Fenster ist später ein großer Wohlfühlfaktor für Sie und Ihre Besucher.
In einem Passivehaus spielt das Fenster eine enorme Rolle hier kommt wärmedämmendes Glas zum Einsatz und bietet damit besten Schutz und beste Dämmergebnisse. So kann der Bauher einen großen Anteil seiner Energiekosten einsparen.
Tags:Fenster, Fensterbau, Fenstereinbau, Passivhaus, Sanierung, Selbstbauhaus Veröffentlicht in Allgemein, Energiesparen, Tips und Tricks | Keine Kommentare »
Montag, 22. März 2010
Sie haben eine Wohnung aber keinen direkten Anschluss an den Kamin?
Sie wollen ihr Wohnklima verbessern aber keine baulichen Veränderungen?
Hier kommt der schnellste und einfachste Weg zum offenen Kamin in den eigenen vier Wänden. THE FLAME ist eine Firma aus Östereich die ihnen diesen Traum ermöglicht. Finden können sie die Firma über www.theflame.at.
Schaffen Sie sich Räume zum entspannen und Wohlfühlen. Offenes Feuer, lodernde Flammen und angenehmes Raumklima läd ein zum Verweilen und Genießen. Sie benötigen keinen Rauchfang und sind für alle Wohnbereiche geeignet.
Nicht nur das Raumklima verbessert sich durch diese Art von Öfen, sie vermindern auch das Risiko da sie weder Rauchbildung noch Funkenflug haben.
Tags:Energie, Ethanol, Feuerstelle, Fortschritt, Kamin, Öfen, Tag hinzufügen Veröffentlicht in Allgemein, Energiesparen, Tips und Tricks | Keine Kommentare »
Montag, 18. Januar 2010
Definition des Begriffs “Passivhaus“
Der Begriff Passivhaus beschreibt nicht eine bestimmte Bauweise oder Gebäudeform, sondern einen mehr oder weniger genau definierten Baustandard. Grundsätzlich könnte also jedes beliebige Haus als Passivhaus konstruiert und gebaut werden. Sogar bestehende Gebäude können zu einem Passivhaus umfunktioniert werden.
Die “Energie-Taktik” des Passivhauses
Um das durch die Definition vorgegebene Ziel zu erreichen ist eine ausgefeilte Taktik erforderlich, die grundsätzlich auf zwei Säulen basiert:
Der Energieeinsparung durch Vermeidung unnötigen Energieverbrauchs mittels
- möglichst kompakter Gebäude-Bauform
- sehr guter Wärmedämmung und Luftdichtheit der Außenhülle
- vermeiden von Kältebrücken, besonders an Fenstern und Türen
Der Energiegewinnung durch Nutzbarmachung von Passivenergien mittels
- effizienter Nutzung von Solarenergie
- wiederholte Nutzung bereits vorhandener Energie durch Wärmerückgewinnung
- Nutzbarmachung sonstiger Passivenergien
Allein diese einfachen Gründe führen dazu, dass das Passivhaus weiterhin auf dem Vormarsch bleibt. Viele Bauherren sehen im Passivhaus enorme Vorteile und Einspaarungen. Darum steigt die Nachfrage.
Tags:Fortschritt, Passivhaus, Umweltschutz, Vorteile Veröffentlicht in Allgemein, Energiesparen, Hausbau | Keine Kommentare »
Samstag, 05. September 2009
1.
Brennholz muss trocken sein
Nicht die Holzsorte ist entscheidend beim Brennholz, sondern die Trocknung! Wussten Sie, daß nasses, frisch geschlagenes Holz über nur halb soviel Brennwert wie lufttrockenes Holz verfügt? Das Brennholz sollte zwei Jahre gelagert sein. Erst dann weist es nur noch eine Restfeuchte von ungefähr 20 Prozent auf.
2.
Achten Sie dennoch auf die Holzsorte
Weichholz wie etwa Fichte verbrennt rasch mit großer Flamme, Hartholz hingegen verbrennt langsam mit großer Hitze. Ganz allgemein kann man sagen: Weichholz verfügt über einen niedrigeren Heizwert je Raummeter im Gegensatz zu Hartholz. Je größer die Holzoberfläche, umso besser verbrennt es. Aus diesem Grund sollte der Holzscheit einmal gespalten sein.
3.
Ist Brennholz-Ersatz zu empfehlen?
Holzbriketts beispielsweise aus dem Baumarkt sind aus Restholz verpresste Briketts und müssen nicht gelagert werden.
- Rindenbriketts werden aus Baumrinde gepresst und verfügen über einen noch höheren Heizwert als Hartholz.
- Braunkohlebriketts kann man zum Glut halten auch in einem Holzbrandofen verwenden. Zum reinen Heizen braucht jedoch Braun- oder Steinkohle (Eierkohlen), Verbrennungsluft von unten, welcher nur in einem Allesbrennereinsatz vorhanden ist.
4.
Achten Sie auf Ihre Gesundheit
Ein offener Kamin oder Kachelofen stellt keinen Müllverbrennungsofen dar. Verbrannter Kunststoff beispieslweise setzt Dioxin frei und die in bedrucktem Papier enthaltene Druckfarbe beinhaltet Schwermetalle, welche nicht gesundheitsfördernd sind. Darüber hinaus sind diese Abgase extrem aggressiv und sind auf Dauer schädlich für die Ausmauerung, die Rauchgaswege sowie den Schornstein.
5.
Optimales Heizen
Holz verbrennt optimal bei Sauerstoffüberschuß, d. h. bei geöffnetem Luftschieber. Die Leistung eines Kachelofens kann also primär über die Brennholzmenge und nicht über den Luftschieber an der Feuerungstüre geregelt werden. Denn ein gedrosselter Abbrand bedeutet nur, daß der benötigte Sauerstoff fehlt, dass das Brennholz schlecht verbrennt und damit giftiges Kohlenmonoxid entsteht.
Nachdem das Brennholz zur Gänze abgebrannt ist (keine Flamme mehr sichtbar) sollte man den Luftschieber schließen, um die Glut zu halten. So wird das Auskühlen der gemauerten Züge verhindert und die erzeugte Wärme kann peu à peu an den Raum abgegeben werden.
Tags:Brennholz, Heizen, Holz, Kachelofen, offener Kamin Veröffentlicht in Energiesparen | Keine Kommentare »
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