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Archiv für die Kategorie ‘Förderung’
Dienstag, 21. August 2012
Wenn man gerade selbst ein Haus baut, seine alte Bleibe bereits abgestoßen hat und dementsprechend eine Wohnung auf Zeit benötigt, ist guter Rat oft teuer. Das Problem kennen auch Studenten, die nur für die Zeit ihres Studiums in einer bestimmten Stadt verweilen. Wie man am besten „auf Zeit“ wohnt und trotzdem nicht in zu kargen Verhältnissen leben muss, wollen wir hier erläutern.
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Sonntag, 01. April 2012
Längst ist das Badezimmer nicht mehr nur ein funktioneller Raum, vielmehr soll das Bad ein Ort der Entspannung und Ruhe sein. Das Bad ist inzwischen ein moderner Rückzugsort, in dem man sich gerne länger aufhält, der so wie eine Oase im übrigen Wohnraum ruht. Bleibt die Grundausstattung zwar prinzipiell gleich, gibt es heute unzählige Möglichkeiten der Gestaltung.
Angefangen bei der Auswahl der Fliesen über ein hochmodernes Waschbecken bis hin zur freistehenden Badewanne mit integriertem Whirlpool – dem Badezimmer wird bei der Renovierung mindestens eben soviel Beachtung geschenkt wie der Einrichtung des Wohnzimmers. Auch die aktuellen Trends, etwa bei der diesjährigen Einrichtungsmesse in Köln, der ‘imm cologne’, beweisen, dass die Entwicklung sogar noch weiter geht. So zeigten die Aussteller etwa auch, wie es aussehen kann, wenn das Badezimmer in den Schlafraum integriert wird. Insgesamt wird so die Badezimmer-Atmosphäre wärmer, etwa mit einem Eichenholz-Parkett statt Fliesen. Daneben steht die Einrichtung des Badezimmers ganz im Zeichen von Großzügigkeit. Das gilt für die Badewanne ebenso wie für die Duschkabine, die dabei ihren ‘Kabinen-Charakter’ immer mehr einbüßt. Denn angesagt sind ebenerdige Duschen, die groß und offen sein dürfen.
Ein schönes Licht-Ambiente schafft man hier etwa mit kleinen in die Decke eingelassenen Halogen-Strahlern. Auch beim Waschbecken heißt es nach wie vor: Mehr ist mehr. Große rechteckige Waschbecken liegen dabei ebenso im Trend wie aufgesetzte Waschschüsseln aus hochwertigen Materialien. Auch was die Möblierung des Badezimmers angeht, geht der Trend hin zu einem wohnlicheren Ambiente. Neben den klassischen Einrichtungsgegenständen, wie etwa ein weißer Waschbeckenunterschrank, wird vermehrt auch auf komfortable Sitzgelegenheiten im Bad Wert gelegt. Dabei kann eine Truhe ebenso wie ein luxuriöser Liegestuhl Gemütlichkeit ausstrahlen. Letzten Endes gibt es auch bei der Deko zahlreiche Neuheiten, die das Badezimmer zu etwas Besonderem machen. So etwa Wanduhren, die wie Fliesen angeklebt werden können, oder WC-Zubehör aus Silikonkautschuk. Für all jene, die ihr Bad renovieren möchten, gibt es besonders in diesem Jahr viel zu entdecken.
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Dienstag, 13. Dezember 2011
Die Baufinanzierung gehört zu den größten finanziellen Aufwendungen, die im privaten Bereich überhaupt üblich sind. Damit versteht es sich völlig von selbst, dass die Wahl der Finanzierung nur nach äußerst sorgfältiger Sichtung aller Möglichkeiten erfolgen sollte - Eile und Aktionismus sind somit fehl am Platze. Ein Gespräch mit dem Bankberater lässt sich gut durch einen eigenen Vergleich entsprechender Finanzierungsangebote auf einem Portal wie http://www.baufi-info24.de ergänzen. Doch so gründlich jede Kalkulation auch durchgeführt wird, bleibt immer ein gewisser Rest an Ungewissheit, da Baufinanzierungen nicht selten über mehrere Jahrzehnte laufen und es unmöglich ist, alle Vorkommnisse in einer solch langen Zeitspanne im Voraus zu erfassen; was jedoch getan werden kann, ist das Schaffen der optimalen Voraussetzungen nach einigen Grundregeln.
Am Anfang stehen die Zinsen - und am Ende auch
Ganz allgemein betrachtet, dreht sich bei einer Baufinanzierung alles nur um die Zinsen. Sie sind der Grund, warum Kreditgeber überhaupt eine Finanzierung gewähren und sie sind die Faktoren, die wesentlich zur Finanzierungslast über die Jahre beitreten. Folglich ist die Höhe des Zinses der wichtigste Punkt in der gesamten Planung. Da sich der effektive Jahreszins stets am Leitzins orientiert, sollte der Finanzmarkt über einige Zeit beobachtet werden. Auf diese Weise ist es möglich, einen möglichst günstigen Zinssatz abzupassen und diesen per Zinsbindung abzusichern. Wichtig ist dabei der Zeitraum der Zinsbindung; dieser sollte nämlich immer in einem gesunden Verhältnis zur gesamten Laufzeit stehen. So macht eine dreijährige Zinsbindung bei einer Finanzierung über sechs Jahre deutlich mehr Sinn als eine vierjährige Zinsbindung bei einer Baufinanzierung über fünfzehn Jahre. Es bleibt also eine Frage der Verhältnisse, genau wie bei der Tilgung im Generellen, wobei dort gilt: je schneller, desto besser.
Gegen die Zeit: Schnell und viel tilgen, sofern möglich
Bei einer Baufinanzierung sind die Zinsen der beste Freund des Kreditgebers - vom Kreditnehmer logischerweise nicht. Durch den berühmt-berüchtigten Zinseszinseffekt spielt die Zeit eine wesentliche Rolle, denn grundsätzlich gilt, dass eine längere Finanzierung eine höhere Zinslast bedeutet. Dies wird natürlich anfangs alles eingeplant. Da allerdings, wie schon erwähnt, viele Unwägbarkeiten eine Rolle spielen können, lohnt es sich immer, eine Sondertilgungsoption in den Vertrag aufzunehmen. Mit dieser kann die Restschuld bei positiver Veränderung der finanziellen Situation mit einem Mal drastisch gesenkt werden, was sich sowohl auf die Laufzeit als auch auf die Zinslast und die Tilgungsraten auswirkt. Generell sollten Baufinanzierungen immer nur mit genügend Eigenkapital angegangen werden, da dieses sich ebenfalls stark auf den gesamten Finanzplan auswirkt. 10 Prozent des Gesamtbetrages sind nicht nur das absolut empfohlene Minimum, sondern seitens vieler Kreditgeber auch die notwendige Voraussetzung, um die Baufinanzierung überhaupt zu erhalten. Bezüglich des Eigenkapitals gilt nämlich, je mehr, desto besser, wobei der wirtschaftlich wirklich vorteilhafte Bereich etwa bei 25 Prozent Eigenkapitalquote beginnt.
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Dienstag, 12. Juli 2011

Ob als Veranstaltungsort für Gartenpartys, Geräteschuppen, Übernachtungsmöglichkeit oder einfach nur als Ruhepol im heimischen Garten – ein Gartenhaus ist eine praktische Sache. Das Angebot an Bausätzen ist groß und vor der Montage eines solchen Gartenhauses muss eigentlich niemand Angst haben. Sicher erfordert das Zusammenbauen etwas handwerkliches Geschick, aber mit der richtigen Anleitung und ein wenig Geduld ist es auch für den Laien zu schaffen. Hier ein paar nützliche Tipps:
Der Aufbau
Die Montage eines Gartenhaus-Bausatzes ist meistens nicht besonders kompliziert. Alle Teile sind fertig zugeschnitten und müssen nur noch zusammengesetzt werden. Trotzdem empfiehlt es sich, bestimmte Vorgehensweisen einzuhalten.
Zuallererst braucht das Haus ein Fundament. Wenn man sich über die Maße im Klaren ist, sollte man zunächst ein Schnürgerüst anlegen. Diese dienen der Bestimmung von Höhe, Flucht und Winkel. Um sicherzustellen, dass die Wände am Ende auch wirklich im rechten Winkel stehen, kann man die Ausrichtung des Schnürgerüstes durch Abmessen der Diagonalen festlegen. Gutes, professionelles Messwerkzeug ist zum Beispiel auf lubera.com zu finden. Entlang dieser Markierungen werden dann Fundamentgräben ausgehoben, die mit Brettern als Schalung und anschließend mit Beton zu befüllen sind. Selbiger wird schichtweise (in entsprechender Dicke) aufgetragen und verdichtet. Den Bereich zwischen den Fundamenten kann man danach einfach ausheben. Das so entstandene Becken kann jetzt ebenfalls mit Beton oder auch mit Pflastersteinen gefüllt werden. Selbstverständlich muss das Fundament geebnet sein.
Benutzt man einen Bausatz, versteht es sich von selbst, dass man sich an die Bauanweisung zu halten hat. Dann heißt es: Stecken, hämmern, schrauben und kleben. Will man das Dach nicht mit Schindeln decken, kann man sich auch ein hübsches Gründach anlegen, indem man ein Grundkonstrukt aus Sparren und OSB Platten anlegt, auf dem Dachpappe verlegt wird. Dachlatten und ein Regenabfluss werden im Anschluss montiert. Zwischen den Dachlatten werden dann mehrere Schichten Vlies und Folie ausgelegt. Darauf kommen Drainagematten und abschließend ein Gemisch aus Erde und Substrat. Zum Schluss kann das Dach bepflanzt und dekoriert werden. Dabei sollte man sich ruhig von einem Fachmann beraten lassen und auch diesbezüglich gibt es auf lubera.com viele nützliche Hinweise.
Warum keine Sauna?
Wenn ihr aus eurem Gartenhaus eine Gartensauna machen wollt, müsst ihr zunächst sicherstellen, dass das Haus einigermaßen abgedichtet ist und über eine Tür verfügt, die man fest zuziehen kann (Saunatüren kann man auch fertig kaufen). Der Innenraum wird mit Profilbrettern verkleidet. Holzbänke müssen natürlich auch angebracht werden. Jetzt fehlt nur noch der Saunaofen mit dem dazugehörigen Temperaturfühler und der Steuerung, gegebenenfalls ein Schutzgitter für selbigen, eine Saunalampe und weiteres Zubehör nach Bedarf.
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Mittwoch, 15. September 2010

Nach dem uns der Sommer dieses Jahr nicht wirklich verwöhnt hat, wird uns der Winter wieder einholen. Im Herbst werden wir noch Drachensteigen lassen können und die verfärbung der Natur genießen.
Doch sind wir auch alle gut auf den Winter vorbereitet. Im vergangenen Winter sind zahllose Leitungen eingefroren und geplatzt. Die Schwachstellen der Dämmung kamen zum Vorschein. Der ein oder andere Hausbesitzer spielte mit dem Gedanken die Fenster zu erneuern, um eine bessere Wärmeisolierung zu erlangen.
Ein richtig isoliertes Haus erspart dem Hausbesitzer bzw. dem Mieter enorme Heizkosten. Allerdings sind es nicht nur die Heizkosten an die wir hier denken sollten. Ebenso sollten wir an unsere Umwelt denken, wenn wir Dämmen. So gibt es eine Reihe von umweltfreundlichen Lösungen mit denen Sie ihr Zuhause nachhaltig vor der Kälte schützen können.
Ebenso sollte man beim Heizen auf nachhaltige Rohstoffe setzen und nicht unbedingt auf Heizöl oder Erdgas. Es gibt auch hier attraktive Alternativen. So kann der moderne und energiebewusste Häuslesbauer auf die Wärmepumpen oder aber die Pelletöfen bauen.Durch diese Mischung erhalten Sie eine nachhaltige und umweltverträgliche Wärme in ihren vier Wänden.
Tags:dämmen, Dämmstoffe, Erneuerbare Energien, Fenster, Isolierung, Rohstoffe, umweltfreundlich, Wärme, Wärmeisolierung Veröffentlicht in Allgemein, Energiesparen, Förderung, Tips und Tricks | Keine Kommentare »
Montag, 31. August 2009
Die aktuelle Zinssituation macht für viele eine günstige Baufinanzierung und damit eine eigene Immobilie als Altersvorsorge möglich. Aufgrund der niedrigen Zinsen können die Bauherren mit weitaus weniger Nebenkosten innerhalb der Finanzierung kalkulieren und sich den Traum von der eigenen Immobilie zu günstigen Konditionen erfüllen.
Bei der Überlegung, sich eine eigene Immobilie zu kaufen, können zwei Möglichkeiten in Betracht kommen – ein bestehendes Haus kaufen oder ein neues Haus bauen. Beim Neubau des Eigenheims sollten die künftigen Immobilienbesitzer immer bedenken, dass gerade im ersten Jahr das Haus einiges an Wert verliert. Wer weiteren Wertverlust der Immobilien vermeiden möchte, muss das Haus regelmäßig instand halten und renovieren – schließlich soll für viele die Immobilie als Altersvorsorge dienen und somit der Werterhalt gesichert werden. Dabei sollte zudem bei Neubauten berücksichtigt werden, dass im Hinblick auf den Energiepass für Häuser ein gewisser Anteil an Wärme aus erneuerbaren Energien gewonnen werden muss – dies spart nicht nur Geld beim Energieverbrauch, sondern ist gleichzeitig umweltfreundlich. Für Anlagen zur Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien können spezielle Fördermittel bei der KfW Bank beantragt werden.
Die Situation am Immobilienmarkt ist derzeit positiv für künftige Hauseigentümer. Ein tolles Haus in Pulheim oder an weiteren Orten in Deutschland kann zu günstigen Konditionen erworben werden. Viele Immobilien in bester Lage stehen im Internet zur Auswahl – bei seriösen Immobilienmaklern können die Kunden sicher sein, dass die angebotene Immobilie tatsächlich dem Zustand gemäß dem Exposé entspricht. Wichtig ist für die baldigen Hausbesitzer, darauf zu achten, dass der Energiepass für Immobilien eingesehen werden kann. Der Energieausweis für Immobilien ist seit Beginn des Jahres 2009 Pflicht und muss sämtlichen Kaufinteressenten oder eventuellen Mietern vorgelegt werden.
Tags:Altersvorsorge, Bauherren, das Haus, Energieausweis, Energiepass, Energiepass Immobilien, Finanzierung, günstige Baufinanzierung, Haus bauen, Haus kaufen, Hauseigentümer, Häuser, Immobilien, KfW Bank, Wertverlust, Zinsen Veröffentlicht in Allgemein, Energiesparen, Förderung, Hausbau | Keine Kommentare »
Montag, 24. August 2009
 Fenster
Woran man gute Fenster erkennt
Bei der Fensterwahl gilt es, auf bestimmte Qualitätsmerkmale acht zu geben. In diesem Text möchten wir Ihnen einige Möglichkeiten aufzeigen, an denen Sie geprüfte und sichere Fenster erkennen.
CE-Kennzeichnung
Das CE-Kennzeichen ist ein Prüfungszeichen, welches europaweit seine Gültigkeit behält. Die Anforderungen an die mit diesem Signet ausgezeichneten Produkte sind sehr hoch. Im Bereich des Fensterbaus entsprechen alle mit dem CE-Kennzeichnen ausgezeichneten Fenster der EN-Norm 14351-1. Die Richtlinien im Einzelnen:
Widerstandsfähigkeit bei Wind
Gerade in kälteren Jahreszeiten wird unser Wetter von Wind und Kälte bestimmt. Beides sollte ein deutsches Markenfenster mit Leichtigkeit abwehren. An keiner Stelle sollte es ziehen. Mit einer Kerze vor dem Fenster können Sie feststellen, ob das Fenster auch wirklich dicht ist.
Luftundurchlässigkeit
Wärme im Inneren sollte nicht nach außen gelangen, wenn das Fenster geschlossen ist. Dichte Fenster schonen nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt: Je weniger warme Luft nach außen gelangt, desto seltener muss geheizt wird.
Schallschutz
Wie eine Wand nicht nur vor Umwelteinflüssen wie Wind und Wasser schützt, sollen auch Fenster mehr leisten als nur der Schutz vor Kälte und Nässe. Gerade in Großstädten spielt der Schallschutz eine große Rolle. Die mit dem CE-Siegel ausgezeichneten Fenster sorgen für angenehme Ruhe im Haus.
Quelle: Fensterhandel.de
Tags:CE-Kennzeichnung, Fenster, Luftundurchlässigkeit, Qualitätsmerkmale, Schallschutzfenster, Tag hinzufügen Veröffentlicht in Allgemein, Energiesparen, Förderung | Keine Kommentare »
Dienstag, 25. November 2008

Beim Bauen und Renovieren kann man viel für den Klimaschutz tun und angesichts steigender Energiepreise eine Menge Geld sparen. Dafür gilt es, die fürs eigene Haus am besten geeigneten Maßnahmen herauszufinden und das Optimum aus den zahlreichen Förderprogrammen herauszuholen. Diese werden in der neuen Ausgabe des vom BUND-Landesverband Baden-Württemberg herausgegebenen Jahrbuchs zum ökologischen Bauen und Renovieren in bislang einzigartigen Tabellen präsentiert, die den Förderdschungel durchschaubar machen.
Das 204 Seiten starke und durchgehend farbig gestaltete Heft verknüpft darüber hinaus bau-ökologische Grundlagen und praktische Tipps für alle Phasen des Bauens oder Renovierens – von der Planung über die Umsetzung mit entsprechenden Baustoffen und Technologien bis hin zur Einrichtung.
Leicht verständlich geschrieben und anschaulich aufbereitet, mit vielen Beispielen und Anregungen für die Praxis, bietet das „BUND-Jahrbuch 2009 – Ökologisch Bauen und Renovieren” einen Rund-um-Service für Bauherren. Zumal die durchgehenden Literatur- und Internet-Verweise einen komfortablen Einstieg zur Vertiefung von Einzelaspekten ermöglichen. Es ist gegliedert in fünf Themenbereiche: Planung/Finanzierung, Musterhäuser, Gebäudehülle, Haustechnik und Innenausbau/Gestaltung. Einen einzigartigen Service bietet der Überblick zur Förderpolitik.
Das 204 A4-Seiten umfassende Handbuch kann man ab sofort zum Preis von 7,90 Euro an größeren Kiosken und beim Bahnhofsbuchhandel kaufen oder (zuzügl. 2,00 Euro Versandkostenanteil) bei Ziel:Marketing, Hauptstätter Str. 57, 70178 Stuttgart, Tel. 0711 - 96695-0, Fax 0711 - 96695-20, bestellungen@ziel-marketing.de oder direkt und ganz einfach online unter www.ziel-marketing.de bestellen.
Tags:Finanzierung, Förderdschungel, Gebäudehülle, Gestaltung, Haustechnik und Innenausbau, Musterhäuser, Planung Veröffentlicht in Allgemein, Förderung | 1,737 Kommentare »
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