| |
Archiv für die Kategorie ‘Immobilien’
Mittwoch, 30. Mai 2012
Eine neue Transaktionsplattform zur Vermittlung von Wohn- und Kapitalanlageimmobilien in ganz Deutschland ist unter dem Namen Fellowhome AG entstanden.
Vor der Aufnahme der Immobilien in deren Datenbank findet eine umfassende Qualitätsanalyse statt, so der Plattformbetreiber. Bewertet werden sollen die Bauqualität, Standort, Markt und Bauträger des jeweiligen Objekts. Diese Qualitätsanalyse von Fellowhome wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut Innovatives Bauen (iib) entwickelt.
Sicherheit, Lage und eine sehr gute Bauqualität wünscht sich jeder Bauherr. Dass der Bauträger, der das Projekt realisiert, finanziell und fachlich dazu in der Lage ist, ist von elementarer Wichtigkeit und der Schlüßel zum Erfolg. Schließlich soll Ihre Investition auch noch in 10 Jahren ihren Wert haben. Um seinen Interessenten aber ein größtmögliches Maß an Sicherheit und Transparenz zu geben, setzt Fellowhome auf eine umfassende Qualitätsanalyse: nicht nur während und nach der Bauphase, sondern bereits davor.
Veröffentlicht in Allgemein, Baufinanzierung, Hausbau, Immobilien | Keine Kommentare »
Dienstag, 28. Februar 2012
Der Zeitpunkt für den Erwerb eines Eigenheims könnte kaum besser sein. Schließlich befinden sich die Zinssätze für Immobiliendarlehen auf einem sehr tiefen Stand. Zahlreiche Bauherren und Käufer haben die Möglichkeit, entsprechende Darlehen zu Zinssätzen von weniger als vier Prozent abzuschließen.
Hauptgrund für das günstige Baugeld ist die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank. Zur Stützung des Bankensektors setzt die EZB auf niedrige Zinsen. Hierdurch können sich die Banken günstig refinanzieren, was letztlich zu den attraktiven Hypothekenzinsen führt. Allerdings darf man sich vom Markt nicht täuschen lassen. Nur weil die Zinsen für Baufinanzierungen derzeit so attraktiv sind, wartet nicht jede Bank mit guten Finanzierungsangeboten auf.
Konditionsunterschiede, die zwischen den Finanzierungsangeboten der einzelnen Banken existieren, sind auf gar keinen Fall zu unterschätzen. Nur weil eine Bank mit niedrigen Hypothekenzinsen wirbt, ist eine günstige Baufinanzierung noch lange nicht garantiert. Deswegen kann allen potentiellen Darlehensnehmern auch nur dazu geraten werden, sich nicht nur an eine Bank zu wenden. Sicherer ist es, mehrere Finanzierungsangebote bei verschiedenen Banken einzuholen, damit ein Zinsvergleich durchgeführt werden kann.
Nur ein Zinsvergleich stellt sicher, dass schlussendlich eine günstige Baufinanzierung abgeschlossen wird. Der Aufwand, der mit dem Vergleich verbunden ist, fällt im Übrigen längst nicht so enorm aus, wie sich viele Leute dies vorstellen. Schließlich ist es in der heutigen Zeit möglich, sich online über Immobiliendarlehen und die Konditionen der einzelnen Banken zu informieren. Auch über Portale wie zum Beispiel Immobilienscout24.de sind entsprechende Informationen zum Thema Baufinanzierung abrufbar.
Potentielle Darlehensnehmer wie Bauherren und Käufer sollten aber keinesfalls zu sehr auf einen niedrigen Darlehenszins aus sein. Niedrige Hypothekenzinsen sind zwar wichtig, machen aber noch lange nicht die ideale Baufinanzierung aus. Von ebenfalls hoher Bedeutung ist die Anpassung des Darlehens an die persönlichen Bedürfnisse. In Abhängigkeit von der eigenen Lebensplanung kann es beispielsweise wichtig sein, dass die Baufinanzierung auch Sondertilgungen oder das vorübergehende Aussetzen von Darlehensraten gestattet.
Veröffentlicht in Baufinanzierung, Hausbau, Immobilien | Keine Kommentare »
Freitag, 27. Januar 2012
Solange man Single ist, spielen bestimmte Überlegungen bei der Einrichtung keine Rolle- da kann man sich kreativ vollkommen ausleben und austoben. Doch werden Kinder in die Familie hineingeboren, so ändern sich auch die Ansprüche, die man an den eigenen Wohnraum stellt und die eigenen vier Wände werden auf einmal ganz anders gestaltet. Bei der Wohnsituation von Singles im Vergleich zu Familien lassen sich also faszinierende Unterschiede feststellen.
Hip aber unpraktisch
Wenn Singles vielleicht bei sich zuhause auf dem Sofa sitzen und vielleicht bei der Partnerbörse Parship.de nach einem Partner suchen, dann tun sie das oft in einer sehr hippen und stilvollen Atmosphäre. Denn als Single hat man die einmalige Gelegenheit, seine Wohnung komplett nach den eigenen Wünschen einzurichten und niemand Rede und Antwort stehen zu müssen. So richten sich viele Männer zum Beispiel eine ganze Fernseh- und Videospielelandschaft und verzichten auf jeglichen Kitsch in der Wohnung. Single Frauen hingegen richten ihre Wohnung oftmals mehr mit einer großen Liebe zum und einem Augenmerk für jedes kleinste Detail ein. So hat jeder Dekoartikel seinen Platz und es kommen auch gerne Vasen und Kerzen zum Einsatz. Single Damen machen es sich gerne heimisch und investieren so oftmals viel Geld in die teilweise üppige Ausstattung ihrer Wohnung. Oftmals sind Single Wohnungen auch sehr durchgestylt und setzen teilweise auch sehr mutige Wohnkonzepte um. Tendenziell wohnen so zum Beispiel mehr Singles in Loftwohnungen oder anderen innovativen Wohnräumen. Auch der rohe Warehouse Stil ist weit häufiger in Single Wohnungen zu finden als dies in Wohnungen von Familien der Fall ist.
Simpel und sicher
Dies liegt vor allem daran, dass alles, was wohntechnisch zwar hip und cool ist, oftmals für Familien entweder unpraktisch oder einfach nicht sicher ist. Denn auch wenn freigelegte Betonböden, die nur mit einem Glanzlack versiegelt wurden, zwar ein hippes Einrichtungsdetail sind, so sind diese für Kinder jedoch ungeeignet. Das Gleiche gilt natürlich auch für offene Kamine, die für Singles ein echter Hingucker, für Familien jedoch ein großes Sicherheitsrisiko sind. Mit der Geburt der Kinder wandelt sich also auch der Wohnraum und alles, was die Wohnung vorher hip gemacht hat, muss zunächst einmal in den Anfangsjahren des Kindes weichen. Denn fangen die Kinder erstmal an ihre Wohnwelt zu erkunden, so können Dekogegenstände gefährlich werden. Alle ultramodernen Wohngegenstände, die aber vielleicht zu viele Ecken und Kanten haben, werden also auch abgeschafft. Im allgemeinen wird die Einrichtung einer jungen Familie also zunächst simpler, dafür aber um ein Vieles sicherer.
Veröffentlicht in Allgemein, Hausbau, Immobilien, Tips und Tricks | Keine Kommentare »
Dienstag, 13. Dezember 2011
Die Baufinanzierung gehört zu den größten finanziellen Aufwendungen, die im privaten Bereich überhaupt üblich sind. Damit versteht es sich völlig von selbst, dass die Wahl der Finanzierung nur nach äußerst sorgfältiger Sichtung aller Möglichkeiten erfolgen sollte - Eile und Aktionismus sind somit fehl am Platze. Ein Gespräch mit dem Bankberater lässt sich gut durch einen eigenen Vergleich entsprechender Finanzierungsangebote auf einem Portal wie http://www.baufi-info24.de ergänzen. Doch so gründlich jede Kalkulation auch durchgeführt wird, bleibt immer ein gewisser Rest an Ungewissheit, da Baufinanzierungen nicht selten über mehrere Jahrzehnte laufen und es unmöglich ist, alle Vorkommnisse in einer solch langen Zeitspanne im Voraus zu erfassen; was jedoch getan werden kann, ist das Schaffen der optimalen Voraussetzungen nach einigen Grundregeln.
Am Anfang stehen die Zinsen - und am Ende auch
Ganz allgemein betrachtet, dreht sich bei einer Baufinanzierung alles nur um die Zinsen. Sie sind der Grund, warum Kreditgeber überhaupt eine Finanzierung gewähren und sie sind die Faktoren, die wesentlich zur Finanzierungslast über die Jahre beitreten. Folglich ist die Höhe des Zinses der wichtigste Punkt in der gesamten Planung. Da sich der effektive Jahreszins stets am Leitzins orientiert, sollte der Finanzmarkt über einige Zeit beobachtet werden. Auf diese Weise ist es möglich, einen möglichst günstigen Zinssatz abzupassen und diesen per Zinsbindung abzusichern. Wichtig ist dabei der Zeitraum der Zinsbindung; dieser sollte nämlich immer in einem gesunden Verhältnis zur gesamten Laufzeit stehen. So macht eine dreijährige Zinsbindung bei einer Finanzierung über sechs Jahre deutlich mehr Sinn als eine vierjährige Zinsbindung bei einer Baufinanzierung über fünfzehn Jahre. Es bleibt also eine Frage der Verhältnisse, genau wie bei der Tilgung im Generellen, wobei dort gilt: je schneller, desto besser.
Gegen die Zeit: Schnell und viel tilgen, sofern möglich
Bei einer Baufinanzierung sind die Zinsen der beste Freund des Kreditgebers - vom Kreditnehmer logischerweise nicht. Durch den berühmt-berüchtigten Zinseszinseffekt spielt die Zeit eine wesentliche Rolle, denn grundsätzlich gilt, dass eine längere Finanzierung eine höhere Zinslast bedeutet. Dies wird natürlich anfangs alles eingeplant. Da allerdings, wie schon erwähnt, viele Unwägbarkeiten eine Rolle spielen können, lohnt es sich immer, eine Sondertilgungsoption in den Vertrag aufzunehmen. Mit dieser kann die Restschuld bei positiver Veränderung der finanziellen Situation mit einem Mal drastisch gesenkt werden, was sich sowohl auf die Laufzeit als auch auf die Zinslast und die Tilgungsraten auswirkt. Generell sollten Baufinanzierungen immer nur mit genügend Eigenkapital angegangen werden, da dieses sich ebenfalls stark auf den gesamten Finanzplan auswirkt. 10 Prozent des Gesamtbetrages sind nicht nur das absolut empfohlene Minimum, sondern seitens vieler Kreditgeber auch die notwendige Voraussetzung, um die Baufinanzierung überhaupt zu erhalten. Bezüglich des Eigenkapitals gilt nämlich, je mehr, desto besser, wobei der wirtschaftlich wirklich vorteilhafte Bereich etwa bei 25 Prozent Eigenkapitalquote beginnt.
Veröffentlicht in Allgemein, Baufinanzierung, Förderung, Hausbau, Immobilien, Tips und Tricks | Keine Kommentare »
Mittwoch, 19. Oktober 2011
Wer heutzutage für sich und seine Lieben ein neues Zuhause sucht kommt in Zeiten des Internets und Suchmaschinen schneller und komfortabler zu passenden Angeboten als es früher die Suche in Tageszeitung ermöglicht hat.
Nicht nur dass die Angebote von Internetdiensten und Internetportale mit umfangreicher Suchfunktion und Merklisten ausgestattet sind, immer mehr zusätzliche und wichtige Informationen rund um das Angebot zur Wunschimmobilie, werden bereitgestellt. Zum Beispiel hat die Immobiliensuchmaschine Nestor auch gleich konkrete Durchschnittszahlen von vergleichbaren Häusern oder Wohnungen aus dem Mietspiegel parat. Ebenso gibt es hier die Möglichkeit sich interessante Inofs zur Stadt, z.B. Öffentliche Verkehrsmittel oder Apotheken in der Googlemap-Landkarte anzeigen zu lassen.
Dadurch kann man sehr einfach einen ersten Preislichen vergleich ziehen, wobei hierbei natürlich nicht alle Maßgebenden Faktoren berücksichtigt sind, sondern eben nur Durschnittswerte ermittelt werden. Es kommt ja auch vor allem darauf an sich einen Eindruck des Objektes zu verschaffen und alle Details zur baulichen Substanz und weitere Fragen mit dem Makler oder Eigentümer zu klären. Welche baulichen Maßnahmen wurden bereits durchgeführt und welch sind in naher Zukunft zu erwarten. Gibt es Altlasten die das Objekt belasten, um hier nur ein Beispiel zu nennen.
Nestoria ist eine vertikale Suchmaschine, deren Ziel es ist die Immobiliensuche in Deutschland so einfach wie möglich zu gestalten.
Nestoria ist KEIN Immobilienmakler, die Immobilien werden nicht direkt verkauft, KEINE Bank, die Kredite vergibt, KEINE Software-Firma, die Backend Software programmiert, mit der Immobilienmakler ihr Angebot verwalten können und auch KEIN Gutachter, der den Wert der Immobilien schätzt, sondern “nur” eine Suchmaschine.
Weitere Informationen finden Sie auch auf nestoria.de ober via Twitter.
Nestoria bietet ihren Nutzern die Möglichkeit sich schnell die gewünschte Wohnung oder das gewünschte Haus zur Miete oder zum Kauf zu finden. Schauen Sie sich doch einfach mal folgendes Beispiel hierzu an: Mietwohnungen Nürnberg
Veröffentlicht in Allgemein, Immobilien, Tips und Tricks | Keine Kommentare »
|
|