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Artikel mit ‘Bauen’ getagged
Mittwoch, 23. Juni 2010

Wer die Wahl hat hat die Qual.
Unzählige Werkzeughersteller bieten dem privaten Buherren unszählige Möglichkeiten! Für jedes Material gibt es spezialwerkzeug. Jeder Winkel kann auf verschiedene Arten bearbeitet werden. Hier den überblick zu behalten ist meist nicht einfach.
Um dies ein wenig zu vereinfachen können Sie sich auf Bauen-Einrichten über die Einzelnen Hersteller informieren. Durch die Verlinkung zu den Herstellern gelangen Sie dann auf das von ihnen benötigte Gerät.
Ihnen sollte klar sein:
Der Anwendungsbereich
Die Häufigkeit der Anwendung
Was ist Ihnen das gerät wert
Können Sie ihr Gerät nach der Fertigstellung des Hauses immernoch gebrauchen? Oder aber lohnt sich das Ausleihen in sogenannten Mietparks?
Sind diese Punkte für Sie klar so steht dem Kauf nur noch ein paar der Gang in den Örtlichen Baumarkt im Wege.
Oder aber Sie beziehen ihr Gerät im Internet. Machen Sie sich vor gebrauch mit der Handhabung des Gerätes Vertraut! Machen Sie Probeschnitte, oder Schliffe um später ein noch besseres Ergebniss zu erhalten!
Beachten Sie bei der Planung und Umsetzung eventuelle Schnittbreiten oder andere Spezialitäten Ihrer neuen Maschine.
Nun bleibt uns noch viel Vergnügen,Spaß und Erfolg zu wünschen bei Ihrem Heimwerkerprojekt.
Tags:Bauen, Do it your self, einrichten, Holzwerkzeug, Maschienenparks, Maschine, Selberbauen, Wekzeughersteller, Werkzeughersteller Veröffentlicht in Allgemein, Hausbau | Keine Kommentare »
Montag, 10. August 2009
Umweltgerechtes Handeln ist zur Zeit in aller Munde. Egal ob im Supermarkt, beim Klamotten- oder Autokauf: Das Bewusstsein für nachhaltige Produkte wächst. Der Hausbau macht da keine Ausnahme. Auch hier sind Begriffe wie umweltverträgliches oder umweltgerechtes Handeln mittlerweile gang und gäbe. Doch wodurch zeichnet sich eine solche Bauweise eigentlich aus?
Umweltverträglicher Hausbau beginnt bereits mit der Auswahl und Bearbeitung des Baugrunds. Um die Kriterien zu erfüllen, darf nicht das komplette Grundstück abgerodet werden. Bäume und Sträucher dürfen also nur abgeholzt werden, sofern das für die Bebauung unbedingt notwendig ist.
Ein weiteres, streng überwachtes Kriterium bei der umweltschonenden Bauweise ist die Auswahl der Materialien. Hier sind giftige Chemikalien und gesundheitsschädigendes Werkzeug tabu. Schließlich spielt aber auch die Energiebilanz des Hauses eine Rolle: Wärmedämmung, Isolierung, Photovoltaik- oder Solaranlagen sind ein Muss für jede Immobilie, die das Attribut “umweltgerecht” tragen möchte.
Tags:Bauen, Energiebilanz, Hausbau, umweltgerecht, umweltverträglich, Wärmedämmung Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Sonntag, 28. Juni 2009
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Was im Kleinen beim Einkaufen oder Ausgehen gilt, ist bei einer Investition von mehreren Hunderttausend Euro erst recht geboten. Mit anderen Worten: Auch beim Hausbau sollte man sich vorab genau über die bauausführende Firma informieren bzw. sich unterschiedliche Angebote einholen. Denn leider gibt es auch in der Baubranche schwarze Schafe, die den Hausbau schnell zum Albtraum machen und bis zur privaten Insolvenz führen können.
So gibt es Bauträger, die Vorauszahlungen vom Kunden verlangen, die Leistungen danach aber nicht erbringen, weil ihre Firma selbst insolvent gegangen ist. Das doppelte Ärgernis: Nicht nur ist das Haus nicht fertig, sondern es wurde bereits mehr Geld bezahlt, als geleistet wurde. Ironie des Schicksals ist häufig, dass die insolventen Bauträger schon wenig später unter neuem Firmennamen fingieren und dasselbe Spiel weitertreiben.
Häuslebauer sind daher gut beraten, sich vorher eingehend informieren und beraten zu lassen. Eindrücke über die bisherige Arbeit des Baudienstleisters lassen sich am besten an Referenzobjekten sammeln; dazu empfiehlt es sich, mit ehemaligen Kunden in Kontakt zu treten. Handwerkskammern, Innungen und ähnliche Einrichtungen können ebenfalls wichtige Auskünfte und Hinweise geben. Schließlich hilft ein Blick auf die Firmengeschichte: Wie lange gibt es das Unternehmen bereits und handelt es sich um ein lokal verwurzeltes Bauunternehmen?
Tags:Bauen, Bauherr, Bauträger, Hausbau, Insolvenz Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Sonntag, 14. Juni 2009
Es ist für die meisten die größte Investition ihres Lebens: Wer ein eigenes Haus bauen oder eine Immobilie erwerben will, muss viel Geld in die Hand nehmen. Geld, das man häufig nur mithilfe eines Kredits bei der Bank auftreiben kann. Vor dem Hausbau sollte daher eine umfassende Finanzplanung stehen, die berücksichtigt, dass die monatliche Raten für den Baukredit in einem tragbaren Rahmen bleiben.
Als Faustregel gilt, dass mindestens ein Drittel des Nettoeinkommens noch für die Kosten der Lebenshaltung zur Verfügung stehen sollten. Handelt es sich um einen alleinstehenden Bauherren, so sollte eine Summe von 700 Euro nicht unterschritten werden, da ansonsten die gesetzliche Pfändungsgrenze unterschritten wird. Für jede weitere erwachsene Person sind etwa 300 Euro, für jedes Kind zusätzlich 200 Euro zu veranschlagen. Das ergibt für eine Familie mit zwei Kindern also ein Bedarf von 1.400 Euro pro Monat, der zum Leben übrig bleiben sollte.
Bei der Finanzplanung sollte also darauf geachtet werden, wo möglicherweise Einsparpotenziale genutzt und worauf verzichtet werden kann. Hier hilft letztlich nur eine offene und ehrliche Analyse der eigenen Finanzen und der Bereitschaft, für das Haus Opfer zu bringen. Außerdem sollte ein gewisser Puffer in die Finanzplanung eingebaut werden, der auch Spielraum für außerplanmäßige Ausgaben lässt.
Tags:Bauen, Baufinanzierung, Eigenheim, Erwerb, Finanzplan, Hausbau Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Montag, 13. April 2009
Vor jeder Modernisierung eines Altbaus steht die sorgfältige Analyse der energetischen, maßlichen und technischen Gegebenheiten.
Zur Bestandsaufnahme gehört zunächst die Abklärung der Rahmenbedingungen. Neben den individuellen Wünschen und Nutzungsvorhaben sind es meist die Finanzen, die dem Bauvorhaben die Grenzen aufweisen. Nicht vergessen werden sollte jedoch auch die Beschaffenheit der Bausubstanz, die manche Änderungswünsche unmöglich macht. Ein nicht zu vernachlässigender Punkt bilden schließlich Bauvorschriften und Richtlinine, die es zu beachten gilt.
Im Vergleich zu einem Neubau sind die Grenzen bei der Altbaumodernisierung wesentlich enger gefasst. Problematisch ist hierbei jedoch oft, die Bausubstanz genau zu analysieren. Und genau darin lauern Gefahren für überbordende Kosten. Eine gründliche Bestandaufnahme zahlt sich also in jedem Fall aus.
Es empfiehlt sich, schon ab dem frühestmöglichen Zeitpunkt mit den zuständigen Behörden in Kontakt zu treten. Vor allem die Ämter für Brandschutz und Denkmalschutz sollten über die Umbaupläne unterrichtet werden, damit deren Vorgaben schon früh in den Bauplan eingearbeitet werden können. Doch auch eine andere Maßnahme wirkt sich - auch in finanzieller Hinsicht - positiv aus: Informiert man Nachbarn und Grundstücksinhaber frühzeitig, erspart man sich möglicherweise teure und langwierige Gerichtsprozesse.
Tags:Altbau, Altbaumodernisierung, Bauen, Bauplan, Bauplanung, Genehmigung, Hausbau, modernisieren, Neubau, Tipps, umbauen Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Sonntag, 22. März 2009
Gebäude, die in den 1950er- und 1960er-Jahren gebaut wurden, weisen oft eine aus heutiger Sicht mangelhafte Energiebilanz auf. Dies liegt in der Tatsache begründet, dass sie noch vor der Ersten Wärmeschutzverordnung aus dem Jahr 1977 erbaut wurden. Öl und Gas war erschwinglich; die Öl-Krise noch weit entfernt. Bei der Errichtung stand statt der Energieeffizienz deswegen die Kostenreduktion im Vordergrund. Diese wurde mittels eines relativ geringen Materialeinsatzes erreicht, der dazu führte, dass Fenster nur schlecht isoliert, Dächer und Böden kaum gedämmt und die Außenwände dünn gebaut wurden.
Werden diese Gebäude nicht saniert, sind die Betriebskosten des Hauses in Sachen Energie und Strom beträchtlich. Doch wo viel verbraucht wird, ist auch das Einsparpotenzial enorm: Gerade bei Gebäuden aus den 1950er- und 1960-Jahren ist eine energetische Sanierung besonders lohnenswert.
Da nach einer Nutzungszeit von ca. 50-60 Jahren - wie sie bei diesen Häusern der Fall ist - ohnehin einige Baumaßnahmen anstehen, nutzen viele Bauherren die Gelegenheit, und investieren auch in die Energieeffizienz ihres Gebäudes.
Tags:Alter, Bauen, dämmen, Dämmung, Energetische Sanierung, Fenster, Gebäude, Isolation, sanieren, umbauen Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Sonntag, 01. März 2009
Ein Hausbau will gut geplant sein. Der Blog bauen-einrichten.de zeigt die wichtigsten Schritte für eine gute Planung:
1) Bedarfsermittlung: Welche Grundstücksgröße wird benötigt? Welche und wie viele Räume muss das Haus haben?
2) Wohnlage finden: Soll das Haus in der Stadt oder in eher ländlichem Gebiet gebaut werden? Welchen Anfahrtsweg zu meiner Arbeitsstelle will ich in Kauf nehmen?
3) Auswahl des Grundstücks: In welcher Umgebung möchte ich leben? In einer Wohngegend mit vielen Familien? Eher in ruhiger Lage mit dem nächsten Nachbarn in weiter Ferne?
4) Aufstellung eines Zeitplans: Wann soll mit dem Hausbau begonnen werden? Welche Meilensteine für die Erreichung wichtiger “Etappenziele” werden gesteckt? Für wann ist der Einzug geplant?
5) Planung der Finanzierung: Welcher Kredit ist dewr richtige für mich? Gibt es besonders günstige Baukredite, die ich in Anspruch nehmen könnte? Wie hoch darf die monatliche Ratenzahlung höchstens sein?
6) Ermittlung der Kosten: Wie hoch sind die Baukosten? Wo liegen mögliche Gefahren für eine Verteuerung? Sind wirklich alle Kosten (auch Grundstücks- und Erschließungskosten, Einrichtung und Außengestaltung) berücksichtigt?
7) Angebotsvergleich: Welche Architekten und Planungsbüros bieten welche Leistungen und Angebote? Wie teuer ist welcher Hersteller? Wer kann meine Wünsche am günstigsten erfüllen?
8 ) Auftragsvergabe: Welches Baukonzept wird gewählt? Soll es ein Fertighaus sein? Wird ein Architekt beauftragt?
9) Regelmäßige Kontrolle der Baustelle: Wie steht es mit der Umsetzung des Bauplans? Wird der Zeitplan eingehalten? Wird ordentlich gearbeitet oder treten Mängel auf?
10) Bauabnahme: Sind Mängel vorhanden bzw. behoben? Wurden alle Leistungen zur Zufriedenheit erfüllt?
Tags:Abnahme, Architekt, Bauen, Bauherr, Finanzierung, Hausbau, Hausbesitzer, Hausherr, Häusle, Hausplanung, Organisation, planen Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Sonntag, 15. Februar 2009
Vor dem Hausbau sollte immer erst ein fundiertes Finanzierungskonzept stehen. Doch viele Bauherren tun sich mit der Baufinanzierung schwer. Unterschiedliche Angaben in verschiedenen Zeitschriften und Büchern tragen zusätzlich zur allgemeinen Verunsicherung bei: Was genau ist eigentlich gemeint, wenn von Baukosten die Rede ist?
Eine einheitliche Definition der Baukosten gibt es nicht. Grundsätzlich ist daher genau darauf zu achten, welche Angaben der Verfasser miteinbezieht. Handelt es sich um die Brutto- oder die Netto-Baukosten? Sind auch Honorare eingerechnet? Wie wird mit Nebenkosten umgegangen? Entscheidet man sich für einen Fertigbau, so wird im Vertrag gewöhnlich die Gesamtsumme angegeben, in der alle Kosten enthalten sind, also beispielsweise auch die Entsorgungskosten, die Fundamentlegung, etc.
Ein hilfreicher Überblick über die unterschiedliche Verteilung der Baukosten für Einfamilienhäuser könnte darüber hinaus die folgende Grafik bieten: http://immobilientutor.de/anlage/immobilienpreise-spekulation.html.
Tags:Bauen, Baufinanzierung, Baukosten, Finanzierung, Hausbauer, Hilfe Veröffentlicht in Allgemein | 1 Kommentar »
Donnerstag, 29. Januar 2009
Das eigene Haus steht hoch im Kurs: 30 Prozent der Deutschen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren wollen in Eigenheim erwerben. Über drei Viertel davon sind bereit, sich am Hausbau selbst zu beteiligen. Ausbauhäuser liegen deshalb voll im Trend. Laut einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ist massa haus mit Abstand der bekannteste Haushersteller. Über 1.800 Baufamilien entschieden sich im vergangenen Jahr für ein massa-Haus.
80 Prozent der bauwilligen Männer und Frauen gaben an, dass sie sich am eigenen Hausbau beteiligen würden, einerseits um mehr Haus fürs gleiche Geld zu bekommen (47 Prozent), andererseits um ihr Heim individuell gestalten zu können (49 Prozent). Die GfK hatte 2.000 Personen aus ganz Deutschland befragt. Wichtig sind den jungen Bauherren dabei vor allem umweltfreundliche Baustoffe (57 Prozent) sowie eine gute Beratung bei der Grundstücksuche und Finanzierung. massa haus ist der Erhebung zufolge der bekannteste Haushersteller: 42 Prozent der Befragten gaben an, massa haus zu kennen – mehr als doppelt so viele im Vergleich zum Zweitplatzierten. Mit seinen Ausbauhäusern trifft der Haushersteller genau ins Ziel: günstig, umweltfreundlich und energiesparend. Über 1.800 wurden im Jahr 2008 verkauft – entgegen der allgemeinen Entwicklung. Das entspricht einem Plus von knapp 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Eigenleistung und energiesparende Bauweise kombiniert
Der Erfolg der Häuser kommt durch die energiesparende Bauweise und das einfache Ausbausystem zustande. Der nachwachsende, umweltfreundliche und wärmedämmende Werkstoff Holz macht sie zu echten Energiesparern, die die aktuellen Vorgaben der Energieeinsparverordnung ohne Mehrkosten um bis zu 25 Prozent unterschreiten. Ein verbesserter Wandaufbau und eine standardmäßige 3-fach-Verglasung senken den Energiebedarf noch einmal zusätzlich. So können Hausbesitzer zur Finanzierung zusätzlich staatliche Fördergelder und zinsgünstige Darlehen nutzen, beispielsweise von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Gleichzeitig können sich die Baufamilien dank des einfachen massa-Ausbauhaussystems je nach Wunsch und handwerklichem Geschick selbst am Innenausbau beteiligen und so die Kosten senken. Unterstützt werden sie dabei durch eine ausführliche Beratung vor Ort und durch perfekt abgestimmte Ausbaupakete. Die Banken und Baufinanzierer rechnen die Eigenleistung als sogenannte Muskelhypothek zum Eigenkapital hinzu.
„Wir freuen uns natürlich sehr über diesen Erfolg und über das Ergebnis der Umfrage“, erklärt Jürgen Hauser, Geschäftsführer von massa haus. „Dafür haben alle massa-Mitarbeiter 30 Jahre mit vollem Einsatz gearbeitet und es bestätigt auch unser Prinzip: gute Qualität zu günstigen Preisen.“ Insgesamt wurden von massa haus seit 1978 bereits mehr als 20.000 Häuser verkauft.
Über massa haus GmbH
Die 1978 gegründete massa haus GmbH mit Hauptsitz in Simmern (Hunsrück) ist zum Marktführer unter den Ausbauhaus-Herstellern Deutschlands avanciert. Seit Produktionsbeginn errichtete das Unternehmen bereits über 20.000 Häuser; derzeit werden jährlich etwa 1.500 gestellt. Besonderer Wert wird dabei auf energiesparendes, gesundes Wohnen sowie attraktive Finanzierungsangebote gelegt. Bundesweit bieten 75 Musterhäuser interessierten Kunden eine ausführliche Vor-Ort-Beratung an. www.massa-haus.de

Repräsentative Umfrage unter 2.000 Männern und Frauen über 14 Jahre: 31 Prozent der 20- bis 29-Jährigen planen ein Eigenheim, 80 Prozent sind bereit, dafür selbst mit anzupacken (Werte gerundet). Quelle: massa haus/GfK

Mit seinen Ausbauhäusern liegt massa haus voll im Trend: Rund 1.800 Baufamilien entschieden sich in diesem Jahr für ein massa-Haus – 42 Prozent der bauwilligen Familien in Deutschland kennen den Hersteller aus Simmern im Hunsrück.
Tags:Ausbau, Ausbauhaus, Bauen, Bauweise, Eigenleistung, Energie, energiesparend, Haus, Hausbau, massa, sparen Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Dienstag, 27. Januar 2009
Vor der Vertragsunterzeichnung mit dem Bauunternehmen sollten sich die Hauskäufer genau mit den vertraglich festgehaltenen Bestimmungen auseinander setzen.
Eine geläufige Falle stellt die sogenannte “Teilabnahme” dar. Sie sieht vor, dass der Bauherr gemeinsam mit dem Bauträger die unterschiedlichen Bauabschnitte nach der jeweiligen Fertigstellung begutachtet. Sobald jedoch keine Einwände erhoben sind, geht die Haftung direkt vom Bauunternehmer auf den Hausbauer über. Da sich eventuelle Schäden oft erst später ergeben bzw. eine Gutachterprüfung sehr viel Geld verschlingen würde, ist von einem solchen Vertragspassus dringend abzuraten.
Unabdingbar ist jedoch die Endabnahme nach der Fertigstellung des Hauses. Sie schließt quasi den Vertrag ab und überträgt - jedenfalls sofern Protest ausbleibt - die Haftung auf den Bauherrn. Mit dieser Bauabnahme bestätigt dieser im rechtlichen Sinne, dass keine Mängel vorhanden sind. Bei diesem Schritt sollte also genau überprüft werden, ob tatsächlich alles zur Zufriedenheit ausgeführt wurde bzw. ob alle Leistungen erbracht worden sind.
Tags:Abnahme, Bauabnahme, Bauen, Bauherr, Bauunternehmer, Hausbau, Recht, Teilabnahme Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
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