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Artikel mit ‘Baufinanzierung’ getagged
Mittwoch, 21. September 2011
Waren Baukredite in den letzten Monaten und Jahren noch von einem Rekordtief in der Zinsentwicklung geprägt, so stellt sich momentan eine Wende in der Kreditbranche ein. Die Zinsen steigen wieder. Sowohl für verzinsliche Geldanlagen, wie Fest- und Tagesgeld, als auch verschiedenste Kreditformen sind Zinszuwächse zu verzeichnen. Dies freut zum einen die Anleger, erhöht jedoch im Gegenzug die Kosten für Kreditnehmer. Der Anstieg der Kreditzinsen kann sich insbesondere bei hohen Kreditbeträgen, wie sie bei Immobilienfinanzierungen anfallen, sehr stark auswirken.
Inflation und Leitzinserhöhung bringen steigende Zinsen in der Baufinanzierung
Die Baukredite werden derzeit schon zu höheren Zinskonditionen angeboten und sich laut Expertenmeinung weiter verteuern. Die Erhöhung der Baukreditzinsen steht im engen Zusammenhang mit der gestiegenen Inflationsrate der letzten Monate, die wiederum den Grund für die Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank darstellt. Schon zweimal wurden die Leitzinsen 2011 aufgrund der steigenden Verbraucherpreise erhöht. Eine Entwicklung, die sich nach wirtschaftswissenschaftlichen Prognosen auch 2012 weiter fortsetzen könnte.
Diese Zinswende wirkt sich so spürbar auf den Bereich der Baukredite aus, dass die Zinsen in den nächsten Monaten um bis zu 1 Prozent ansteigen können. Ein Umstand, den zukünftige Immobilienbesitzer und Bauherren unbedingt bei der Gestaltung ihrer Finanzierung berücksichtigen sollten. Denn es gilt: Je früher derzeit eine Baufinanzierung realisiert und abgeschlossen werden kann, desto weniger Zinsen fallen an. Und diese können sich nahezu wöchentlich weiter erhöhen.
Schnell handeln und günstige Zinskonditionen sichern
Angesichts der derzeitigen Leitzinsentwicklung sollten sich zukünftige Bauherren möglichst kurzfristig mit dem Thema auseinandersetzen. Dabei ist ein Angebotsvergleich der verschiedenen Konditionen für Baufinanzierungen unter der Einbeziehung von Fördermöglichkeiten, wie KfW-Förderungen, sehr sinnvoll.
Mit der Entscheidung zur Finanzierung für ein Baukredit-Angebot, sollte derzeit unbedingt eine Zinsfestschreibung verbunden sein. Denn nur mit dieser kann sich ein Baukreditnehmer die noch günstigen Zinskonditionen bis zu 20 Jahre lang sichern und entgeht dem anstehenden Zinsänderungsrisiko. Nicht nur Erstfinanzierer sollten dies nutzen. Auch für die Anschlussfinanzierung von Immobilien ist schnelles Handeln von Vorteil. Mithilfe eines sogenannten Forward-Darlehens können so beispielsweise die jetzigen Zinskonditionen auch ein bis drei Jahre vor Ablauf der Zinsbindung gesichert werden. Auch wenn dies in der Regel mit einem Zinsaufschlag von etwa 0,4 Prozent verbunden ist, so wird es sich in den kommenden Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit auszahlen.
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Donnerstag, 17. Dezember 2009
Damit Ihre Baufinanzierung auf einem sicheren Fundament steht, sollten Sie sich gut beraten lassen und verschiedene Angebote vergleichen.
Auf dem Link im Einführungsatz gelangen Sie auf das Portal hier stehen Ihnen alle erdenklichen Module zur verfügung angefangen mit einem Budgetrechner über einen Mietrechner bis hin zum Zinsrechner hier finden Sie alles damit Ihre Bauvorhaben im Finanzell grünen Bereich bleiben.
Tags:Baufinanzierung, Berechnen, Kosten, Mietrechner Veröffentlicht in Allgemein, Hausbau | Keine Kommentare »
Sonntag, 14. Juni 2009
Es ist für die meisten die größte Investition ihres Lebens: Wer ein eigenes Haus bauen oder eine Immobilie erwerben will, muss viel Geld in die Hand nehmen. Geld, das man häufig nur mithilfe eines Kredits bei der Bank auftreiben kann. Vor dem Hausbau sollte daher eine umfassende Finanzplanung stehen, die berücksichtigt, dass die monatliche Raten für den Baukredit in einem tragbaren Rahmen bleiben.
Als Faustregel gilt, dass mindestens ein Drittel des Nettoeinkommens noch für die Kosten der Lebenshaltung zur Verfügung stehen sollten. Handelt es sich um einen alleinstehenden Bauherren, so sollte eine Summe von 700 Euro nicht unterschritten werden, da ansonsten die gesetzliche Pfändungsgrenze unterschritten wird. Für jede weitere erwachsene Person sind etwa 300 Euro, für jedes Kind zusätzlich 200 Euro zu veranschlagen. Das ergibt für eine Familie mit zwei Kindern also ein Bedarf von 1.400 Euro pro Monat, der zum Leben übrig bleiben sollte.
Bei der Finanzplanung sollte also darauf geachtet werden, wo möglicherweise Einsparpotenziale genutzt und worauf verzichtet werden kann. Hier hilft letztlich nur eine offene und ehrliche Analyse der eigenen Finanzen und der Bereitschaft, für das Haus Opfer zu bringen. Außerdem sollte ein gewisser Puffer in die Finanzplanung eingebaut werden, der auch Spielraum für außerplanmäßige Ausgaben lässt.
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Sonntag, 15. Februar 2009
Vor dem Hausbau sollte immer erst ein fundiertes Finanzierungskonzept stehen. Doch viele Bauherren tun sich mit der Baufinanzierung schwer. Unterschiedliche Angaben in verschiedenen Zeitschriften und Büchern tragen zusätzlich zur allgemeinen Verunsicherung bei: Was genau ist eigentlich gemeint, wenn von Baukosten die Rede ist?
Eine einheitliche Definition der Baukosten gibt es nicht. Grundsätzlich ist daher genau darauf zu achten, welche Angaben der Verfasser miteinbezieht. Handelt es sich um die Brutto- oder die Netto-Baukosten? Sind auch Honorare eingerechnet? Wie wird mit Nebenkosten umgegangen? Entscheidet man sich für einen Fertigbau, so wird im Vertrag gewöhnlich die Gesamtsumme angegeben, in der alle Kosten enthalten sind, also beispielsweise auch die Entsorgungskosten, die Fundamentlegung, etc.
Ein hilfreicher Überblick über die unterschiedliche Verteilung der Baukosten für Einfamilienhäuser könnte darüber hinaus die folgende Grafik bieten: http://immobilientutor.de/anlage/immobilienpreise-spekulation.html.
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Freitag, 14. November 2008
Häuslebauer in Bayern aufgepasst: Während viele andere Bundesländer von der ihnen bei der Förderalismusreform zugeschriebenen Kompetenz zur Eigenheimförderung noch keinen Gebrauch gemacht haben, fördert der Freistaat unter bestimmten Voraussetzungen den eigenen Hausbau mit Zuweisungen, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Das “Bayerische Wohnungsbauprogramm” bietet für potenzielle private Immobilienbesitzer günstige Darlehen über 15 Jahre zu einem Zinssatz von 0,5% p.a. an. Dafür muss das Haus allerdings selbst genutzt werden; ansonsten fallen die besonderen Konditionen. Wird die Eigennutzung unterbrochen, wird die Verbilligung des Zinses für diesen Zeitraum ausgesetzt, kann zu einem späteren Zeitpunkt aber wieder aufgenommen werden. Familien, die ein Haus bauen bzw. erwerben wollen, dürfen sich zusätzlich über einen Zuschuss von 1500 Euro pro Kind freuen.
Anspruch auf Unterstützung haben allerdings nur Haushalte mit einem geringen Einkommen. In einem 1-Personen-Haushalt beträgt die Grenze 19.000 Euro, leben zwei Personen im Haushalt, erhöht sich diese um 10.000 Euro. Die Summe erhöht sich gestaffelt pro weiterer Person; Kinder erhöhen die Freibeträge zusätzlich.
Bei der Prüfung des Antrags wird darüber hinaus darauf geachtet, dass die potenziellen Häuslebauer in der Lage ist, die finanzielle Belastung dauerhaft zu tragen. Deshalb muss der Eigenanteil bei einem Viertel der Gesamtkosten liegen. Der Antrag kann auch nur dann positiv ausfallen, wenn er noch vor dem Baubeginn eingereicht wurde.
Der Umfang der Wohnungsbauförderung in Bayern beträgt 200 Millionen Euro. Bei einer Häufung von Anträgen wird auch nach der sozialen Dringlichkeit entschieden und bewilligt. Der vergünstigte Kredit kann mit anderen Darlegen kombiniert werden. Viele Kommunen beispielsweise fördern junge Familien mit Kindern zusätzlich. Der Antrag muss an das zuständige Landratsamt gerichtet werden.
Quelle: sueddeutsche.de
Tags:Bauen, Baufinanzierung, Darlehen, Eigenheim, Eigenheimfinanzierung, Haus, Hausbau, Kredit, Wohnungsbauhilfe Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Sonntag, 26. Oktober 2008
Man sollte einen haben, doch vor allem - und das dürfte wesentlich schwieriger sein - man sollte ihn auch einhalten: Den Finanzplan beim Hausbau. Denn horrende Nachzahlungen können die Familienkasse schnell ins Minus rutschen lassen.
Aus diesem Grund empfiehlt sich eine realistische und präzise Ermittlung aller Kosten. Im Zweifelsfall gilt: Lieber mehr als weniger kalkulieren - denn in der Regel werden Produkte teurer anstatt sich zu verbilligen.
Viele Banken bieten dafür hilfreiche Checklisten an, um auch Kosten zu berücksichtigen, an die man im ersten Moment gar nicht denkt. Die Außengestaltung des Grundstücks etwa oder Steuern, Provisionen und Gebühren. Gerade bei Altbau-Sanierungen empfiehlt es sich, ein ordentliches Finanzpolster einzuplanen, da hier die Kosten häufig noch schwerer abzuschätzen sind.
Als wichtige Grundlage gilt auch die Faustformel, wonach man vor Baubeginn über mindestens ein Drittel aller veranschlagten Kosten verfügen sollte. Freilich wird diese ungeschriebene Regel viel zu oft missachtet. Um dem Rat zu folgen muss bereits früh mit dem Sparen begonnen werden.
Um böse Überraschungen beim Haushaltsbudget zu vermeiden, sollte die Tilgung der Raten sofort mit einkalkuliert werden. So lässt sich das Risiko des Bauens viel besser durchschauen und realistisch einschätzen.
Tags:Bauen, Baufinanzierung, Bausparen, Hausbau Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
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