Im Keller auf Qualität achten
Samstag, 03. Oktober 2009Angesichts gestiegener Baukosten stellen viele Häuslebauer in Frage, ob sie wirklich einen Keller benötigen. Immerhin ist er in anderen Ländern eher die Ausnahme als die Regel und kann die Bauplanungen durchaus beträchtlich verteuern.
Wer sich allerdings für einen Keller entscheidet, sollte bei der Qualität nicht sparen. Die Einstellung “Na, wohnen werd ich darin ja nicht, also muss es nicht das Allerbeste sein” kann nämlich teuer werden. Häufig sind spätere Schimmelpilzbildungen im Wohngebäude nämlich auf eine mangelhafte Ausführung beim Kellerbau zurückzuführen. Dort kann Feuchtigkeit den optimalen Nährboden für den ungeliebten Pilz bilden. Und die Schäden, die danach im ganzen Haus zu spüren sind, zu beseitigen, kann teuer werden: Bis zu 125.000 Euro müssen Hausbesitzer aufwenden, um die teils aufwändigen Schimmelpilzbeseitigungen durchzuführen.
