19. Juni 2013
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Artikel mit ‘Eigenleistung’ getagged

Lehnhoff Hartstahl liefert Anbaugeräte für Minibagger

Freitag, 18. September 2009

Fast jeder Häuslebauer greift auf die sogenannte “Muskelhypothek” zurück: Eigenleistungen senken nicht nur den Baupreis teilweise erheblich, sondern sorgen auch für individuellere Gestaltungsmöglichkeiten (vgl. zu diesem Thema auch frühere Blog-Beiträge, z.B. http://www.bauen-einrichten.de/blog/2009/01/studie-so-sparen-die-deutschen-beim-bauen/). Was arbeitswillige Heimwerker jedoch nicht vergessen sollten: Für eine fachgerechte Ausfertigung der Bautätigkeiten braucht man das richtige Material und eine professionelle Ausrüstung!

Nicht selten handelt es sich dabei um einen Minibagger. Viele Bauherrn entscheiden sich beispielsweise dafür, das Fundament selbst auszuheben und die entsprechenden Grundstücksvorbereitungen alleine zu treffen. Auch bei der Gartengestaltung oder Anpflanzung der Außenanlage erweisen sich Bagger als unverzichtbare Helfer und Erleichterer von körperlich anstrengenden Tätigkeiten.

Die Lehnhoff Hartstahl GmbH & Co. KG ist Marktführer für Baggerlöffel-Schnellwechselsysteme und stellt erfolgreich Anbaugeräte für Minibagger her. Das von Lehnhoff entwickelte Werkzeugprogramm für Baggertypen aller Art bedient neben dem Tief- und Straßenbau auch den Garten- und Landschaftsbau. Wer sich ein umfassenderes Bild machen möchte, bekommt auf der Internetseite www.lehnhoff.de und in Lehnhoffs Bagger-Blog nähere Informationen.

Junge Leute wollen bauen – und packen gerne mit an

Donnerstag, 29. Januar 2009

Das eigene Haus steht hoch im Kurs: 30 Prozent der Deutschen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren wollen in Eigenheim erwerben. Über drei Viertel davon sind bereit, sich am Hausbau selbst zu beteiligen. Ausbauhäuser liegen deshalb voll im Trend. Laut einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ist massa haus mit Abstand der bekannteste Haushersteller. Über 1.800 Baufamilien entschieden sich im vergangenen Jahr für ein massa-Haus.

80 Prozent der bauwilligen Männer und Frauen gaben an, dass sie sich am eigenen Hausbau beteiligen würden, einerseits um mehr Haus fürs gleiche Geld zu bekommen (47 Prozent), andererseits um ihr Heim individuell gestalten zu können (49 Prozent). Die GfK hatte 2.000 Personen aus ganz Deutschland befragt. Wichtig sind den jungen Bauherren dabei vor allem umweltfreundliche Baustoffe (57 Prozent) sowie eine gute Beratung bei der Grundstücksuche und Finanzierung. massa haus ist der Erhebung zufolge der bekannteste Haushersteller: 42 Prozent der Befragten gaben an, massa haus zu kennen – mehr als doppelt so viele im Vergleich zum Zweitplatzierten. Mit seinen Ausbauhäusern trifft der Haushersteller genau ins Ziel: günstig, umweltfreundlich und energiesparend. Über 1.800 wurden im Jahr 2008 verkauft – entgegen der allgemeinen Entwicklung. Das entspricht einem Plus von knapp 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Eigenleistung und energiesparende Bauweise kombiniert

Der Erfolg der Häuser kommt durch die energiesparende Bauweise und das einfache Ausbausystem zustande. Der nachwachsende, umweltfreundliche und wärmedämmende Werkstoff Holz macht sie zu echten Energiesparern, die die aktuellen Vorgaben der Energieeinsparverordnung ohne Mehrkosten um bis zu 25 Prozent unterschreiten. Ein verbesserter Wandaufbau und eine standardmäßige 3-fach-Verglasung senken den Energiebedarf noch einmal zusätzlich. So können Hausbesitzer zur Finanzierung zusätzlich staatliche Fördergelder und zinsgünstige Darlehen nutzen, beispielsweise von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Gleichzeitig können sich die Baufamilien dank des einfachen massa-Ausbauhaussystems je nach Wunsch und handwerklichem Geschick selbst am Innenausbau beteiligen und so die Kosten senken. Unterstützt werden sie dabei durch eine ausführliche Beratung vor Ort und durch perfekt abgestimmte Ausbaupakete. Die Banken und Baufinanzierer rechnen die Eigenleistung als sogenannte Muskelhypothek zum Eigenkapital hinzu.

„Wir freuen uns natürlich sehr über diesen Erfolg und über das Ergebnis der Umfrage“, erklärt Jürgen Hauser, Geschäftsführer von massa haus. „Dafür haben alle massa-Mitarbeiter 30 Jahre mit vollem Einsatz gearbeitet und es bestätigt auch unser Prinzip: gute Qualität zu günstigen Preisen.“ Insgesamt wurden von massa haus seit 1978 bereits mehr als 20.000 Häuser verkauft.

Über massa haus GmbH
Die 1978 gegründete massa haus GmbH mit Hauptsitz in Simmern (Hunsrück) ist zum Marktführer unter den Ausbauhaus-Herstellern Deutschlands avanciert. Seit Produktionsbeginn errichtete das Unternehmen bereits über 20.000 Häuser; derzeit werden jährlich etwa 1.500 gestellt. Besonderer Wert wird dabei auf energiesparendes, gesundes Wohnen sowie attraktive Finanzierungsangebote gelegt. Bundesweit bieten 75 Musterhäuser interessierten Kunden eine ausführliche Vor-Ort-Beratung an. www.massa-haus.de

Repräsentative Umfrage unter 2.000 Männern und Frauen über 14 Jahre: 31 Prozent der 20- bis 29-Jährigen planen ein Eigenheim, 80 Prozent sind bereit, dafür selbst mit anzupacken (Werte gerundet). Quelle: massa haus/GfK


Mit seinen Ausbauhäusern liegt massa haus voll im Trend: Rund 1.800 Baufamilien entschieden sich in diesem Jahr für ein massa-Haus – 42 Prozent der bauwilligen Familien in Deutschland kennen den Hersteller aus Simmern im Hunsrück.

Studie: So sparen die Deutschen beim Bauen

Samstag, 03. Januar 2009

Auf steigende Baukosten haben die Hausbauer in den vergangenen Jahren vor allem reagiert, indem sie auf gebrauchte Immobilien zurückgegriffen haben. Zwar ist dort das Risiko böser Überraschungen in Form unvorhergesehener Reparaturen größer, doch die teilweise signifikant geringeren Preise älterer Bauten waren häufig ausschlaggebend für die Entscheidung.

Häuslebauer, die sich dennoch für einen Neubau entschieden haben, achteten in den vergangenen Jahren jedoch auch auf ihre Kosten. Eine von mehreren Baufinanzierern in Auftrag gegebene Studie ergab nun, dass die Bauherren zur Kostensenkung ihre Eigenleistung erheblich gesteigert haben.

Insgesamt gaben neun von zehn Teilnehmer der Erhebung an, beim Hausbau aufs Geld achten zu müssen und aus diesem Grund nach Kostensenkungsmöglichkeiten Ausschau zu halten. Auf Platz eins der Einsparungen: die sogenannte “Muskelhypothek”, das heißt die selbst erbrachte Leistung.

Die Befürchtung, die Betroffenen könnten sich zuviel zumuten, wurde von der Statistik aber nicht bestätigt. Nur vier Prozent aller Häuslebauer wollten die eigenen vier Wände ausschließlich durch Eigenleistung errichten.

Gespart wird außerdem an Räumen, die nicht unbedingt für notwendig gehalten werden. Knapp 40 Prozent verzichteten auf den Keller, weitere 25 Prozent entschieden sich anstatt einer Garage für einen kostengünstigeren Carport.

Bei der Wahl der Grundstücke dagegen geben sich die Hausbauer weniger kompromissbereit. Aufgrund niedrigerer Bauplatzpreise an einem anderen Ort zu bauen, kommt für weniger als ein Zehntel der Bauherren in Betracht. Schon eher wählt man aus Sparzwängen einen Baugrund, der etwas kleiner ist.

Weitere Sparmöglichkeiten ergeben sich aus der Verwendung von preiswerten Baumaterialien und aus der Nutzung einfacher Bauformen. Schließlich bleibt die Alternative Doppelhaushälfte oder Reihenhaus, wodurch nicht nur die Erschließlung des Grundstückes, sondern auch das Bauen insgesamt billiger wird.

An der Wohnfläche wiederum sparen nur wenige Häuslebauer. Lediglich sechs Prozent gaben an, sich des Geldes wegen in diesem Bereich einzuschränken.

Quelle: morgenpost.de

Beim Hausbau: Eigenleistung nicht überschätzen

Sonntag, 26. Oktober 2008

Es versteht sich ja eigentlich von selbst: Wer beim Hausbau selbst Hand anlegt, kann sehr viel Geld sparen. Dennoch ist Achtung geboten: Bei der Bauplanung sollte die Eigenleistung realistisch eingeschätzt werden.

Einer Berechnung des Verbandes privater Bauherren zufolge können Häuslebauer beim Bau eines 275.000 Euro teuren Reihenhauses (140 Quadratmeter) bis zu 25.000 Euro sparen, wenn sie selbst mit anpacken. Auf der anderen Seite stehen aber knapp 850 Stunden an Eigenleistung, informiert der Verband.

Ob das neben einem Vollzeitjob tatsächlich zu schaffen ist, bleibt mehr als fraglich. Allein für den Bereich Malern und Tapezieren sind bis zu 190 Arbeitsstunden veranschlagt.

Aus diesem Grund sollte man bereits während der Planungen mit einem Sachverständigen klären, welche Eigenleistungen tatsächlich möglich sind. Dazu ist auch eine präzise Abstimmung mit dem Gesamtbauplan nötig.

Quelle: www.test.de