5. Februar 2012
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Artikel mit ‘Energie sparen’ getagged

Der Herbst und seine schönen Seiten

Samstag, 23. Oktober 2010

Nach dem nun der goldene Oktober voll im Gange ist machen sich die Bauherren wieder Gedanken um ihre Heizung und deren Alternativen.

Wer Bislang mit einer Gasheizung oder aber einer Ölheizung vorlieb genommen hat fängt an nach billigeren oder aber ökologischeren Formen des Heizens zu suchen.

Auf dieser Suche kommen die Häuslesbauer schnell auf die Variante der Pelletheizungen. Hier giebt es eine Vielzahl verschiedener Kessel und Ausführungen. Vom selbstregulierenden System bis hin zum computergesteuertem Allrounder.

Da die Pellets aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden haben sie in Punkto Öko deutlich die Nase vorn. Auch bei den Preisen können diese Punkten, wird Gas und Öl doch immer teurer.

Um das ganze noch abzurunden haben die Pellets noch einen enormen Vorteil. Das Raumklima ist deutlich wohliger und besser. Sorgen die gewöhnlichen Heizungen meist für trockene und stickige Luft, sind sie mit dene Pellts in der Gegend der offenen Kamine.

Auf www.bauen-einrichten.de können Sie sich die verschiedensten Öfen und Kessel ansehen. Auch können Sie sich über einzelne Hersteller informieren und diese auch direkt kontaktieren. Lassen Sie sich persönlich beraten um nicht nur ökologischer sondern auch nachhaltiger zu Heizen.

Wissenswertes über Wärmedämmung

Samstag, 24. Oktober 2009

Beim Energiesparen ist ein Wort zentral - es lautet: Wärmedämmung. Die Frage nach dem richtigen Dämmstoff stellt sich Häuslebauern, nachdem sie Fenster und Fassaden, Baustoffe und Bauteile ausgewählt haben. Welcher Dämmstoff aber ist der richtige für mich? Mit welchem lässt sich langfristig am meisten sparen? Und was gilt es zu beachten?

Antworten auf diese und weitere Fragen liefert der Ratgeber “Wärmedämmung - Vom Keller bis zum Dach”, der mittlerweile in seiner sechsten Auflage vom Bundesverband der Verbraucherschutzzentralen herausgegeben wird. Er gibt Informationen über die Kriterien, die bei der Entscheidung zu berücksichtigen sind, wichtige Kennwerte (wie etwa das Feuchteverhalten oder die Wärmeleitfähigkeit) und weitere Einzelheiten über die Dämmstoffarten. Zur besseren Übersicht findet die Leserin oder der Leser für jeden Dämmstoff einen Steckbrief, der übersichtlich alle wissenswerten Informationen auflistet. Dazu gehören auch Angaben zu Gebrauch, Beseitigung, Wärmespeicherzahl, Druckfestigkeit, Kosten und Temperaturzahl. Der Ratgeber beschränkt sich nicht nur auf pflanzliche Baustoffe, sondern umfasst auch synthetische, mineralische und animalische. Schließlich befasst sich ein Kapitel um Brand-, Feuchte- und Wärmeschutz.

Besonders wertvoll ist außerdem das technische Glossar, das am Ende des kleinen Büchleins alle wichtigen Fachbegriffe verständlich erklärt.
“Wärmedämmung - Vom Keller bis zum Dach”
herausgegeben vom Bundesverband der Verbraucherzentralen
6. Auflage 2009, 192 Seiten
Preis: 9,90 Euro

Weitere Informationen:

Lesen Sie bitte hierzu auch ergänzend unseren Bereich “Haustechnik

Staat schießt Geld dazu: Energetische Sanierung wird weiter unterstützt

Sonntag, 11. Januar 2009

Gerade jetzt ist sie wieder ein Thema, das Immobilienbesitzer beschäftigt: Angesichts des kalten Winters und der Querelen um eine sichere Energieversorgung informieren sich Hausbauer und -bewohner verstärkt über die energetische Sanierung, wie Verbraucherzentralen in ganz Deutschland bestätigen.

Sich ausreichend zu informieren ist in jedem Fall auch ratsam, will man von einem der vielfältigen Förderprogramme des Staates profitieren. Erst kürzlich beschloss die Bundesregierung, der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Rahmen des Konjunkturpaketes drei Milliarden Euro für Eigenheimbesitzer zur Verfügung zu stellen. Weitere 17 Milliarden Euro werden zinsgünstig an Kommunen und Unternehmen ausgeschüttet, um in die Infrastruktur zu investieren.

Voraussetzung für eine staatliche Unterstützung sind allermeistens jedoch eigene Investitionen - nur dann können beispielsweise zingsgünstige Darlehen beantragt werden. Das wichtigste Förderinstrument der KfW ist das CO2-Gebäudesanierungsprogramm, mit dem Umbaumaßnahmen unterstützt werden, die den Energieverbrauch in Altbauten senken. Für selbst genutzte oder vermietete Ein- und Zweifamilienhäusern gibt es neben den Kreditvergünstigungen hier auch direkte Zuschüsse. Bislang allerdings waren Antragsteller dazu gezwungen, mehrere Maßnahmen in einem Paket zu bündeln, also etwa die Dämmung des Daches und den Einbau neuer Fenster zu kombinieren. Mittlerweile aber können auch für einzelne Maßnahmen Gelder beantragt werden.

Wer dennoch ein komplettes Modernisierungspaket schnürt, darf sich über einen Zuschuss von 7,5 Prozent der Investitionssumme freuen. Die Obergrenze der Förderung beträgt allerdings 3750 Euro. Eine Einzelmaßnahme muss einen Mindestumfang von 6000 Euro haben, damit der Staat Geld zuschießt. Wichtig ist auch: Erst nach der Bewilligung der KfW dürfen die Aufträge erteilt werden. Anträge auf zinsgünstige Darlehen wiederum laufen über die Hausbank.

Für diese Darlehen hat die KfW noch einmal die Zinsen gesenkt. Der Effektivzins bei einer Kreditsumme bis 50000 Euro und einer 20-jährigen Laufzeit liegt gerade einmal noch bei 1,41 Prozent, während er im Sommer noch rund 2,4 Prozent betragen hatte.

Weitere Informationen finden sich im auf der Homepage der KfW. Viele Verbraucherzentralen bieten aber auch die Dienste von Energieberatern an. Dieser Service ist häufig nicht kostenlos, kann sich jedoch im Nachhinein auszahlen.