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Artikel mit ‘Energie’ getagged
Donnerstag, 20. Mai 2010

Das Thema “Dämmen” fängt wie vieles am Bau mit der Planung an. Nicht nur Neubauten sondern auch Albauten werden heute mit einer neuen Dämmschicht ausgestattet.
Der Bauherr kann bei der Sanierung aus vielen verschiedenen Varianten, sich die passende Herraussuchen. Als erstes steht er vor der Wahl Innen-, Außendämmung und oder eine Einblasdämung.
Als nächstes kommt die Qual der Wahl “welcher Anbieter” in diesem Jungel sollte sich der Bauherr nicht unter kriegen lassen. So stehen Preissuchmaschienen oder aber Wir zu verfügung um den Bauherren an die Hand zu nehmen und Empfehlungen auszusprechen.
Wenn diese grundlegenden Entscheidungen gefällt wurden kommt noch eine “kleine” Hürde. Staatliche Förderung bzw. die staatlichen Mittel. Wie beantrage ich diese und vorallem was steht mir zu? Welche Kriterien muss ich erfüllen und was darf ich hierfür verbauen? Fragen über Fragen bei denen die Firmen dem Baueherren eine große Hilfe sein Können.
Dies alles geht nach dem Prinzip: Wer nicht Fragt bleibt Dumm!
Tags:Baustoffe, dämmen, Dämmstoffe, Dämmung, Energie, Niedrigenergiehaus, Renovieren, sanieren, Tag hinzufügenHilfestellung, Umweltschutz Veröffentlicht in Allgemein, Tips und Tricks | Keine Kommentare »
Montag, 22. März 2010
Sie haben eine Wohnung aber keinen direkten Anschluss an den Kamin?
Sie wollen ihr Wohnklima verbessern aber keine baulichen Veränderungen?
Hier kommt der schnellste und einfachste Weg zum offenen Kamin in den eigenen vier Wänden. THE FLAME ist eine Firma aus Östereich die ihnen diesen Traum ermöglicht. Finden können sie die Firma über www.theflame.at.
Schaffen Sie sich Räume zum entspannen und Wohlfühlen. Offenes Feuer, lodernde Flammen und angenehmes Raumklima läd ein zum Verweilen und Genießen. Sie benötigen keinen Rauchfang und sind für alle Wohnbereiche geeignet.
Nicht nur das Raumklima verbessert sich durch diese Art von Öfen, sie vermindern auch das Risiko da sie weder Rauchbildung noch Funkenflug haben.
Tags:Energie, Ethanol, Feuerstelle, Fortschritt, Kamin, Öfen, Tag hinzufügen Veröffentlicht in Allgemein, Energiesparen, Tips und Tricks | Keine Kommentare »
Freitag, 13. November 2009
Viele Häuslebauer versuchen zu sparen. Das ist nicht nur verständlich, sondern angesichts oft knapper Budgets auch äußerst ratsam. Niemand sollte sich mit der beträchtlichen Investition finanziell übernehmen, die Freude an den eigenen vier Wänden wird sonst allzu schnell zur Belastung. Allerdings will Sparen auch gelernt sein: Denn Geiz an der falschen Stelle kann verheerende Auswirkungen nach sich ziehen.
Zu den Konsequenzen eines allzu engen Geldbeutels zählen vor allem überhöhte Heizkosten und die kostenintensive Reparatur von Bauschäden und -mängeln. Einer Studie des Bauherrenschutzbundes (BSB) zufolge treten immerhin zehn Prozent aller Baumängel im Bereich der Luftdichte auf. Neun Prozent der nicht ordnungsgemäß ausgeführten Arbeiten sind bei der Wärmedämmung zu finden. Häufige Schwachstellen: Fenster, Türen sowie das Dach - also genau die Stellen eines Hauses, die hauptverantwortlich für die Energiebilanz des Baus sind. Durch Baumängel hervorgerufene undichte Stellen oder Wärmebrücken erhöhen zudem die Gefahr von Schimmelpilzbefall.
Da die Fehler sowohl während der Planungsphase als auch während der Bauphase auftreten können, sollten Hausbauer auf die möglichst zertifizierte Qualität von Architekten und Handwerkern achten. Eine weitere Vorsichtsmaßnahme besteht in einem unabhängigen Baugutachter, der das Baugeschehen von Anfang an begleitet und bei Problemen einschreitet.
Tags:Bau, Baumängel, Energie, Pfusch, undicht, Wärmebrücken, Wärmedämmung Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Sonntag, 24. Mai 2009
Die Statistik spricht für sich: Über 150.000 Häuslebauer haben im vergangenen Jahr Anträge zur Förderung von Erneuerbare-Energie-Anlagen gestellt. Energie aus Erdwärme, Sonne oder Holz liegt also voll im Trend - ebenso wie eine gute Wärmedämmung oder ökologische Baustoffe.
Besonderer Beliebtheit erfreuen sich zurzeit Sonnenhäuser. Sie gewinnen durch einen Holzofen sowie Sonnenkollektoren Wärme; der Strom kommt von auf dem Dach installierten Solarmodulen. Entscheidend für die Verbraucher ist, dass sie so unabhängig von Erdgas oder -öl - und damit auch von den ständigen Preisschwankungen - sind. Ein Großteil des Jahres benötigt das Sonnenhaus ohnehin kaum weitere Wärmezufuhr, da es sich von selbst heizt. Langfristig werden so die Energiekosten gesenkt.
Bauherren, die ebenfalls über den Bau eines Sonnenhauses nachdenken, sollten sich im Vorfeld allerdings gut beraten. So muss vorab geklärt werden, wie der Solartank, der die Energie über einen längeren Zeitraum speichern kann, in die Architektur des Hauses integriert werden soll. Während manche Häuslebauer darauf bestehen, dass der Tank möglichst kaum auffällt, stören sich andere nicht an einer prominenteren Rolle des Tanks.
Obwohl die Sonne bis zu drei Viertel der benötigten Energie im Haus liefert, ist ein Holzofen unverzichtbar. Dieser wird in langen Wintern oder bei mehrtägiger Abwesenheit von Sonne aktiviert. Um den Bedarf an Wärme zusätzlich zu reduzieren, sollte das Haus nach Süden ausgerichtet sein, damit es die volle “Ladung Sonne” abbekommt. Damit die Wärme im Haus bleibt, verfügt ein Sonnenhaus über eine gedämmte Gebäudehülle und Fenster, die dreifach verglast sind.
Zwar liegen die Kosten für ein Sonnenhaus zunächst um 20-30 Prozent über denen eines “normalen” Hauses, doch für das umweltbewusste Bauen gibt es die Förderung vom Staat. Zinsgünstige Darlehen und Förderungen für Kollektorenflächen können bei der KfW beantragt werden. In die Rechnung einbezogen werden sollte darüber hinaus noch etwas anderes: Steigen die Preise für Öl und Gas weiter wie bisher, haben sich die Zusatzkosten schon bald amortisiert.
Tags:Energie, Energiekosten, Hausbau, KfW, senken, Sonne, Sonnenhaus, Sonnenkollektoren, Wärme Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Samstag, 21. Februar 2009
Eine Wärmepume erhöht zunächst die Baukosten. Damit sich die Investition auf lange Sicht amortisiert, gilt es, einige wichtige Punkte zu beachten.
Zunächst sollte der Einbau einer Pumpe ein fester Bestandteil der Bauplanung sein. Dies ist Voraussetzung dafür, dass Hausbauer das Optimum aus der Anlage herausholen können. Der Blog bauen-einrichten.de listet hier weitere wertvolle Hinweise auf:
Die Erdsonden benötigen ausreichend Fläche, um effektiv arbeiten zu können. Bei der Planung muss daher auf eine ausreichende Tiefenbohrung geachtet werden. Doch damit nicht genug: Bauherren sollten immer auch überwachen, ob die vorgesehenen Bohrungen mit der benötigten Bohrtiefe auch tatsächlich vorgenommen wurden. Funktioniert der Primärkreislaufnicht gut genug, benötigt man einen zusätzlichen Elektro-Heizstab, dessen Betrieb schnell ins Geld gehen kann.
Neben der Bodentiefe ist auch bei der Auswahl des Bodenbelags Achtung geboten. Besonders wärmespeichernde Materialien sind Marmor, Granit oder Fliesen. Hierbei funktioniert die Wärmeübertragung einer Fußbodenheizung über den Estrich hin zum Boden am besten. Abzuraten ist dagegen von Laminat oder Parkett, besonders, wenn er “schwimmend verlegt” wurde. Das bedeutet, dass eine zusätzliche Dämmung zwischen Estrich und Bodenbelag gelegt wird, wodurch die Wärmeübertragung behindert wird. Wer sich dennoch für einen Holzboden entscheidet, sollte bei der Verlegungsmethode zumindest darauf achten, dass wenig oder kein dämmendes Material verwendet wird. Teppichböden wiederum dienen als eine Alternative.
Wird statt den gewöhnlichen Heizkörpern eine Fußbodenheizung eingesetzt, kann dies die Energiekosten ebenfalls senken. Da die Vorlauftemperatur hier mit 30 Grad Celsius um 25-30 Grad niedriger ausfällt als bei normalen Heizkörpern, wird die Wärmepumpe geschont; der Stromverbrauch reduziert sich.
Wer an energiesparendem Bauen interessiert ist, muss schließlich auch bei der Dämmung des Hauses auf Qualität achten. Mithilfe der sogenannten u-Werte lässt sich feststellen, wie gut Decken, Fenster, Dächer und Wände isoliert sind und wo Verbesserungs- und damit Einsparungspotenzial vorliegt. Investieren Hausbesitzer in die Dämmung ihres Hauses, können sie auf günstige Kredite und Unterstützung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hoffen.
Tags:Bodenbelag, Dämmung, energetisches Bauen, Energie, Fußbodenheizung, Hausbau, Heizen, Heizung, sparen, Stromverbrauch, Wärmepumpe Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Donnerstag, 29. Januar 2009
Das eigene Haus steht hoch im Kurs: 30 Prozent der Deutschen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren wollen in Eigenheim erwerben. Über drei Viertel davon sind bereit, sich am Hausbau selbst zu beteiligen. Ausbauhäuser liegen deshalb voll im Trend. Laut einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ist massa haus mit Abstand der bekannteste Haushersteller. Über 1.800 Baufamilien entschieden sich im vergangenen Jahr für ein massa-Haus.
80 Prozent der bauwilligen Männer und Frauen gaben an, dass sie sich am eigenen Hausbau beteiligen würden, einerseits um mehr Haus fürs gleiche Geld zu bekommen (47 Prozent), andererseits um ihr Heim individuell gestalten zu können (49 Prozent). Die GfK hatte 2.000 Personen aus ganz Deutschland befragt. Wichtig sind den jungen Bauherren dabei vor allem umweltfreundliche Baustoffe (57 Prozent) sowie eine gute Beratung bei der Grundstücksuche und Finanzierung. massa haus ist der Erhebung zufolge der bekannteste Haushersteller: 42 Prozent der Befragten gaben an, massa haus zu kennen – mehr als doppelt so viele im Vergleich zum Zweitplatzierten. Mit seinen Ausbauhäusern trifft der Haushersteller genau ins Ziel: günstig, umweltfreundlich und energiesparend. Über 1.800 wurden im Jahr 2008 verkauft – entgegen der allgemeinen Entwicklung. Das entspricht einem Plus von knapp 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Eigenleistung und energiesparende Bauweise kombiniert
Der Erfolg der Häuser kommt durch die energiesparende Bauweise und das einfache Ausbausystem zustande. Der nachwachsende, umweltfreundliche und wärmedämmende Werkstoff Holz macht sie zu echten Energiesparern, die die aktuellen Vorgaben der Energieeinsparverordnung ohne Mehrkosten um bis zu 25 Prozent unterschreiten. Ein verbesserter Wandaufbau und eine standardmäßige 3-fach-Verglasung senken den Energiebedarf noch einmal zusätzlich. So können Hausbesitzer zur Finanzierung zusätzlich staatliche Fördergelder und zinsgünstige Darlehen nutzen, beispielsweise von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Gleichzeitig können sich die Baufamilien dank des einfachen massa-Ausbauhaussystems je nach Wunsch und handwerklichem Geschick selbst am Innenausbau beteiligen und so die Kosten senken. Unterstützt werden sie dabei durch eine ausführliche Beratung vor Ort und durch perfekt abgestimmte Ausbaupakete. Die Banken und Baufinanzierer rechnen die Eigenleistung als sogenannte Muskelhypothek zum Eigenkapital hinzu.
„Wir freuen uns natürlich sehr über diesen Erfolg und über das Ergebnis der Umfrage“, erklärt Jürgen Hauser, Geschäftsführer von massa haus. „Dafür haben alle massa-Mitarbeiter 30 Jahre mit vollem Einsatz gearbeitet und es bestätigt auch unser Prinzip: gute Qualität zu günstigen Preisen.“ Insgesamt wurden von massa haus seit 1978 bereits mehr als 20.000 Häuser verkauft.
Über massa haus GmbH
Die 1978 gegründete massa haus GmbH mit Hauptsitz in Simmern (Hunsrück) ist zum Marktführer unter den Ausbauhaus-Herstellern Deutschlands avanciert. Seit Produktionsbeginn errichtete das Unternehmen bereits über 20.000 Häuser; derzeit werden jährlich etwa 1.500 gestellt. Besonderer Wert wird dabei auf energiesparendes, gesundes Wohnen sowie attraktive Finanzierungsangebote gelegt. Bundesweit bieten 75 Musterhäuser interessierten Kunden eine ausführliche Vor-Ort-Beratung an. www.massa-haus.de

Repräsentative Umfrage unter 2.000 Männern und Frauen über 14 Jahre: 31 Prozent der 20- bis 29-Jährigen planen ein Eigenheim, 80 Prozent sind bereit, dafür selbst mit anzupacken (Werte gerundet). Quelle: massa haus/GfK

Mit seinen Ausbauhäusern liegt massa haus voll im Trend: Rund 1.800 Baufamilien entschieden sich in diesem Jahr für ein massa-Haus – 42 Prozent der bauwilligen Familien in Deutschland kennen den Hersteller aus Simmern im Hunsrück.
Tags:Ausbau, Ausbauhaus, Bauen, Bauweise, Eigenleistung, Energie, energiesparend, Haus, Hausbau, massa, sparen Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Freitag, 05. Dezember 2008
Beim Hausbau ist Achtung geboten: Ab dem Jahr 2009 gelten beim Neubau, Umbau oder Verkauf einige neue Bestimmungen. Die meisten bautechnischen Auflagen betreffen den Klimaschutz und ressourcenschonendes Bauen.
Häuslebauer sollten sich im Laufe des neuen Jahres auf weitere Änderungen einstellen, die im Moment noch im Prozess der Ausarbeitung und Verabschiedung stecken. Ganz oben auf der Liste: Die Energieeinsparverordnung (EnEV), die noch einmal verschärft werden soll. “Energie ist ein knappes Gut”, betont man im Bauministerium.
Die Verordnung ist bereits seit sechs Jahren ein zentraler Aspekt des Baurechts in Deutschland. Sie gibt Mindestanfoderungen für Neubauten, Umbauten und Modernisierungen von Häusern vor. Nach den Plänen des Bauministeriums sollen die Anforderungen sowohl an die Wärmedämmung wie auch an den Primärenergiebedarf um bis zu 30 Prozent erhöht werden. Nachtstromspeicherheizungen mit einem Alter von mehr als 30 Jahren müssen nach und nach abgestellt werden. Damit die Änderungen tatsächlich in Kraft gesetzt werden, muss der Bundesrat jedoch noch zustimmen.
Schon heute schreibt die EnEV einen Gebäudeausweis für Hausbesitzer vor, deren Gebäude vor 1965 errichtet wurden. Der “Energiepass” ist potenziellen Miet- oder Kaufinteressenten vorzulegen. Ab dem 1. Januar 2009 gilt dies für alle Eigentümer von Wohngebäuden.
Eine weitere Neuerung besteht in der Pflicht für Neubauten, einen bestimmten Teil der Wärme aus erneuerbaren Energien zu gewinnen, z.B. mit Biomasseheizungen, Wärmepumpen oder Solarwärmeanlagen.
Tags:2009, Änderungen, Bauen, Energie, Energieeinsparverordnung, Hausbau, Häuser, Neubau, ressourcenschonend, Umbau Veröffentlicht in Allgemein, Energiesparen, Hausbau | 2 Kommentare »
Montag, 27. Oktober 2008
Nicht nur die Autobauer merken es, auch die Immobilienbesitzer spüren, dass immer mehr Kunden bei ihrem Kauf Wert auf die Energiebilanz des Produkts achten. Und das gilt für Wohnungen und Häuser mittlerweile genauso wie für Autos.
Nach einer Umfrage des Onlinedienstes ImmobilienScout24 müssen all jene Vermieter mit Wertverlusten rechnen, die keine energiesparenden Maßnahmen ergreifen. Über 50 Prozent der 900 befragten Makler bestätigten, dass Energiebedarf bereits heute eine zentrale Rolle beim Haus- bzw. Wohnungskauf spielt. Kann ein Gebäude nur mäßige Energiewerte aufweisen, versuchen potentielle Mieter oder Käufer oft, Senkungen bei Preis oder Miete herauszuhandeln. Und in den meisten Fällen ist das Feilschen auch von Erfolg gekrönt. Knapp ein Viertel aller Befragten gaben an, unter diesen Umständen Preisreduktionen zuzulassen. Mit dem Energiepass, der ab dem 1. Januar 2009 für alle Wohnhäuser vorgelegt werden muss, wenn das Objekt vermietet oder verkauft werden soll, dürfte sich dieser Trend noch fortsetzen, sind sich Experten einig. Zumeist verringert sich der Kauf- bzw. Mietpreis um zehn bis 20 Prozent, ergab die Befragung.
Umgekehrt werben Immobilienbesitzer, deren Energieausweis vorteilhafte Daten liefert, verstärkt mit der positiven Energiebilanz ihres Objekts. Damit dürfte der erwünschte Effekt des Energiepasses bereits heute zu einem gewissen Ausmaß verwirklicht sein.
Tags:Energie, Energieausweis, Energiepass, Hauskauf Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
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