26. Mai 2013
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Artikel mit ‘Energieausweis’ getagged

Bei Angeboten für Immobilien auf den Energieausweis achten

Montag, 31. August 2009

Die aktuelle Zinssituation macht für viele eine günstige Baufinanzierung und damit eine eigene Immobilie als Altersvorsorge möglich. Aufgrund der niedrigen Zinsen können die Bauherren mit weitaus weniger Nebenkosten innerhalb der Finanzierung kalkulieren und sich den Traum von der eigenen Immobilie zu günstigen Konditionen erfüllen.

Bei der Überlegung, sich eine eigene Immobilie zu kaufen, können zwei Möglichkeiten in Betracht kommen – ein bestehendes Haus kaufen oder ein neues Haus bauen. Beim Neubau des Eigenheims sollten die künftigen Immobilienbesitzer immer bedenken, dass gerade im ersten Jahr das Haus einiges an Wert verliert. Wer weiteren Wertverlust der Immobilien vermeiden möchte, muss das Haus regelmäßig instand halten und renovieren – schließlich soll für viele die Immobilie als Altersvorsorge dienen und somit der Werterhalt gesichert werden. Dabei sollte zudem bei Neubauten berücksichtigt werden, dass im Hinblick auf den Energiepass für Häuser ein gewisser Anteil an Wärme aus erneuerbaren Energien gewonnen werden muss – dies spart nicht nur Geld beim Energieverbrauch, sondern ist gleichzeitig umweltfreundlich. Für Anlagen zur Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien können spezielle Fördermittel bei der KfW Bank beantragt werden.

Die Situation am Immobilienmarkt ist derzeit positiv für künftige Hauseigentümer. Ein tolles Haus in Pulheim oder an weiteren Orten in Deutschland kann zu günstigen Konditionen erworben werden. Viele Immobilien in bester Lage stehen im Internet zur Auswahl – bei seriösen Immobilienmaklern können die Kunden sicher sein, dass die angebotene Immobilie tatsächlich dem Zustand gemäß dem Exposé entspricht. Wichtig ist für die baldigen Hausbesitzer, darauf zu achten, dass der Energiepass für Immobilien eingesehen werden kann. Der Energieausweis für Immobilien ist seit Beginn des Jahres 2009 Pflicht und muss sämtlichen Kaufinteressenten oder eventuellen Mietern vorgelegt werden.

Energiebilanz wird bei Hauskauf immer wichtiger

Montag, 27. Oktober 2008

Nicht nur die Autobauer merken es, auch die Immobilienbesitzer spüren, dass immer mehr Kunden bei ihrem Kauf Wert auf die Energiebilanz des Produkts achten. Und das gilt für Wohnungen und Häuser mittlerweile genauso wie für Autos.

Nach einer Umfrage des Onlinedienstes ImmobilienScout24 müssen all jene Vermieter mit Wertverlusten rechnen, die keine energiesparenden Maßnahmen ergreifen. Über 50 Prozent der 900 befragten Makler bestätigten, dass Energiebedarf bereits heute eine zentrale Rolle beim Haus- bzw. Wohnungskauf spielt. Kann ein Gebäude nur mäßige Energiewerte aufweisen, versuchen potentielle Mieter oder Käufer oft, Senkungen bei Preis oder Miete herauszuhandeln. Und in den meisten Fällen ist das Feilschen auch von Erfolg gekrönt. Knapp ein Viertel aller Befragten gaben an, unter diesen Umständen Preisreduktionen zuzulassen. Mit dem Energiepass, der ab dem 1. Januar 2009 für alle Wohnhäuser vorgelegt werden muss, wenn das Objekt vermietet oder verkauft werden soll, dürfte sich dieser Trend noch fortsetzen, sind sich Experten einig. Zumeist verringert sich der Kauf- bzw. Mietpreis um zehn bis 20 Prozent, ergab die Befragung.

Umgekehrt werben Immobilienbesitzer, deren Energieausweis vorteilhafte Daten liefert, verstärkt mit der positiven Energiebilanz ihres Objekts. Damit dürfte der erwünschte Effekt des Energiepasses bereits heute zu einem gewissen Ausmaß verwirklicht sein.