Umweltgerechtes Bauen: Darauf kommt’s an
Montag, 10. August 2009Umweltgerechtes Handeln ist zur Zeit in aller Munde. Egal ob im Supermarkt, beim Klamotten- oder Autokauf: Das Bewusstsein für nachhaltige Produkte wächst. Der Hausbau macht da keine Ausnahme. Auch hier sind Begriffe wie umweltverträgliches oder umweltgerechtes Handeln mittlerweile gang und gäbe. Doch wodurch zeichnet sich eine solche Bauweise eigentlich aus?
Umweltverträglicher Hausbau beginnt bereits mit der Auswahl und Bearbeitung des Baugrunds. Um die Kriterien zu erfüllen, darf nicht das komplette Grundstück abgerodet werden. Bäume und Sträucher dürfen also nur abgeholzt werden, sofern das für die Bebauung unbedingt notwendig ist.
Ein weiteres, streng überwachtes Kriterium bei der umweltschonenden Bauweise ist die Auswahl der Materialien. Hier sind giftige Chemikalien und gesundheitsschädigendes Werkzeug tabu. Schließlich spielt aber auch die Energiebilanz des Hauses eine Rolle: Wärmedämmung, Isolierung, Photovoltaik- oder Solaranlagen sind ein Muss für jede Immobilie, die das Attribut “umweltgerecht” tragen möchte.
