19. Mai 2013
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Artikel mit ‘Garten’ getagged

Der Herbst lockt mit seinen Reizen!

Dienstag, 24. August 2010

Im Radio wird ein Rekord Sommer angepriesen, schaut man aus dem Fenster und erkennt die Tristheit, will man am liebsten unter der Decke bleiben und dem Regen lauschen.

Doch ist dies der richtige Ansatz? Für die Romantiker unter uns bestimmt. Für unsere Gartenmaulwürfe hingegen ist nun die Zeit des Umdekorierens gekommen. Aus dem ehemaligen Blumenmeer werden durch Stein-, Metall- und Holzelemente neue, richtige Wohlfühloasen. So angepasst auf den Herbst wirkt der Garten im neuen Glanz und lädt unter einer Pergola zu schönen Stunden im Garten ein.

Hierdurch sehen wir das jedes Detail ein Stück vom Gesamtbild ausmacht und egal wie das Wetter ist, wir können uns daran erfreuen.

Ebenso bietet ein Gartenhaus viele individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Es wird eingebunden in Ihr Gesamtkonzept und passt sich in die Umgebung ein, es besticht durch seine Funktionalität.

Endlich Sommer

Montag, 07. Juni 2010

Nach dem der Sommer nun acht lange Monate auf sich hat warten lassen, dürfen wir ihn auch in Deutschland begrüßen.

Zwar ist es abends auf der Terasse noch ein wenig Kühl, dem kann aber mit Hife eines Infrarot Heizsystems abhilfe verschaffen. Diese Systeme sind nicht nur energiesparender als Heizpilze sondern auch umweltfreundlicher.

Um in der vollen Sonne nicht gefahr zu laufen einen Sonnenbrand zu riskieren empfehlen wir Ihnen ein Sonnensegel, unter diesem können sie dann entspannt zur Mittagsruhe oder aber zum Arbeiten begeben.

Endecken Sie die freude an ihrem Garten und bauen Sie sich ihre eigene Wohlfühloase. Eine Pergola, ein Gartenteich, oder gar ein neues Gartenhaus lassen im Auge des Betrachters ein funkeln erblitzen.

Sie brauchen auch nicht gleich ein Profi, der ihnen ihren Garten neu gestalltet meist ist das eigene Projekt mit ein wenig handwerklichem Geschick, dem richtigen Material und dem richtigen Werkzeug nur einen Augenaufschlag entfernt. So können Sie sich Ihre Pergola selber zimmern oder aber ihr Sonnensegel montieren. Auch Teichanlagen sind so realisierbar.

Beim Gartenhaus würden wir ihnen allerdings empfehlen auf einen Bausatz zurückzugreifen. Da meist das Material schon teuerer ist als der Komplettsatz.

Mit diesen Worten wünschen wir Ihnen viele Sonnenstunden in Ihrem Garten.

Wie kommt man zu einem Brunnen im Garten?

Donnerstag, 03. September 2009

Einen wasserspendenden Brunnen im Garten wünscht sich eigentlich jeder Hobbygärtner. Zum Gießen der Gartenpflanzen liefert er schnell und günstig ständig verfügbares Wasser. Doch wie kommt man eigentlich zu einem Brunnen und wie führt man die Brunnenbohrung durch? Hierzu muss man wissen, daß die Aufwendungen für Bohrung und Material in manchen Fällen hoch ausfallen können. Die Kosten sind nämlich stark davon abhängig, wie tief die Bohrung erfolgen muss, bevor man auf Grundwasser stößt. Wer einen Experten mit einer Brunnenbohrung beauftragt, sollte auf sich in jedem Fall ein festes Angebot einholen. So schützt sich der Auftraggeber vor Mehrkosten, die durch mögliches zeitraubendes Bohren entstehen können.

Den Brunnen in Eigenregie zu bohren, ist selbstverständlich günstiger, jedoch zeitaufwändig und auch anstrengend. Man benötigt zudem Spezialwerkzeug, das aber im Fachhandel oder -geschäft angemietet werden kann. Man muss sich im Klaren sein, daß sämtliche Arbeiten möglicherweise mehrere Tage dauern können.

Zuerst wird bis zur Grundwasserschicht und eventuell noch etwas weiter gebohrt. In das anfängliche Bohrloch wird dann das Brunnenrohr eingelassen. Wenn die nasse Erdschicht erreicht ist, wird die sog. Kiesbüchse eingesetzt. Das kontinuierliche Ab- und Aufbewegen der Kiesbüchse ist eine physisch kraftraubende Arbeit. Beim Büchsen muss Wasser in das Bohrloch eingebracht werden, denn nur auf diese Weise kann ein Sog für die Förderung der Sande entstehen. Das Rohr sollte beim Büchsen beschwert werden, damit es tiefer in das Erdreich eindringen kann. Wenn die Kiesbüchse schwer geworden ist, wird diese herausgezogen und das Rohr geleert.

Ist das Rohr tief genug eingedrungen, werden Sumpf- sowie Filterrohr eingebaut. Danach muss noch Filterkies eingebracht sowie die Geländeoberkante aufgefüllt werden. Auf die Auffüllung sollte reichlich Wasser gegeben werden, damit sie sich in idealer Weise setzen kann. Um das Wasser dann auch entsprechend fördern zu können, ist in jedem Fall eine Brunnenpumpe erforderlich.

Weitere Gartenprodukte finden Sie auf der Homepage von bauen-einrichten.de.

Hausbau im Alter liegt im Trend

Sonntag, 26. Oktober 2008

Es gibt immer ein zweites Mal. Zumindest immer häufiger. Denn: ein nicht unbeachtlicher Teil an Menschen über 50 entschließen sich nach dem Auszug ihrer Kinder, noch einmal zu bauen. Zu Nutze machen sie sich ihre langjährigen Erfahrungen und die Tatsache, dass sie bei der Bauplanung viel Zeit haben. Am Ende gehen die Häuslebauer damit mit ganz konkreten Vorstellungen zum Architekten. Und die sind nicht selten das genaue Gegenteil von den Wünschen, die beim ersten Hausbau wichtig waren.

Stehen beim ersten Bau oftmals die Bedürfnisse der Kinder an ersten Stelle, spielen Faktoren wie Spielplätze in der Umgebung, Erreichbarkeit von Schulen und Kindergärten später keine Rolle mehr. Anstatt dessen wird Wert darauf gelegt, dass Geschäfte und Ärzte in unmittelbarer Nähe sind und die Verkehrsanbindung einigermaßen komfortabel.

Große Gärten können ein toller Ort zum Toben und Spielen sein, doch im Alter wirken sie oft als Belastung. Aufwändige Instandhaltung und Pflege sind sehr mühsam und später kaum noch zu bewältigen. Daher stehen bei der “Generation 50plus” kleinere Grundstücke mit ebenen Grasflächen im Trend. Einfache Handhabung und Pflege ist auch bei der Gesamtarchitektur ein Faktor; auf Erker und Gauben wird daher beim Zweitbau eher verzichtet.

Hobbyräume und ähnliches können nun besser in die Pläne eingearbeitet werden, da die finanziellen Möglichkeiten im Alter häufig etwas mehr Luxus zulassen. Das führt auch dazu, dass das zweite Haus nicht unbedingt kleiner ausfällt als das erste. Obwohl die Hausherren vermeiden sollten, von Anfang an eine “Rheumaatmosphäre” zu schaffen, müssen Möglichkeiten des altergerechten Umbaus dennoch berücksichtigt werden. Breite Treppen sind daher die Devise - dort kann notfalls auch einfach ein Treppenlift angebracht werden. Schließlich raten Experten: Das Erdgeschoss sollte so gestaltet sein, dass es sich dort komplett leben lässt, d.h. auch Bad und Dusche sollten dort untergebracht werden. Weitere Tipps und Dienstleister zum Thema “barrierefreies Bauen” erhalten Sie auf unserer Homepage “Bauen-einrichten.de.

Quelle: www.morgenpost.de