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Artikel mit ‘Hausbau’ getagged
Sonntag, 08. November 2009
Während Unternehmen mittlerweile riesige Standortgutachten erstellen lassen, bevor sie sich für den Bau einer Niederlassung entscheiden, machen sich viele Häuslebauer nur wenige Gedanken über den optimalen Platz ihrer neuen vier Wände. Gerade im ländlichen Raum ist oft klar: Man bleibt dort, wo man aufgewachsen ist und seit vielen Jahren gelebt hat.
Dabei kann sich ein Vergleich von Alternativen auch für Private auszahlen. Seit der Staat die Eigenheimpauschale gestrichen hat und den Hausbau nur noch mit vergünstigten Krediten und Prämien fördert, treten Kommunen zunehmend in die Fußstapfen der Bauförderung: Je nach Gemeinde gibt es vergünstigten Baugrund, Einmalzahlungen oder Vergünstigungen bei der Nutzung der öffentlichen Infrastruktur. Für Familien sind die Angebote in der Regel besonders attraktiv. Oft gibt es eine Prämie pro Kind, um jungen Ehepaaren mit ihrem Nachwuchs das Bauen attraktiver zu machen. Die Stadt Celle machte zuletzt sogar von sich reden, als sie neben einem vergünstigten Preis für den Baugrund Familien auch je einen Obstbaum pro Kind spendierte.
“Vergleichen”, lautet also die Devise für Häuslebauer. Und wer partout in einer Gemeinde bleiben will, die keine Vergünstigungen bereit stellt, kann ja die Verantwortlichen zumindest darauf aufmerksam machen, was andere Kommunen so bieten…
Tags:Hausbau, Kinderbonus, Standort, Vergleich, Wohnungsbauprämie Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Freitag, 16. Oktober 2009
Die Liste der nachwachsenden Rohstoffe, die beim Hausbau eingesetzt werden können, ist lang. Oder auf jeden Fall länger als so mancher vermutet: Denn neben dem Baustoff Holz können etwa im Bereich der Dämmung auch Naturmaterialien wie Schilf, Wiesengras, Schafwolle oder Hanf eingesetzt werden.
Der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen muss sich jedoch nicht auf die Wärme- und Schalldämmung beschränken. Auch beim Verputzen gibt es Möglichkeiten, die umweltschonenderen Alternativen zu wählen, so zum Beispiel Naturfaserputz mit Baumwolle. Seit einiger Zeit liegen auch Kork-Böden im Trend, weniger verbreitet sind Teppiche aus Pflanzenfasern oder Linoleumbeläge aus Leinöl. Schließlich kann auch bei der Farbe darauf geachtet werden, dass natürliche Stoffe ohne chemikalische Zusatzstoffe zum Einsatz kommen.
Nachwachsende Rohstoffe erfreuen sich im Hausbau in den vergangenen Jahren einem enormen Zuwachs an Beliebtheit. Häuslebauer überzeugen dabei vor allem die guten bauphysikalischen Eigenschaften der Materialien, die für ein angenehmes Raumklima sorgen. Mehr zum Thema Baustoffe und Dämmstoffe ersehen Sie auf unserer Hauptseite bauen-einrichten.de
Tags:Dämmstoffe, Dämmung, Hanf, Hausbau, Holz, Kork, nachwachsende Rohstoffe Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Freitag, 11. September 2009
Wer sich ein Haus von einem Bauunternehmen bauen lässt, sollte die Baubeschreibung vor Vertragsabschluss genau prüfen. Denn fehlen darin wichtige Teile, kann das ganze Bauvorhaben zu einem einzigen Albtraum werden.
Leider gibt es immer wieder Beispiele, die zeigen, dass Baubeschreibungen unvollständig oder fehlerhaft sind. Fehlt etwa der Einbau von Bodenbelägen, Fliesen oder Türen im Innern des Hauses in der Beschreibung können empfindliche Mehrkosten auf die Häuslebauer zukommen. Die Behebung des Fehlers liegt dann nämlich meist bei ihnen und rein rechtlich ist die Lage klar: Ist der Vertrag erst unterschrieben, hat man sämtliche Bedingungen - und im Zweifelsfall eben auch die fehlerhafte Baubeschreibung - akzeptiert.
Helfen kann dagegen nur die gründliche Prüfung sämtlicher zu unterzeichnenden Unterlagen. Ist man selbst kein Experte auf dem Fachgebiet, empfiehlt es sich, einen Sachverständigen hinzuzuziehen. Dieser überprüft die Baubeschreibung auf Mängel und schreitet bei Fehlern ein.
Nach Angaben des Verbandes privater Bauherrn sind bis zu 60 Prozent aller Baubeschreibungen lückenhaft - und das, obwohl sie eines der wichtigsten Vertragsbestandteile beim Hausbau darstellt! Zu den häufigsten Fallen gehören neben komplett fehlenden Bauteilen auch, Leistungen nicht detailgenau zu beschreiben oder die Baumaterialien nicht konkret zu nennen. Auch die Abfuhr des Bodenaushubs wird gerne “vergessen” - und Häuslebauer bleiben schnell mal auf den geschätzten 7.000 Euro an Mehrkosten sitzen.
Wird der Sachverständige allerdings erst nach Vertragsabschluss konsultiert, kann sich das Bauunternehmen bereits auf den unterschrieben Kontrakt beziehen - oder Kulanz walten lassen. Wer sicher gehen will, sollte den Sachverständigen jedoch schon davor zu Rate ziehen.
Quelle: Focus Online
Tags:Baubeschreibung, Experte, Hausbau, prüfen, Sachverständiger Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Montag, 10. August 2009
Umweltgerechtes Handeln ist zur Zeit in aller Munde. Egal ob im Supermarkt, beim Klamotten- oder Autokauf: Das Bewusstsein für nachhaltige Produkte wächst. Der Hausbau macht da keine Ausnahme. Auch hier sind Begriffe wie umweltverträgliches oder umweltgerechtes Handeln mittlerweile gang und gäbe. Doch wodurch zeichnet sich eine solche Bauweise eigentlich aus?
Umweltverträglicher Hausbau beginnt bereits mit der Auswahl und Bearbeitung des Baugrunds. Um die Kriterien zu erfüllen, darf nicht das komplette Grundstück abgerodet werden. Bäume und Sträucher dürfen also nur abgeholzt werden, sofern das für die Bebauung unbedingt notwendig ist.
Ein weiteres, streng überwachtes Kriterium bei der umweltschonenden Bauweise ist die Auswahl der Materialien. Hier sind giftige Chemikalien und gesundheitsschädigendes Werkzeug tabu. Schließlich spielt aber auch die Energiebilanz des Hauses eine Rolle: Wärmedämmung, Isolierung, Photovoltaik- oder Solaranlagen sind ein Muss für jede Immobilie, die das Attribut “umweltgerecht” tragen möchte.
Tags:Bauen, Energiebilanz, Hausbau, umweltgerecht, umweltverträglich, Wärmedämmung Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Freitag, 31. Juli 2009
Es ist das Normalste der Welt: Wer ein Haus baut, hat viele helfende Hände. Da kommt mal eben der Nachbar vorbei und packt mit an, ein Verwandter fliest das Bad und der entfernte Bekannte hilft beim Dachdecken. Durch Eigenleistung lassen sich die Kosten für den Hausbau erheblich senken. Doch wie sieht es eigentlich aus, wenn den freiwilligen Helfern etwas zustößt?
Prinzipiell haftet bei einem Unfall dann der Bauherr - und zwar mit seinem vollen Vermögen. Aus diesem Grund schreibt das Gesetz vor, die Helfer bei der Berufsgenossenschaft anzumelden und ggf. versichern zu lassen. Die Versicherungssumme ist in der Regel abhängig von den geleisteten Arbeitsstunden, kann jedoch mehr als 1,50 Euro pro Stunde kosten. Das erscheint viel - schützt aber vor möglichen Schadenersatzforderungen und Haftungsansprüchen.
Die Versicherungspflicht entfällt dagegen, wenn es sich um kleinere Gefälligkeiten unter Verwandten handelt. Doch auch in diesem Fall können Unfälle eintreten, für die der private Bauherr voll haften muss. Auch Bauherren selbst sollten sich überlegen, für den Zeitraum des Hausbaus für sich bzw. den möglichen Partner eine Versicherung abzuschließen.
Tags:Bauunfall, Berufsgenossenschaft, Hausbau, Helfer, Unfall, Versicherung Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Sonntag, 26. Juli 2009
Weil Häuslebauer häufig noch nicht genau wissen, wie ihr Haus einmal aussehen soll, erhöht sich die im Bauvertrag festgeschriebene Summe für das Eigenheim in vielen Fällen noch einmal um bis zu 7.500 Euro. Zu diesem Schluss kommt die Studie des Schutzbundes der Bauherren von Berlin.
Häufig wird erst nach Abschluss des Bauvertrages die endgültige Ausstattung festgelegt. Bei der sogenannten Bemusterung, im Zuge derer die Hausbauer in Musterhäusern abschließend ihre Einrichtung aussuchen, kommen daher noch einmal Kosten für Leistungen hinzu, die im Bauvertrag nicht präzise definiert wurden. Ein Beispiel: Während im Bauvertrag lediglich steht, “Das Bad wird gefliest”, werden bei der Bemusterung die genauen Fliesen ausgesucht, die gegebenfalls über den Grundpreis hinausgehen. Bei den vielen Einzelpositionen, die es auszuwählen gilt, kommt dann schnell ein sattes Plus im Kaufpreis hinzu.
Häuslebauer sollten sich also vorab genau informieren, welcher Standard im Bauvertrag festgelegt wurde und im Zweifelsfall bei der Auswahl auf die teuren Designer-Fliesen verzichten. Doch nicht erst nach dem Abschluss des Bauvertrages beginnt die Verantwortung des Bauherren: Bereits vor der Unterzeichnung sollten die Wünsche und Anforderungen ans neue Haus so präzise wie möglich formuliert werden, um böse Überraschungen zu vermeiden.
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Tags:Bauvertrag, Bemusterung, Finanzierung, Haus, Hausbau, Tipps Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Sonntag, 28. Juni 2009
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Was im Kleinen beim Einkaufen oder Ausgehen gilt, ist bei einer Investition von mehreren Hunderttausend Euro erst recht geboten. Mit anderen Worten: Auch beim Hausbau sollte man sich vorab genau über die bauausführende Firma informieren bzw. sich unterschiedliche Angebote einholen. Denn leider gibt es auch in der Baubranche schwarze Schafe, die den Hausbau schnell zum Albtraum machen und bis zur privaten Insolvenz führen können.
So gibt es Bauträger, die Vorauszahlungen vom Kunden verlangen, die Leistungen danach aber nicht erbringen, weil ihre Firma selbst insolvent gegangen ist. Das doppelte Ärgernis: Nicht nur ist das Haus nicht fertig, sondern es wurde bereits mehr Geld bezahlt, als geleistet wurde. Ironie des Schicksals ist häufig, dass die insolventen Bauträger schon wenig später unter neuem Firmennamen fingieren und dasselbe Spiel weitertreiben.
Häuslebauer sind daher gut beraten, sich vorher eingehend informieren und beraten zu lassen. Eindrücke über die bisherige Arbeit des Baudienstleisters lassen sich am besten an Referenzobjekten sammeln; dazu empfiehlt es sich, mit ehemaligen Kunden in Kontakt zu treten. Handwerkskammern, Innungen und ähnliche Einrichtungen können ebenfalls wichtige Auskünfte und Hinweise geben. Schließlich hilft ein Blick auf die Firmengeschichte: Wie lange gibt es das Unternehmen bereits und handelt es sich um ein lokal verwurzeltes Bauunternehmen?
Tags:Bauen, Bauherr, Bauträger, Hausbau, Insolvenz Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Sonntag, 21. Juni 2009
Hausbauer sollten sich vor der Umsetzung ihres Vorhabens unbedingt über die staatlichen Förderprogramme und Kreditvergünstigungen informieren. Hier ein Überblick über einige Förderinstrumente:
Sparzulage für Arbeitnehmer:
Dabei handelt es sich um eine staatliche Prämie für vermögenswirksame Leistungen (vL), das heißt jene Leistungen, die der Arbeitgeber für den Arbeitgeber anlegt. Die vL können auch für die Tilgung von Darlehen selbstgenutzter Immobilien oder für Bausparverträge verwendet werden.
Prämie für den Wohnungsbau:
Erlangen die Bausparbeiträge ein Minimum von 50 Euro im Jahr, so werden sie mit 8,8 Prozent gefördert. Damit können Aufwendungen mit bis zu 1.024 Euro für Eheleute und bis zu 512 Euro für Einzelpersonen bezuschusst werden.
Wohn-Riester:
Die Zulagen können für die Abzahlung eines laufenden Immobilienkredits, ein Bausparkonto oder für Eigentum verwendet werden. Die Höhe der Zulage beträgt für Ehepaare bis zu 308 Euro; Alleinstehende erhalten die Hälfte.
Tags:Förderung, Hausbau, Immobilienkredit, staatliche Zuschüsse, Wohnungsbauprämie Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Sonntag, 14. Juni 2009
Es ist für die meisten die größte Investition ihres Lebens: Wer ein eigenes Haus bauen oder eine Immobilie erwerben will, muss viel Geld in die Hand nehmen. Geld, das man häufig nur mithilfe eines Kredits bei der Bank auftreiben kann. Vor dem Hausbau sollte daher eine umfassende Finanzplanung stehen, die berücksichtigt, dass die monatliche Raten für den Baukredit in einem tragbaren Rahmen bleiben.
Als Faustregel gilt, dass mindestens ein Drittel des Nettoeinkommens noch für die Kosten der Lebenshaltung zur Verfügung stehen sollten. Handelt es sich um einen alleinstehenden Bauherren, so sollte eine Summe von 700 Euro nicht unterschritten werden, da ansonsten die gesetzliche Pfändungsgrenze unterschritten wird. Für jede weitere erwachsene Person sind etwa 300 Euro, für jedes Kind zusätzlich 200 Euro zu veranschlagen. Das ergibt für eine Familie mit zwei Kindern also ein Bedarf von 1.400 Euro pro Monat, der zum Leben übrig bleiben sollte.
Bei der Finanzplanung sollte also darauf geachtet werden, wo möglicherweise Einsparpotenziale genutzt und worauf verzichtet werden kann. Hier hilft letztlich nur eine offene und ehrliche Analyse der eigenen Finanzen und der Bereitschaft, für das Haus Opfer zu bringen. Außerdem sollte ein gewisser Puffer in die Finanzplanung eingebaut werden, der auch Spielraum für außerplanmäßige Ausgaben lässt.
Tags:Bauen, Baufinanzierung, Eigenheim, Erwerb, Finanzplan, Hausbau Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Sonntag, 07. Juni 2009
Entgegen landläufiger Meinung können Architekten nicht einfach ihr Honorar selbst festlegen. Sie halten sich - ähnlich wie beispielsweise Ärzte - an eine Gebührenordnung, die sogenannte “Honorarordnung für Architektenleistungen (HOAI). Diese Ordnung legt Mindest- und Höchstsätze für die Tätigkeiten von Bauplanern fest.
Insgesamt gibt es neun verschiedene Leistungsphasen, die einzeln abgerechnet werden. Je nachdem, wie viele Leistungen der Hausbauer also in Anspruch nimmt, variiert auch das Honorar für den Architekten. Als Faustregel gilt: Werden alle Leistungen nachgefragt, beträgt die Bezahlung in etwa zehn Prozent der Baukosten. Folgende Leistungsphasen sind dabei zu unterscheiden:
1. Ermittlung der Grundlagen
Diese Phase ist als Startschuss zu sehen. Hier bespricht der Architekt mit den Bauherren vorab Wünsche, Nutzungsanforderungen und Finanzielles. Der Architekt gibt in dieser Phase auch einen Überblick über die benötigten zusätzlichen Fachkräfte. Diese Leistung macht ungefähr drei Prozent des Gesamthonorars aus.
2. Vorplanung
In dieser Phase erstellt der Architekt in der Regel mehrere Planskizzen und Vorschläge, die die Anforderungen und Wünsche der Häuslebauer beinhalten. Möglicherweise werden hier bereits Informationen bei Bauämtern eingeholt und das Projekt auf seine Kosten geprüft. Die Phase schlägt mit sieben Prozent des Gesamthonorars zu Buche.
3. Planung des Entwurfs
Hier werden die Planskizzen konkretisiert und das Planungskonzept gemeinsam mit der Objektbeschreibung zu einem Entwurf entwickelt. In dieser Phase (die elf Prozent des Honorars ausmacht) können konkretere Kostenberechungen erfolgen.
4. Planung der Genehmigung
Nachdem der Bauherr die fertig gestellten Entwürfe abgesegnet hat, kümmert sich der Architekt um die notwendigen Genehmigungen und Zustimmungen bei den zuständigen Ämtern und Behörden. Bei Bedarf muss er verhandeln und Anpassungen an den Entwürfen vornehmen. Dafür erhält der Architekt sechs Prozent des Gesamthonorars.
5. Planung der Ausführung
In dieser Phase plant der Architekt die konkrete Umsetzung der Baupläne - sie macht ein Viertel des Gesamthonorars aus.
6. Vergabevorbereitung
Nachdem die Bauleistungen klar definiert und aufgeteilt wurden, kann der Architekt verschiedene Handwerker mit den Aufgaben betrauen. Gegebenenfalls leitet er Vergabeverfahren ein bzw. holt sich verschiedene Angebote ein. Dafür bekommt er zehn Prozent des Gesamthonorars.
7. Mitwirkung bei der Vergabe
Auch wenn die endgültige Entscheidung der Vergabe beim Bauherren liegt, wertet der Architekt mit seinem Fachwissen die unterschiedlichen Angebote aus und trifft eine Vorauswahl. Dafür erhält er vier Prozent des Gesamthonorars.
8. Überwachung des Baufortschritts
Diese zentrale Aufgabe des Architekten als Bauleiter ist essenziell für jeden Hausbauer, um Mängel zu vermeiden bzw. frühzeitig zu erkennen. Auch wird so der anvisierte Zeitplan überwacht. Demenstprechend beträgt der Anteil dieser Phase am Gesamthonorar 31 Prozent.
9. Dokumentation
Nachdem das Haus fertig gestellt ist, erfolgt eine Baubegehung durch den Architekten, um etwaige Baumängel festzustellen. Außerdem erstellt er eine Dokumentation mit sämtlichen Rechnungen und Aufträgen des Bauvorhabens. Er erhält dafür drei Prozent des Gesamthonorars.
Tags:Architekt, Baukosten, Baumängel, Gesamtsumme, Hausbau, Honorar, Kosten, Leistungen Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
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