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Sonntag, 15. März 2009
Versteckte Kosten beim Hausbau lauern überall. Ein Beispiel liegt in der wenig bekannten Grunderwerbssteuer, die beim Kauf eines Grundstücks entrichtet werden muss, um die Fläche beim Grundbuchamt umschreiben zu können. Besonders heimtückisch: Die Bundesländer Berlin und Hamburg haben die Steuer bereits merklich erhöht, und es steht zu befürchten, dass andere Bundesländer es ihnen gleich tun werden. Kenntnisse über den einen oder anderen Trick, mit dem man Steuern sparen kann, sind daher ein klarer Vorteil.
Noch bezahlen Immobilienkäufer in den allermeisten Bundesländern 3,5 Prozent Grunderwerbssteuer; Hamburg und Berlin haben diese nun aber um einen Prozentpunkt angehoben. Oft vernachlässigt oder unbeachtet, stellt die Steuer in der Regel neben der Courtage für den Makler einen der größten Kostenpunkte beim Hauskauf dar. Immobilienverbände kritisieren die Abgabe und erst recht die Erhöhung in den beiden Stadtstaaten.
Steuerbefreiungen gibt es nur wenige: Wer das Grundstück beispielsweise erbt oder der Kaufpreis einen Wert von 2.500 Euro nicht überschreitet, bleibt von der Zahlung verschont. Kauft man die Immobilie von direkten Verwandten, muss ebenfalls keine Steuer entrichtet werden.
Da nicht vorgeschrieben ist, von wem die Grunderwerbssteuer bezahlt werden muss, kann man beim Hauskauf geschickt vorgehen und in den Vertrag aufnehmen, dass beispielsweise der Verkäufer die Zahlung übernimmt oder diese geteilt wird.
Ausschlaggebend für die zu versteuernde Summe ist die sogenannte Bemessungsgrundlage, also der (ungefähre) Wert des Grundstücks und den auf ihm befindlichen Gebäude. Da hier nur die wesentlichen Bestandteile zählen, kann versucht werden, möglichst viel aus der Bemessungsgrundlage herauszurechnen (wie etwa Markisen, Eunbauküchen etc.). Im Kaufvertrag tauchen diese Gegenstände dann nicht auf; für sie wird ein gesonderter Kaufvertrag geschlossen.
Häuslebauer können versuchen, den Grundstückskauf vom eigentlichen Hausbau zu trennen, damit die Steuer nur auf das Grundstück anfällt. Diese Vorgehensweise erfordert jedoch einige Voraussetzungen: Will man einen solchen Fall geltend machen, dürfen der Bauunternehmer und der Grundstücksverkäufer nichts miteinander zu tun haben.
Tags:Finanzierung, Grunderwerbssteuer, Hausbau, Häuslebau, Immobilienkauf, Immobilienverkauf, sparen, Steuer, Steuern, Tipps Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Samstag, 21. Februar 2009
Eine Wärmepume erhöht zunächst die Baukosten. Damit sich die Investition auf lange Sicht amortisiert, gilt es, einige wichtige Punkte zu beachten.
Zunächst sollte der Einbau einer Pumpe ein fester Bestandteil der Bauplanung sein. Dies ist Voraussetzung dafür, dass Hausbauer das Optimum aus der Anlage herausholen können. Der Blog bauen-einrichten.de listet hier weitere wertvolle Hinweise auf:
Die Erdsonden benötigen ausreichend Fläche, um effektiv arbeiten zu können. Bei der Planung muss daher auf eine ausreichende Tiefenbohrung geachtet werden. Doch damit nicht genug: Bauherren sollten immer auch überwachen, ob die vorgesehenen Bohrungen mit der benötigten Bohrtiefe auch tatsächlich vorgenommen wurden. Funktioniert der Primärkreislaufnicht gut genug, benötigt man einen zusätzlichen Elektro-Heizstab, dessen Betrieb schnell ins Geld gehen kann.
Neben der Bodentiefe ist auch bei der Auswahl des Bodenbelags Achtung geboten. Besonders wärmespeichernde Materialien sind Marmor, Granit oder Fliesen. Hierbei funktioniert die Wärmeübertragung einer Fußbodenheizung über den Estrich hin zum Boden am besten. Abzuraten ist dagegen von Laminat oder Parkett, besonders, wenn er “schwimmend verlegt” wurde. Das bedeutet, dass eine zusätzliche Dämmung zwischen Estrich und Bodenbelag gelegt wird, wodurch die Wärmeübertragung behindert wird. Wer sich dennoch für einen Holzboden entscheidet, sollte bei der Verlegungsmethode zumindest darauf achten, dass wenig oder kein dämmendes Material verwendet wird. Teppichböden wiederum dienen als eine Alternative.
Wird statt den gewöhnlichen Heizkörpern eine Fußbodenheizung eingesetzt, kann dies die Energiekosten ebenfalls senken. Da die Vorlauftemperatur hier mit 30 Grad Celsius um 25-30 Grad niedriger ausfällt als bei normalen Heizkörpern, wird die Wärmepumpe geschont; der Stromverbrauch reduziert sich.
Wer an energiesparendem Bauen interessiert ist, muss schließlich auch bei der Dämmung des Hauses auf Qualität achten. Mithilfe der sogenannten u-Werte lässt sich feststellen, wie gut Decken, Fenster, Dächer und Wände isoliert sind und wo Verbesserungs- und damit Einsparungspotenzial vorliegt. Investieren Hausbesitzer in die Dämmung ihres Hauses, können sie auf günstige Kredite und Unterstützung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hoffen.
Tags:Bodenbelag, Dämmung, energetisches Bauen, Energie, Fußbodenheizung, Hausbau, Heizen, Heizung, sparen, Stromverbrauch, Wärmepumpe Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Donnerstag, 29. Januar 2009
Das eigene Haus steht hoch im Kurs: 30 Prozent der Deutschen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren wollen in Eigenheim erwerben. Über drei Viertel davon sind bereit, sich am Hausbau selbst zu beteiligen. Ausbauhäuser liegen deshalb voll im Trend. Laut einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ist massa haus mit Abstand der bekannteste Haushersteller. Über 1.800 Baufamilien entschieden sich im vergangenen Jahr für ein massa-Haus.
80 Prozent der bauwilligen Männer und Frauen gaben an, dass sie sich am eigenen Hausbau beteiligen würden, einerseits um mehr Haus fürs gleiche Geld zu bekommen (47 Prozent), andererseits um ihr Heim individuell gestalten zu können (49 Prozent). Die GfK hatte 2.000 Personen aus ganz Deutschland befragt. Wichtig sind den jungen Bauherren dabei vor allem umweltfreundliche Baustoffe (57 Prozent) sowie eine gute Beratung bei der Grundstücksuche und Finanzierung. massa haus ist der Erhebung zufolge der bekannteste Haushersteller: 42 Prozent der Befragten gaben an, massa haus zu kennen – mehr als doppelt so viele im Vergleich zum Zweitplatzierten. Mit seinen Ausbauhäusern trifft der Haushersteller genau ins Ziel: günstig, umweltfreundlich und energiesparend. Über 1.800 wurden im Jahr 2008 verkauft – entgegen der allgemeinen Entwicklung. Das entspricht einem Plus von knapp 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Eigenleistung und energiesparende Bauweise kombiniert
Der Erfolg der Häuser kommt durch die energiesparende Bauweise und das einfache Ausbausystem zustande. Der nachwachsende, umweltfreundliche und wärmedämmende Werkstoff Holz macht sie zu echten Energiesparern, die die aktuellen Vorgaben der Energieeinsparverordnung ohne Mehrkosten um bis zu 25 Prozent unterschreiten. Ein verbesserter Wandaufbau und eine standardmäßige 3-fach-Verglasung senken den Energiebedarf noch einmal zusätzlich. So können Hausbesitzer zur Finanzierung zusätzlich staatliche Fördergelder und zinsgünstige Darlehen nutzen, beispielsweise von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Gleichzeitig können sich die Baufamilien dank des einfachen massa-Ausbauhaussystems je nach Wunsch und handwerklichem Geschick selbst am Innenausbau beteiligen und so die Kosten senken. Unterstützt werden sie dabei durch eine ausführliche Beratung vor Ort und durch perfekt abgestimmte Ausbaupakete. Die Banken und Baufinanzierer rechnen die Eigenleistung als sogenannte Muskelhypothek zum Eigenkapital hinzu.
„Wir freuen uns natürlich sehr über diesen Erfolg und über das Ergebnis der Umfrage“, erklärt Jürgen Hauser, Geschäftsführer von massa haus. „Dafür haben alle massa-Mitarbeiter 30 Jahre mit vollem Einsatz gearbeitet und es bestätigt auch unser Prinzip: gute Qualität zu günstigen Preisen.“ Insgesamt wurden von massa haus seit 1978 bereits mehr als 20.000 Häuser verkauft.
Über massa haus GmbH
Die 1978 gegründete massa haus GmbH mit Hauptsitz in Simmern (Hunsrück) ist zum Marktführer unter den Ausbauhaus-Herstellern Deutschlands avanciert. Seit Produktionsbeginn errichtete das Unternehmen bereits über 20.000 Häuser; derzeit werden jährlich etwa 1.500 gestellt. Besonderer Wert wird dabei auf energiesparendes, gesundes Wohnen sowie attraktive Finanzierungsangebote gelegt. Bundesweit bieten 75 Musterhäuser interessierten Kunden eine ausführliche Vor-Ort-Beratung an. www.massa-haus.de

Repräsentative Umfrage unter 2.000 Männern und Frauen über 14 Jahre: 31 Prozent der 20- bis 29-Jährigen planen ein Eigenheim, 80 Prozent sind bereit, dafür selbst mit anzupacken (Werte gerundet). Quelle: massa haus/GfK

Mit seinen Ausbauhäusern liegt massa haus voll im Trend: Rund 1.800 Baufamilien entschieden sich in diesem Jahr für ein massa-Haus – 42 Prozent der bauwilligen Familien in Deutschland kennen den Hersteller aus Simmern im Hunsrück.
Tags:Ausbau, Ausbauhaus, Bauen, Bauweise, Eigenleistung, Energie, energiesparend, Haus, Hausbau, massa, sparen Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
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